Eine Initiative der Stiftung FUTURZWEI. Bei dieser Auftaktveranstaltung vom vergangenen Dezember (+ weiteren) und der Seite https://app.wohnzimmer-der-gesellschaft.org/ geht es um Orte und Aktionen, die wieder mehr persönliche Begegnungen innerhalb der Gesellschaft ermöglichen sollen.
Ein Stichwort sind die Dritten Orte, die neben Wohn- und Arbeitsräumen rar geworden sind - auch im Vergleich zu Orten mit Konsumfunktion bzw. -zwang. Mit einer Karte werden alte und neue Dritte Orte sichtbar gemacht.
3 Comments
squirrel@cake.kobel.fyi · 2 pts · 54d
Gute Idee, alle diese Orte zu sammeln und aufzubereiten. Das Video habe ich noch nicht gesehen. Ich bin öfter in Büchereien, aber wüsste nicht wie ich dort mit anderen Menschen in Kontakt kommen könnte. Alle sind für sich und lesen oder arbeiten. Vielleicht liegt es an der Großstadt. Alle lassen einander in Ruhe und existieren nebeneinander her. Eigentlich mag ich das auch, deshalb wohne ich hier und nicht auf dem Land. Aber die Idee solche Orte für den persönlichen Austausch zu nutzen, finde ich interessant.
borisentiu@feddit.org · 2 pts · 54d
Ja, ich denke auch bei Bibliotheken kommts auf die konkrete Ausgestaltung an. Als leuchtendes Vorbild wird in dem Zusammenhang oft die Oodi-Bibliothek in Helsinki erwähnt.
borisentiu@feddit.org · 2 pts · 54d
Man kann an solchen Orten ja auch ohne Interaktion sein. In dem Video geht es aber vor allem um Begegnungen gegen das Auseinanderdriften.