primeapple

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Ich bin bei der BKK Firmus, die hat den niedrigsten Zusatzbeitrag deutschlandweit. Ich liebe das Webportal, es ist oldschool aber funktioniert. Zahnreinigung wird bis zu 100€ jährlich unterstützt.

Mein letzter Wechsel war eine Katastrophe und hat sich Monate hingezogen. Nur für den Bonus werde ich nicht mehr wechseln.

Natürlich ist es kein Universalwerkzeug. Deswegen bauen ja Startups Layer um Layer um das eigentlich Model herum, damit es eben immer einfacher für "Normalos" nutzbar wird. Merkt man daran, dass die Firmen die Modelle eben gezwungen haben Quellen herauszusuchen (Perplexity), einen Plan zu befolgen (Thinking Mode), MCPs anzubieten (Context7), etc. Ich hoffe (und vermute es ehrlich gesagt auch), dass sich die Modelle bald immer mehr Kontext selber holen werden.

Es sind halt Werkzeuge, die aber nun mal unglaublich mächtig sind. Meine Aussage war hautpsächlich auf das hier bezogen: "Frage mich aber, wie Menschen solche Chatbots ernsthaft produktiv nutzen wollen". Das ist total möglich, wenn man versteht, wie sie funktionieren und merkt, dass man eben zusätzlichen Kontext geben muss.

Ich kann das schon so bestätigen. Nach etwa 2 Jahren 100% remote freue ich mich, das meine nächste Stelle "nur" noch 80% remote ist. Mir fällt schon auf, dass HomeOffice vor allem für Leute gut ist, die intrinsisch motiviert sind und schon eine gewisse Arbeitserfahrung haben. Gerade bei unseren Junioren merke ich, dass sie völlig untergehen und für sich selbst einfach fast nichts mitnehmen. Ebenso kommt nur sehr wenig als verwertbares Ergebnis heraus.

Es gibt mit Sicherheit Unternehmen, die full remote gut hinbekommen. Leicht ist es mit Sicherheit nicht. Und je gründungsnäher die Firma ist, bzw. je schneller und spontaner sich Rahmenbedingungen und Prototypen ändern, desto schwerer wird es. So sind zumindest meine Erfahrungen.

Um mal ein bisschen zu differenzieren:

Unser Backlog ist immer voll. Wenn ich ein Feature baue, sehe ich gleich drei andere Sachen, die verbessert werden müssten. Wenn die alle gemacht sind, hat IMMER irgendjemand eine Idee und wenn es nur für A/B Tests ist. Vieles davon sind auch Sachen, die man entweder sowieso machen muss (technische Schulden) oder die man sowieso probieren muss (A/B Tests). Da sollte die Meeting Last eigentlich gering gehalten werden können.

Ich kann gerade wirklich nicht nachvollziehen, warum ihr so schlechte Modelle bekommt. OpenCode mit Github Copilot Integration und es ist ja quasi alles verfügbar, was man braucht?

Total +1 Ich muss auch sagen, dass ich es spannend finde, wie Kinder Belastbarkeit verändern. Ja, natürlich ist ein Kind anstrengend. Natürlich ist nicht alles rosarot. Aber ich merke zum Teil auf Arbeit wie Kollegen ohne Kinder deutlich größere Schwierigkeiten haben sich zu fokussieren oder halt auch mal unangenehme Aufgaben (da zählt ja schon frühes Aufstehen dazu) zu akzeptieren. Für die Eltern ist das einfach standard, einfach weil sie es gewohnt sind, mehr auf andere Rücksicht zu nehmen und das eigene Ego etwas zurückzustellen.

on Schade um Vimeo · c/netzkultur · 5 pts · 330d

Hier gab es da schonmal eine Diskussion: https://feddit.org/post/9527863/5499294

Ich glaube das Hauptproblem ist, dass Leute nicht nachvollziehen können, dass ihre Lieblingssoftware auf einmal nicht mehr gratis sein kann. VC Money ist toll für die Nutzer und die Entwickler, bis es halt mal weg ist.

Das ist immer so leicht zu schreiben. Tatsache ist halt, dass die Eltern mit den Kindern schon an 50 Wochenenden im Jahr mit den Kindern zu Hause sitzen und die Spielplätze und Attraktionen in 30km Entfernung abgrasen. Das ist imho der Punkt warum sie solche "Super-Sommer-Urlaub"e machen wollen. Nicht um sich auf Insta zu profilieren, sondern einfach um den Kindern mal was anderes zeigen zu können. Und auch um mal selbst was anderes zu sehen als die durchgespielten Spielplätze.

Die Lösung wäre eher irgendwohin zu fahren, wo auch andere Kinder sind. Familienhotels, Campingplätze oder halt zumindest ins Ferienhaus mit befreundeten Familien.

Ich muss ehrlich sagen, dass es mir ähnlich geht. Es ist leider eine mittelgroße Echokammer geworden. Ist aber scheinbar ein Fediverse Problem, zumindest geht es mir auf Mastodon ähnlich.

Trotzdem bleibe ich erstmal, weil mir jetzt auch keine besser Lösung einfällt. Aber ein bisschen weniger Zynismus und ein bisschen mehr Optimismus würde das alles hier deutlich attraktiver gestalten.

Habe da tatsächlich drüber nachgedacht. Bei unseren Volksfesten haben wir aktuell vor allem bei jungen Männern etwa 80% Seitenscheitel, davon wieder die Hälfte klar rechte Kleidung. Ich würde es mir vermutlich nicht getrauen, dort Antifa Sachen zu tragen, vor allem bei dem Pegel, den die meisten haben.