Sehr geehrte Hausener*innen,
Vielen Dank für die rege Teilnahme an dem Bürgerentscheid zur Errichtung eines Truppenübungsplatzes in Hausen. Die Stimmen sind mittlerweile ausgewertet und gezählt. Mit einer knappen Mehrheit wurde gegen einen Übungsplatz gestimmt.
Dennoch wird das Verteidigungsministerium noch entscheiden ob lediglich Unterkünfte für militärisches Personal entstehen soll. Hier haben die Bürgermeister und Gemeinderäte der Gemeinden leider kein Mitspracherecht.
Gez. Lina Müller
/un ich habe das mit den Unterkünften mal noch offen gelassen. Vielleicht bekommen wir ja ein paar nette Soldatinnen und Soldaten als neue Mitbürger in Hausen?

7 Comments
LottiKohlhaas@lemmy.dorfrollenspiel.de · 3 pts · 33d
Ist jetzt ziemlich sauer. Zuerst ging der Strom aus und ihr Hörbuch war an der besten Stelle zu Ende und jetzt sind die Leute noch gegen ein lukratives Projekt,bei dem sie nichtmal mit entscheiden durfte.
PatrickTaschmeier@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 33d
Atmet einmal erleichtert auf. Er will nicht,dass das Thema Militär wieder so präsent in seinem Leben steht.
PatrickTaschmeier@lemmy.dorfrollenspiel.de · 1 pts · 33d
/un Das war auch ein Ziel dieses Projekts. Ein paar liebe Staatsbürger in Uniform. Und der Truppenübungsplatz kann ja auch in eine der Umliegenden Gemeinden verlegt werden. Aber ich glaub das lasse ich besser.
Einfachlina@lemmy.world · 3 pts · 33d
/un vielleicht bekommt Dübelfingen den und die erleben ein Wirtschaftswunder. Könnte man sich kaum ausdenken was staatliche Fördergelder für ein Dorf tun können
PatrickTaschmeier@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 33d
/un Staatliche Subventionen für ein Nazi-Dorf. Besser kann es ja nicht werden. Klingt nach jeder Menge Drama. Das muss ich bespielen
KalleGrabowski@lemmy.world · 2 pts · 33d
/undorf
Also Dübelfingen ist vieles (fast alles davon nicht gut) aber kein Nazi-Dorf.
PatrickTaschmeier@lemmy.dorfrollenspiel.de · 2 pts · 33d
/un Verzeih mir meine Wortwahl. Es handelt sich hier lediglich um eine Übertreibung,da die Ecke schon sehr rechts ist,wie es mir näher getragen wurde