Leicht knarzen Nathalies Stiefel auf dem in der Nacht frisch gefallen Schnee: Etwas übermüdet, aber fröhlich läuft sie durch das Dorf zu Maximilian für seinen "Ortstermin". Ihr beiger Mantel zappelt leicht im Wind an ihrer Figur, doch darunter hält sie ein Pullover, mit hervorlugender Blouse, eine wollene Anzughose und ein bestickter Schal sie warm. Leicht bereut sie es dann doch, keine Handschuhe mitgenommen zu haben, doch da ist sie schon in seiner Straße und klingelt pünktlich fünf Minuten vor Terminbeginn an seiner Tür.
50 Comments
MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Die Tür geht auf. Nathalie, wow. Du siehst richtig umwerfend aus. Der Schnee in deinen Haaren, der Schal, einfach perfekt.
Er lacht leise, reibt sich verlegen den Nacken. Komm schnell rein, bevor du dir die Finger abfrierst.
Er nimmt ihr den Mantel ab und geht freudig mit ihr ins Wohnzimmer.
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Danke, sehr gerne doch,Nathalie lässt sich von Maximilian aus dem Mantel helfen, ich musste nur etwas die Silberiodid-Grenzwerte im Kleebachtal frisieren, damit der Schnee so schön fällt ― Schuhe ausziehen oder abtreten?
MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Schuhe aus, bitte. Setz dich auf die Couch, genau in die Mitte. Ich hol den Tee und heute bleibst du einfach bei mir, okay? Kein Weglaufen, keine weiteren Termine. Ich koche nachher er drückt ihr eine Wärmflasche in die Hand und später schauen wir einen Film.
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Beugt sich hinunter und macht ihre Stiefel auf. Als sie die Stiefel neben das Schuhregel gestellt hat, fünf Centimeter kleiner ist und sich Maximilians Gästehausschuhe gefunden hat, setzt sie sich auf die Couch. Sehr gerne, aber nur wenn du versprichst dich dann auf meine linke Seite zu setzen. Willst du uns gleich welchen machen?
MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Er nimmt ihre Hand, führt sie zur Couch. Anschließend holt er zwei dampfende Tassen Tee aus der Küche und stellt eine vor sie hin. Setzt sich nah auf ihre linke Seite, steht dann doch auf und lässt sich rechts von ihr nieder.
Bevor wir zum privaten Teil kommen, was ist das eigentlich für ein Termin heute?
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Als Maxi kurz in der Küche war, hat sich Nathalie die Wärmflasche unter den Pullover geschoben, was zwar ihre Figur etwas unförmig werden lässt und ihre Bewegungsfreiheit etwas einschränkt, aber ein wohligen Gefühl der Wärme in ihren Körper strahlen lässt. Das hier ist ein Ortstermin, Herr Onym. Wir haben extra für sie eine Fachkraft freigestellt um ihre Verwaltungsanliegen vor Ort zu klären ― Da fällt mir ein, sie müssen noch das Verwaltungsentgelt entrichten!
MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Deine Wärmflaschenidee ist süß, ich seh schon, wie wohl dir das tut.
Er rückt ein kleines Stück näher, legt seine Hand vorsichtig über ihre, die die Tasse hält.
Fachkraft, Entgelt, kein Problem. Ich kann überweisen oder bar bezahlen aber Nathalie er drückt ihre Hand ganz sanft ich will einfach nur, dass du dich heute bei mir wohlfühlst. Kein Amt, kein Stress, kein Termin. Das ist heute nur ein Vorwand um Zeit mit dir zu verbringen.
Er lehnt sich zu ihr und schaut ihr erwartungsvoll in die Augen.
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 233d
Als seine Hand auf Ihrer liegt, kommt ein kleiner brennender Schauder in ihr auf, der sich von ihren Fingern aus bis in ihre Schulter rollt ― Nathalie ignoriert ihn, sicherlich ist ihr Körper nach der Wärmflasche und der warmen Tasse einfach überrascht worden, von der relativen Kälte seiner Hand. Wenn sie nicht bar zahlen wollen oder können, müssen wir ihnen leider einen Mahnbescheid schicken, wir hatten ja angekündigt, dass nur Barzahlung möglich ist ― aber vielleicht lasse ich heute einmal meinen Ermessensspielraum hierfür groß.
Nathalie folgt seinem Körper, lehnt sich nun auch in die Couch und sieht ihn ebenfalls erwartungsvoll an. Also, sollen wir den Moment erst einmal still genießen, oder gleich aktiv mit der Entspannung anfangen?
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Nathalie nimmt Maximilian die Entscheidung ab und geht schon fast mutig aus der Decke und zum Esstisch. Ich mach mir gleich noch einen Tee, soll ich deine Tasse auch auffüllen?
MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Maximilian hält Nathalie zurück. Nathalie, mein Haus, meine Regeln. Lass dich mal auf was neues ein.
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Aber ... darf ich mir keinen Tee machen? ,Nathalie beginnt zu schmollen und die Arme zu verschränken.
MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Maximilian überlegt wie er reagieren sollte. Dieses kleine niedliche schmollen weckt in ihm eine dunkle Seite. Schmollen ist keine akzeptable Art der Kommunikation. Sprich in ganzen Sätzen mit mir!
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Herr Onym, darf ich mir bitte einen Tee machen, bevor wir auf der Couch essen? Wir können der weilen ein paar der Sachen im Ofen warm halten?
MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Warum nicht gleich so. Maximilian lehnt sich zufrieden zurück. Genehmigt. Er beobachtet jeden einzelnen eleganten kleinen Schritt auf ihrem Weg Richtung Küche. Sobald sie um die Ecke verschwindet, greift er nach seinem Handy und scrollt durch lemmy.
Brunning_at_BD20@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Willst du jetzt auch einen Tee, kommt aus der Küche.MaximilianOnym@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 232d
Nimmt Nathalie die Tasse aus der Hand und trinkt einen kleinen Schluck während sie sich wieder unter der Decke einkuschelt. ^Danke^