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5 Comments

philpo@feddit.org · 6 pts · 326d

Das kann so pauschal nicht beantwortet werden - du kannst prinzipiell auch in der Krankheit tatsächlich zu sowas herangezogen werden (genauso wie z.B. zu Auskünften wie "wo ist der Schlüssel fürs Lager"). Eine pauschale "Nein" Haltung kann dir arbeitsrechtlich tatsächlich zum Nachteil gereichen. ABER: Das Ganze muss dir natürlich zumutbar sein. Jemandem der wegen zwei gebrochener Beine zuhause liegt ist das eher zumutbar, einem der wegen ner Hirnblutung im Koma liegt.

Aber das sollte dir dein Anwalt im Rahmen einer Gesamtstrategie und Beratung eigentlich auch erklärt haben.

Zwuzelmaus@feddit.org · 6 pts · 325d

Was ist üblich in Deutschland?

Nichts davon ist üblich in Deutschland. Dein Arbeitgeber ist ein seltener Fall - oder vielleicht bist du ein seltener Fall ;-)

Briefe von Arbeitgebern sind sehr selten. Briefe von Arbeitgebern, die "Anhörung" oder "Stellungnahme" heißen, sind noch viel seltener! Meistens gibt es nur Briefe, die Gehaltserhöhung heißen, oder manchmal Abmahnung oder Kündigung.

Deshalb solltest du unbedingt Leute fragen, die dir helfen können, und zwar echte Menschen, nicht uns, die komischen anonymen Typen hier im Internet. Leute, denen du wirklich die konkreten Fakten sagen kannst und die Briefe zeigen kannst.

DegenerationIP@lemmy.world · 3 pts · 326d
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B0rax@feddit.org · 3 pts · 326d (2 replies)

Stellungnahme wegen was? Bis Du verklagt worden? Den Arbeitgeber geht es erstmal nichts an wegen was Du krankgeschrieben bist.

schneewiese@feddit.org · 1 pts · 326d (1 reply)
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Zwuzelmaus@feddit.org · 1 pts · 325d

Hat es eine Abmahnung gegeben?

squaresinger@lemmy.world · 1 pts · 325d (1 reply)

Gibt's eigentlich einen guten Grund warum du noch dort arbeitest?

schneewiese@feddit.org · 1 pts · 324d
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