Spotify hat erstmals mehr verdient als investiert

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4 Comments

squirrel@cake.kobel.fyi · 8 pts · 24d

Schön, dann können sie ja endlich Musiker*innen angemessen vergüten...

voodoocode@feddit.org · 4 pts · 24d (2 replies)

Doch für Spotify geht es beim Werbevertrieb nicht nur um die direkten Einnahmen. Vielmehr soll sie Kunden so lange belästigen, bis diese ein Bezahlabo abschließen oder sich wieder verabschieden. Das kommt jetzt auf ausgewählte Entwicklungsländer zu, in denen Spotify bislang relativ wenig Bezahlabos verkauft hat. „Um (den Hörerzuwachs) umzumünzen, passen wir in ausgewählten Entwicklungsmärkten Elemente wie Produktoptimisierung und Reklamefrequenz an‟, schilderte Norström. „Diese Strategie erhöht vorsichtig die Reibung in unserem gebührenfreien Dienst, mit dem Ziel höherer Umstiege (auf Bezahlabos) und schließlich höheren Einnahmen.‟ Das sei es wert, im laufenden Quartal schmäleres Nutzerwachstum in Kauf zu nehmen: „Obwohl dieser Schritt Zeit brauchen wird, um sich auszuwirken, sind die Chancen enorm.‟

Zahl oder hau ab, ich wundere mich dass nicht mehr letzteres tun. Es gibt auch noch Wettbewerber und die hohe See. Zur obigen Strategie passt auch der harte Kampf gegen spoofing

marius@feddit.org · 1 pts · 24d

Ja gut, aber die Wettbewerber haben oft überhaupt keine kostenlose Variante, also wieso sollte man dann zu denen wechseln?

JensSpahnpasta@feddit.org · 1 pts · 24d

und die hohe See

Abgesehen davon ist es einfach viel schöner, wenn man sich eine eigene Musiksammlung kuriert. Da entwickelt man seinen eigenen Musikgeschmack, findet sehr, sehr viele coole Alben und Genres und lässt sich nicht einfach von irgendeiner Random Playlist bedudeln. Arr!