Ich war so froh, dass ich jetzt eine Gelegenheit und den Anstoss hatte das Buch nochmals zu lesen. Ich mag Becky Chambers Stil und Charaktere, und ich finde das Worldbuilding sehr gelungen. Meine liebste Stelle im Buch ist die, wo der Roboter Dex erklärt dass dey einfach existieren darf, ohne dass es einen höheren Sinn oder Zweck haben muss. Und ich finde einfach die Welt so toll (die wird im zweiten Teil noch mehr beschrieben, der ist auch sehr empfehlenswert).
Wie hat es euch gefallen bzw gefällt es euch? Macht es euch Hoffnung, zu lesen dass ein Zusammenleben auf diese Art und Weise möglich bzw. vorstellbar ist?

3 Comments
tofu@lemmy.nocturnal.garden · 5 pts · 42d
Ich hab es jetzt nicht nochmal gelesen, weil das erste Mal noch nicht so lange her ist. Ich habe es damals aber auch sehr genossen, die Welt und wie die beiden sich kennenlernen und ihre Leben schildern. Das einzige, was mir nicht so gefiel, war das Währungssystem was in dem einen Ort beschrieben wurde, aber da bin ich nicht mehr sicher, ob es im ersten oder zweiten Buch war. Spannend fand ich auch, wie die Roboter sich quasi einen eigenen Lebenszyklus erschaffen, obwohl sie theoretisch unsterblich werden könnten.
Hab gerade bei Bookwyrm dieses Zitat rausgekramt was finde ich die Atmosphäre im Buch schön zeigt:
Bababasti@feddit.org · 4 pts · 42d
Oh, unrelated aber ich muss mich nochmal mit Bookwyrm beschäftigen. Hatte das mal auf meinem selfhosting Rechner installiert aber das war nicht so knorke, müsste mir mal noch ne Instanz vielleicht suchen und es nochmal probieren :)
tofu@lemmy.nocturnal.garden · 3 pts · 42d
Ich betreibe wyrms.de, falls du magst :)