Freeman

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on ichđŸ€”iel · c/ich_iel · 1 pts · 2y

Die Schweiz hat das beste System soweit ich weiss. Aber ich lasse mich gerne belehren und höre sehr gerne mögliche Verbesserungen.

I mean a autonomous vehicle should be programmed to not speed and even not drive faster than reasonable in the present condition.

In switzerland we have a law that you are not allowed to drive faster than the speed with wich you can come to a full stop at the farthest spot on the road that you can see. (So in a curve you have to drive slowly, because there could be something on the street right in front of you.)

If a autonomous vehicle respects such rules, then it at least has eniugh time to calculate several outcomes and choose one which has the least damage potential.

The trolleyproblem is not applicable here as its not a theoretical situation but a practical one.

Ja und auf dem Bau werden sie erst mal paar Backsteine legen und Dachlatten zusĂ€gen. Und trotzdem sollten Programmieren, Maurern, Zimmern keine eigenen FĂ€cher sein. Oder? Im Werken legt man die Grundsteine fĂŒr das Handwerkliche, in der Schweiz gibts "Medien & Informatik", da lernt man ebenfalls entsprechende Grundlagen.

Als Lehrperson kann ich sagen, dass es im Durchschnitt nicht die intellektuell/akademisch besten Personen sind, welche Lehrpersonen werden. Die studieren an einer technischen Hochschule (z.B. ETH) oder einer Uni. Denn als Lehrkraft musst du brutal vielseitig sein. Nicht nur die stoffliche Überhöhung muss da sein, sondern auch die didaktischen Konpetenzen, es also alltagsnah und spassig beibringen (sodass es den Lernenden nicht ablöscht) und es so vereinfachen dass man nichts falsches erzĂ€hlt, was sie dann an Uni umlernen mĂŒssen aber trotzdem so einfach erklĂ€ren, dass es möglichst alle checken denn wenn nicht, dann löscht es ihnen ab. Plus kommt Beziehungsarbeit dazu, denn wer lernt gerne bei einem Lehrer welcher sich nicht um dich kĂŒmmert/dich mag. Plus alle sonderpĂ€dagogischen Massnahmen, FachgesprĂ€che, disziplinarische Massnahmen, Sitzungen im Lehrerteam, Elternarbeit.

Meiner Meinung nach wird sehr viel von LehrkrĂ€ften (fĂŒr Lernende bis 16j) einfach sehr viel erwartet, weshalb augenscheinlich nur wenige wirklich gut geeignet sind.

Ich bin jetzt studierter Informatiker, aber hÀtte ich nur durch die Schule Kontakt zu Informatik gehabt, hÀtte ich das nie gemacht, weil es einfach grausam war.

In der Schweiz gehen Jugendliche in der 7./8./9. (ca. 13j) genau fĂŒr diesen Zweck "Schnuppern" in Betrieben/Branchen, die sie interessieren, nur so fĂŒr 1-7 Tage und ohne Entlöhmung. Dann wissen sie (besser), was fĂŒr eine Lehre sie machen wollen.

on Easy · c/piracy · -1 pts · 2y

I find it very confusing when german words are used to mean something different that their english counterparts.

So in english: free ≠ gratis ≠ libre fear ≠ Angst car ≈ Auto (i heard it used for a car with a automatic transmission and also a few years ago as a term for a selfdriving car)

But also the other way around In Swiss-German: Bus ≠ Car (First one being a trolleybus in a city, second one a bus that takes a schoolclass on a trip.)

I am aware that words like "gratis" or "auto" are not exclusive to german, I guess that gave me the downvotes.

on Easy · c/piracy · -10 pts · 2y

As a german speaking person: Shut up and stop using german translations of words as if it has a different meaning. It gives me Angst.

on ich⁉iel · c/ich_iel · 31 pts · 2y

Vermutlich leider das zweite. Wie auch Trumpisten Angst haben vor einer "gestohlenen Wahl".

Vergiss nicht, es sind die gleichen antidemokratischen (russischen?) Köpfe hinter beiden Kampagnen. Russland, China und andere zwielichtige Staaten versuchen seit langem etablierte Demokratien durch Polarisierung und Spaltung zu erschĂŒttern.

Schikanierer wissen hÀufig genau, wie man andere niederschwellig nervt und schauen mit einem Auge auf den Lehrer. Auch wenn es nicht gegen andere sondern gegen die Lehrkraft geht: Sie kennen die Grenzen ganz genau und Clevere gestalten ihre Störungen so, dass es die Lehrperson nicht mitkriegt.

Die Eltern hinter dem Kind haben damit (fĂŒr mich) eher weniger zu tun.