Modelle sprechen für eine dichte, metallarme Ursprungswolke als Geburtsort von 3I/ATLAS
Isotopenrätsel im interstellaren Kometen: Das Wasser von 3I/ATLAS enthält ungewöhnlich viel Deuterium. Astrochemische Modelle zeigen nun, dass sich dieser extreme Wert besonders gut in einer dichten, metallarmen Molekülwolke erzeugen lässt. Damit liefert der hohe Deuteriumanteil im Wasser einen zweiten Hinweis auf eine Entstehungsumgebung, die sich deutlich von der des Sonnensystems unterschied.
Paper: High Water D/H Ratio of the Interstellar Object 3I/ATLAS is Consistent with a Low-metallicity Origin | PDF | EPUB
0 Comments
No comments yet.