Ein Radfahrer ist eine Katastrophe fßr die Wirtschaft des Landes: Er kauft keine Autos und leiht sich kein Geld, um welche zu kaufen. Er zahlt keine Versicherungspolicen. Kauft keinen Treibstoff, bezahlt nicht, um das Auto der notwendigen Wartung und Reparatur zu unterziehen. Er benutzt keine kostenpflichtigen Parkplätze. Er verursacht keine schweren Unfälle. Keine mehrspurigen Autobahnen erforderlich. Er wird nicht fett.
Gesunde Menschen sind weder notwendig noch nĂźtzlich fĂźr die Wirtschaft. Sie kaufen keine Medikamente. Sie gehen weder in Krankenhäuser noch zu den Ărzten. Sie fĂźgen dem BIP des Landes nichts hinzu.
Im Gegensatz dazu schafft jede neue McDonalds-Verkaufsstelle mindestens 30 Arbeitsplätze, da sie 10 Kardiologen, 10 Zahnärzte, 10 Diätologen und Ernährungswissenschaftler beschäftigt, und natßrlich auch die Leute, die im Geschäft arbeiten.
Nur Laufen ist noch schlimmer. FuĂgänger kaufen nicht mal ein Fahrrad.
Das Problem geht noch viel weiter. Der Fahrradfahrer ist drauĂen unterwegs, er kauft also auch keinen Fernseher. Und selbst wenn er einen kaufen wollen wĂźrde, kann er ihn nicht transportieren. Weil das Fahrrad im Keller steht, kann er den alten Fernseher dort nicht lagern "falls er irgendwann mal gebraucht wird", er verkauft ihn dann im schlimmsten Fall gebraucht weiter, wodurch sich jemand anderes keinen neuen Fernseher kauft. Wenn er zum Shopping in die Stadt fährt, kann er nur so viele Hosen kaufen bis sein Rucksack voll ist.
Ahja, der Klassiker. "Uns fällt keine gute LĂśsung fĂźr diese potentiell gefährliche Stelle ein. Ăberlegt euch doch selbst spontan was, während ihr auf die gefährliche Stelle zufahrt. Wir sind dann nicht schuld, ne."
12 Comments
achaltn@feddit.de · 40 pts · 3y
Ein Radfahrer ist eine Katastrophe fßr die Wirtschaft des Landes: Er kauft keine Autos und leiht sich kein Geld, um welche zu kaufen. Er zahlt keine Versicherungspolicen. Kauft keinen Treibstoff, bezahlt nicht, um das Auto der notwendigen Wartung und Reparatur zu unterziehen. Er benutzt keine kostenpflichtigen Parkplätze. Er verursacht keine schweren Unfälle. Keine mehrspurigen Autobahnen erforderlich. Er wird nicht fett.
Gesunde Menschen sind weder notwendig noch nĂźtzlich fĂźr die Wirtschaft. Sie kaufen keine Medikamente. Sie gehen weder in Krankenhäuser noch zu den Ărzten. Sie fĂźgen dem BIP des Landes nichts hinzu.
Im Gegensatz dazu schafft jede neue McDonalds-Verkaufsstelle mindestens 30 Arbeitsplätze, da sie 10 Kardiologen, 10 Zahnärzte, 10 Diätologen und Ernährungswissenschaftler beschäftigt, und natßrlich auch die Leute, die im Geschäft arbeiten.
Nur Laufen ist noch schlimmer. FuĂgänger kaufen nicht mal ein Fahrrad.
ichmagrum@feddit.de · 4 pts · 3y
FuĂgänger nutzen ihre Schuhe ab. Vergleich mal die Preise von Schuhen und Fahrradreifen!
IchLiebeKetchup@feddit.de · 3 pts · 3y
Sehr schÜner Kommentar! Wäre ja schlimm, wenn wir alle weniger arbeiten mßssten.
DrM@feddit.de · 3 pts · 3y
Das Problem geht noch viel weiter. Der Fahrradfahrer ist drauĂen unterwegs, er kauft also auch keinen Fernseher. Und selbst wenn er einen kaufen wollen wĂźrde, kann er ihn nicht transportieren. Weil das Fahrrad im Keller steht, kann er den alten Fernseher dort nicht lagern "falls er irgendwann mal gebraucht wird", er verkauft ihn dann im schlimmsten Fall gebraucht weiter, wodurch sich jemand anderes keinen neuen Fernseher kauft. Wenn er zum Shopping in die Stadt fährt, kann er nur so viele Hosen kaufen bis sein Rucksack voll ist.
ValiantDust@feddit.de · 25 pts · 3y
Ahja, der Klassiker. "Uns fällt keine gute LĂśsung fĂźr diese potentiell gefährliche Stelle ein. Ăberlegt euch doch selbst spontan was, während ihr auf die gefährliche Stelle zufahrt. Wir sind dann nicht schuld, ne."
DrM@feddit.de · 5 pts · 3y
Am Besten noch mit besonders hoher Bordsteinkante, so dass man nicht mal auf die StraĂe ausweichen kann ohne Sturzgefahr