Sehe ich ähnlich. Ich bleibe zwar meistens bei Rot stehen, zu meiner eigenen Sicherheit und natürlich wenn Kinder zuschauen. 😅
Aber stehenbleiben, um "den Ruf" anderer Leute zu verbessern oder gar andere Leute anmeckern, die zu einem anderen Schluss kommen als ich - das ist nicht mein Ding. Und es gibt Ampeln, bei denen ich mir mein eigenes "Vorschaltgrün" einbilde ifyouknowwhatimean
Richtig. Und seien wir noch ehrlicher: Wie will man denn Überholabstände wirksam flächendeckend kontrollieren? Wirksam heißt, dass die Überholvorgänge durch Abschreckung etc. auch *spürbar* besser werden. Das klappt ja schon beim Falschparken kaum, und das wird ja immerhin kontrolliert.
Poller neben Radstreifen wären wirksam, die machen sie aber nicht.
Das soll natürlich nicht heißen, dass man es sein lassen könnte.
Aber die Wirksamkeit von Straf- und Kontrollmaßnahmen ist begrenzt. Regelungen zu Überholabständen sind in der Praxis nur Ausreden, um keine nachhaltig physisch abgetrennten Radwege anlegen zu müssen.
So kann man die Schuld auf "Einzeltäter" schieben, die den Abstand nicht einhalten, aber den Systemfehler ignorieren
Ja, solche Radstreifen oder "Schutzstreifen" sind im Winter katastrophal, wenn dort der Schnee hingeschaufelt wird. Nur aufgepinselte Wege sind unter Schnee auch nicht mehr erkennbar.
@mantuko@bochum
Natürlich sollte der Radweg geräumt werden, aber die größte Gefahr sind trotzdem die Autos auf der Fahrbahn. Fällst du auf dem Radweg, wirst du wenigstens nicht überrollt von einem SUV, der nicht ordentlich bremsen konnte.
@benedikt_lauenburg @daniel @ich_iel
Sehe ich ähnlich. Ich bleibe zwar meistens bei Rot stehen, zu meiner eigenen Sicherheit und natürlich wenn Kinder zuschauen. 😅
Aber stehenbleiben, um "den Ruf" anderer Leute zu verbessern oder gar andere Leute anmeckern, die zu einem anderen Schluss kommen als ich - das ist nicht mein Ding. Und es gibt Ampeln, bei denen ich mir mein eigenes "Vorschaltgrün" einbilde ifyouknowwhatimean
@velozipedist @Cyb3rrunn3r @jele @ADFC @fahrrad @radkolumne @FAHRRADkultur @mastobikes_de @fedibikes_de
Man wird allerdings vorher angerufen. Wenn du also in der Nähe bist, kannst du auch selber wegfahren und musst nur die Owi zahlen.
Das ist hier die Regel, weil die Feuerwehranfahrt von Gastronomiebesuchern im Viertel missbraucht wird.
Wer erwischt wurde, wäre sowieso nicht wieder hergekommen. Der Nächste, der da steht, ist ein neuer Gast von weit her.
@velozipedist @Cyb3rrunn3r @jele @ADFC @fahrrad @radkolumne @FAHRRADkultur @mastobikes_de @fedibikes_de
Real ist das ein Halteverbotsverstoß wie jeder andere, kein Punkt.
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Richtig. Und seien wir noch ehrlicher: Wie will man denn Überholabstände wirksam flächendeckend kontrollieren? Wirksam heißt, dass die Überholvorgänge durch Abschreckung etc. auch *spürbar* besser werden. Das klappt ja schon beim Falschparken kaum, und das wird ja immerhin kontrolliert.
Poller neben Radstreifen wären wirksam, die machen sie aber nicht.
@velozipedist @jele @ADFC @fahrrad @radkolumne @FAHRRADkultur @mastobikes_de @fedibikes_de
Das soll natürlich nicht heißen, dass man es sein lassen könnte.
Aber die Wirksamkeit von Straf- und Kontrollmaßnahmen ist begrenzt. Regelungen zu Überholabständen sind in der Praxis nur Ausreden, um keine nachhaltig physisch abgetrennten Radwege anlegen zu müssen.
So kann man die Schuld auf "Einzeltäter" schieben, die den Abstand nicht einhalten, aber den Systemfehler ignorieren
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Leider stellt sich ständig jemand in die Feuerwehranfahrtszone vor meinem Haus. Sie ist als Halteverbot mit Zusatzschild markiert.
Ja, da wird abgeschleppt, da wird auch Ordnungsgeld erhoben. Es ist den Leuten egal.
@mantuko @bochum
Ja, solche Radstreifen oder "Schutzstreifen" sind im Winter katastrophal, wenn dort der Schnee hingeschaufelt wird. Nur aufgepinselte Wege sind unter Schnee auch nicht mehr erkennbar.
@mantuko @bochum
Natürlich sollte der Radweg geräumt werden, aber die größte Gefahr sind trotzdem die Autos auf der Fahrbahn. Fällst du auf dem Radweg, wirst du wenigstens nicht überrollt von einem SUV, der nicht ordentlich bremsen konnte.