Nach sechs Jahren Forschung zieht das Bundesverkehrsministerium eine positive Bilanz zur Digitalen Automatischen Kupplung. Die Technologie soll den Schienengüterverkehr effizienter, sicherer und wettbewerbsfähiger machen.
Im Gegensatz zum Personenverkehr müssen Wagen wie zur Beginn des Schienentransports umständlich und personalintensiv mit der Hand gekuppelt werden. So dauert es jetzt Stunden, bis ein Zug gebildet ist.
Eine komplett sinnvolle Investition, aber wie werden die klammen Bahnen das stemmen können?
5 Comments
ladicius@lemmy.world · 1 pts · 78d
Schaffen diese Kupplungen wirklich die Lasten im Güterverkehr? Wird wohl so sein, wundert mich allerdings, da geht es ja gerade bei Lastwechseln um dynamische Lasten jenseits von Gut und Böse.
frischkaesbagett@feddit.org · 8 pts · 78d
Wieso meinst du? Das Kupplungssystem ist ja ein ziemlich erprobtes Prinzip, die Scharfenbergkupplung
Edit: "failed to load media"
datendefekt@feddit.org · 5 pts · 78d
Die Herausforderung war weniger die physische Kupplung wie die elektrische Verbindungen, da gab es bei Minusgraden Probleme.
JensSpahnpasta@feddit.org · 5 pts · 78d
Glaubst du wirklich, dass die Wissenschaftler im Forschungsprojekt das in ihrem sechsjährigen Pilotprojekt nicht auf dem Schirm hatten, welche Lasten im Güterverkehr zu bewältigen sind?
B0rax@feddit.org · 1 pts · 78d
Das wird wohl eine der Herausforderungen gewesen sein die sie in 6 Jahren gelöst haben…