Ahnenforschung: Was FamilySearch über deine Familie weiß

https://www.swr.de/swraktuell/familysearchorg-mormonen-ahnenforschung-100.html

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3 Comments

connaisseur@feddit.org · 17 pts · 6d (1 reply)

Die Mormonen betreiben in den USA eine der größten Datenbanken für Familienforschung. Auch tausende Kirchenbücher aus dem Südwesten Deutschlands sind dort gespeichert - was das bedeutet.

Aber was bedeutet das für Hessen?

brainwashed@feddit.org · 4 pts · 6d

Für die Hessen bedeutet das, dass sie posthum mormonifiziert werden.

lokalhorst@feddit.org · 9 pts · 6d

Habe es mal nach !Ahnenforschung@feddit.org kreuzpfostiert. Ich kenne alle üblichen Portale, FamilySearch ist eines der besten. Die anderen Großen sind Ancestry und MyHeritage, beide nutzen unlautere Methoden, um die das Geld aus der Tasche zu ziehen. Außerdem "klauen" die bei FS.

Wie der Artikel schon sagt, arbeiten sogar einige Landesarchive mir FS zusammen. Sie haben der Ahnenforschung einen großen Dienst erwiesen, indem sie schon vor 50 Jahren massenhaft Kirchenbüchern gesichert haben. Und was für Daten werden dort schon verarbeitet? Geburts-, Heirats- und Todesdaten - ohne gehts nun mal nicht. Noch lebende Personen sind nicht öffentlich. Das Prinzip nennt sich "One Tree", das heißt alle arbeiten an einem gemeinsamen Stammbaum.

Ich empfehle als Alternative https://wikitree.com/ , das ist quasi wie Wikipedia, und forciert die ordentliche Arbeit mit Quellen. Zudem arbeitet Wikitree nach dem open data Prinzip. Bei MyHeritage muss ich 80€ zahlen um überhaupt jemanden zu kontaktieren.