Genau das meinte ich ja mit "laut befördern". Sollte das Gegenstück zu "still kündigen" bilden. Hab ich mir wohl witziger vorgestellt, als es rüber kam ^^
Lustigerweise sind Beamte an sich verpflichtet sich nach § 61 Abs. 1 BBG bzw. § 34 Abs. 1 BeamtStG "mit vollem persönlichem Einsatz ihrem Beruf zu widmen"
was auch heißt unbezahlt Überstunden zu machen wenn der Dienstherr es so will
10 Comments
nodiet@feddit.de · 12 pts · 3y
"Stille Kündigung" aka ein gesunder Umgang mit der Lohnarbeit
YourFavouriteNPC@feddit.de · 9 pts · 3y
Ich hör damit auf, "still" zu "kündigen", wenn mein Arbeitgeber damit anfängt, mich "laut" zu "befördern".
pleb_maximus@feddit.de · 5 pts · 3y
Erstmal sollte der Arbeitgeber aufhören dich still zu kündigen! Oder bezahlt der dir mehr als vertraglich vereinbart?
YourFavouriteNPC@feddit.de · 5 pts · 3y
Genau das meinte ich ja mit "laut befördern". Sollte das Gegenstück zu "still kündigen" bilden. Hab ich mir wohl witziger vorgestellt, als es rüber kam ^^
pleb_maximus@feddit.de · 6 pts · 3y
Achso, ich hatte laut befördern als regulär befördern verstanden. :D
olebla@feddit.de · 8 pts · 3y
Oh nein.....er macht das was im Arbeitsvertrag steht.....😱😱😱
Sind dann die Klischee-Beamten auch "Quiet-Quitter"?
theDuesentrieb@feddit.de · 6 pts · 3y
Lustigerweise sind Beamte an sich verpflichtet sich nach § 61 Abs. 1 BBG bzw. § 34 Abs. 1 BeamtStG "mit vollem persönlichem Einsatz ihrem Beruf zu widmen"
was auch heißt unbezahlt Überstunden zu machen wenn der Dienstherr es so will
oliver@lemmy.ca · 8 pts · 3y
Verspätung an 816 Tagen: Beamter darf trotzdem im Dienst bleiben o( ̄▽ ̄)ブ
theDuesentrieb@feddit.de · 6 pts · 3y
joa, living the dream
Ich meinte ja nicht, dass das für Beamte die Regel ist. Nur eine theoretische Möglichkeit
Aequitas@feddit.de · 8 pts · 3y
Einfach ein lächerliches Konzept, welches eine moralische Verfehlung darin sieht, einfach nur das zu tun, für was man bezahlt wird und nicht mehr.