Es ist ja nicht mal so, dass wir den Reichen den Tag vermiesen wollen, indem wir ihnen das lieb gewonnene Geld wegnehmen, obwohl es sie so sehr glücklich macht. Diese Menschen sind todunglücklich und lassen es an all ihren Mitmenschen aus, arm oder reich.
Mal die ganze Gesellschaftsschädigung außer acht weswegen wir die Reichen wieder auf den Boden zurückholen müssen. Es ist auch eine moralische Pflicht den Reichen wieder ein normales Leben mit echten zwischenmenschlichen Beziehungen und erfüllenden Tätigkeiten zu ermöglichen. Das klingt jetzt nach /s, aber das meine ich komplett ohne Satire.
Studien haben schon vielfach gezeigt, dass es ein gesundes Mittelmaß an Wohlstand gibt, unterhalb dessen die Zufriedenheit leidet, weil Grundbedürfnisse nicht gedeckt sind und das Leben zu einem undankbaren traumatisierenden Überlebenskampf wird. Und ab einem gewissen Level wiederum wird man lustlos, gierig, missgünstig, neidisch, einsam, in einer Endlosschleife. Wir könnten alle gut auf diesem Niveau leben und alle glücklicher sein wenn wir den Reichen verbieten würden sich selbst und anderen das Leben durch ihren übermäßigem Reichtum kaputt zu machen.
Von selbst können die das nicht. Reich sein verzerrt das Gehirn hin zur Denke, dass die Unglücklichkeit die man spürt weniger würde wenn man nur noch ein bisschen mehr Geld hätte, den Rivalen schlägt indem man das Unternehmen aufkauft, oder eine größere Jacht besitzt als er, sich Macht erkauft und die Welt nach seiner eigenen Weisheit formt, usw. usf. Alles natürlich kompletter Blödsinn. Reiche brauchen auch unsere Hilfe.
Ich habe einen Zeitungsartikel gelesen, glaube es war die Zeit, über einen Schweizer Privatpsychiater für Überreiche. Der meinte Überreiche und Arme teilen die gleiche Probleme.
Die Probleme beider Schichten stammen von Vernachlässigung in der Kindheit. Bei Armen mussten die Eltern viel Arbeiten (Zweitjob und so) und bei Reichen wollten die Eltern viel Arbeiten (Nannies und Internat helfen).Interessanterweise ist Geld zentrales Element im Leben von beiden Schichten. Geld sollte man so viel haben, dass man es vergessen kann - mein Take.
20 Comments
bleistift2@sopuli.xyz · 39 pts · 341d
Ja.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Obin@feddit.org · 25 pts · 340d
Es ist ja nicht mal so, dass wir den Reichen den Tag vermiesen wollen, indem wir ihnen das lieb gewonnene Geld wegnehmen, obwohl es sie so sehr glücklich macht. Diese Menschen sind todunglücklich und lassen es an all ihren Mitmenschen aus, arm oder reich.
Mal die ganze Gesellschaftsschädigung außer acht weswegen wir die Reichen wieder auf den Boden zurückholen müssen. Es ist auch eine moralische Pflicht den Reichen wieder ein normales Leben mit echten zwischenmenschlichen Beziehungen und erfüllenden Tätigkeiten zu ermöglichen. Das klingt jetzt nach /s, aber das meine ich komplett ohne Satire.
Studien haben schon vielfach gezeigt, dass es ein gesundes Mittelmaß an Wohlstand gibt, unterhalb dessen die Zufriedenheit leidet, weil Grundbedürfnisse nicht gedeckt sind und das Leben zu einem undankbaren traumatisierenden Überlebenskampf wird. Und ab einem gewissen Level wiederum wird man lustlos, gierig, missgünstig, neidisch, einsam, in einer Endlosschleife. Wir könnten alle gut auf diesem Niveau leben und alle glücklicher sein wenn wir den Reichen verbieten würden sich selbst und anderen das Leben durch ihren übermäßigem Reichtum kaputt zu machen.
Von selbst können die das nicht. Reich sein verzerrt das Gehirn hin zur Denke, dass die Unglücklichkeit die man spürt weniger würde wenn man nur noch ein bisschen mehr Geld hätte, den Rivalen schlägt indem man das Unternehmen aufkauft, oder eine größere Jacht besitzt als er, sich Macht erkauft und die Welt nach seiner eigenen Weisheit formt, usw. usf. Alles natürlich kompletter Blödsinn. Reiche brauchen auch unsere Hilfe.
DrunkenPirate@feddit.org · 19 pts · 340d
Ich habe einen Zeitungsartikel gelesen, glaube es war die Zeit, über einen Schweizer Privatpsychiater für Überreiche. Der meinte Überreiche und Arme teilen die gleiche Probleme.
Die Probleme beider Schichten stammen von Vernachlässigung in der Kindheit. Bei Armen mussten die Eltern viel Arbeiten (Zweitjob und so) und bei Reichen wollten die Eltern viel Arbeiten (Nannies und Internat helfen).Interessanterweise ist Geld zentrales Element im Leben von beiden Schichten. Geld sollte man so viel haben, dass man es vergessen kann - mein Take.
Teppichbrand@feddit.org · 5 pts · 340d
Das klingt plausibel. Weißt du noch wo du das her hast?
DrunkenPirate@feddit.org · 4 pts · 340d
https://archive.ph/pPVhL
Teppichbrand@feddit.org · 2 pts · 339d
Danke, interessant. Ich habe hier noch eine musikalische Artikelzusammenfassung gefunden ;)
DrunkenPirate@feddit.org · 1 pts · 339d
Hehe
Isa@feddit.org · 24 pts · 341d
Äh … ja?!
Goldholz@lemmy.blahaj.zone · 20 pts · 341d
Ja
Shipgirlboy@sh.itjust.works · 13 pts · 341d
Ja.
Vielen Dank das sie zu meinem TED-Talk erschienen sind.
Lachs@feddit.org · 12 pts · 341d
Ja.
Black616Angel@discuss.tchncs.de · 11 pts · 340d
Kurze Antwort: ja
::: spoiler Lange Antwort Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa :::
Plagiatus@lemmy.world · 9 pts · 340d
Ist der Papst katholisch?
jenesaisquoi@feddit.org · 8 pts · 340d
Beinhält Wasser Sauerstoff?
Ist die Sonne heiß?
SunSunFuego@lemmy.ml · 6 pts · 340d
ein ansatz wäre wenn sie allgemein steuern zahlen :)
elvith@feddit.org · 6 pts · 341d
Müssen? Aktuell nein...
Cliff@feddit.org · 3 pts · 340d
Müssen nicht, aber sollten.
ctenidium@lemmy.world · 4 pts · 340d
Hätte sich die Titanic vor Eisbergen in Acht nehmen müssen?
Enkrod@feddit.org · 4 pts · 340d
🎼Die Welt braucht keine Milliardäre🎶
cows_are_underrated@feddit.org · 1 pts · 339d
Eine seltene Ausnahme, wo die Frage im Titel mit Ja beantwortet wird.