IMO | Die USA helfen der Bevölkerung in Kuba mit 100 Millionen USD - Verlogener geht es nicht mehr!

IMO | Die USA helfen der Bevölkerung in Kuba mit 100 Millionen USD - Verlogener geht es nicht mehr!

Gerade habe ich im Radio gehört das die USA der Bevölkerung in Kuba mit Hilfsgütern im Wert von 100 Millionen USD unterstützen wollen, weil die kubanische Regierung es nicht selbst schafft ihre eigene Bevölkerung zu versorgen. Mein erster Gedanke war das es verlogener ja wohl nicht mehr geht, den eben die USA ist ja mit ihren Sanktionen etc. schuld an den Zuständen auf Kuba. Fuck you USA!

#IMO #Meinung #Kuba #USA #Hilfsgüter #Regierung #Trump #Verlogenheit #Sanktionen @dach

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13 Comments

D_a_X@feddit.org · 13 pts · 13d (1 reply)

Ohne den Artikel gelesen zu haben vermute ich: Es sind wohl Gutscheine für McDonalds

BennyInc@feddit.org · 5 pts · 13d

Oder ganz viel verpackter Salat den bei ihnen gerade keiner kaufen will?

sp3ctre@feddit.org · 4 pts · 13d

Kam kürzlich ein Video von "Boy Boy" heraus, was auf unterhaltsame Art und Weise ein paar Insights aus Kuba liefert: https://www.youtube.com/watch?v=5Dvu7qiM5rg

GenosseFlosse@feddit.org · 2 pts · 13d

Es gibt in den USA eine gruppe trump-freundlicher Exil-kubaner, die gerne zurueck wollen um dort eine USA-freundliche regierung aufzubauen.

Melchior@feddit.org · 1 pts · 13d (1 reply)

Das ist halt knall harte Realpolitik. Die USA unterstützen damit Alternativen zur kommunistischen Regierung in Kuba, da nur diese Lebensmittel usw. verteilen können.

Das kommunistische System in Kuba hätte ohne die Blockade der USA auch niemals überlebt. So können sie halt aus gutem Grund alles auf die USA schieben, was nicht super läuft. Wenn die Blockade allerdings weg wäre, dann ginge das nicht. Vor allem da Tourismus aus den USA auch eine wichtige logische Einnahmequelle wäre und die Touristen sich logischerweise auch mit Kubanern unterhalten würden.

Stitch0815@feddit.org · 2 pts · 13d

Hot take

einkorn@feddit.org · 1 pts · 13d

Aktuelle Folge von Der Rest ist Geschichte:

Der Rest ist Geschichte: Kuba - Kommunistischer Stachel im Fleisch der USA

Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunk.de/kuba-kommunismus-geschichte-usa-100.html

Mediendatei: >https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2026/07/16/kuba_kommunistischer_stachel_im_fleisch_der_usa_dlf_20260716_1300_0d670384.mp3?refId=deutschlandfunk-der-rest-ist-geschichte-100

Legeres_Idol@feddit.org · -1 pts · 13d (5 replies)

Mein erster Gedanke war das es verlogener ja wohl nicht mehr geht, den eben die USA ist ja mit ihren Sanktionen etc. schuld an den Zuständen auf Kuba.

Aus dem Artikel:

Kuba befindet sich in einer tiefen Versorgungskrise. Die kommunistische Regierung macht das Handelsembargo der USA und die jüngste Ölblockade dafür verantwortlich. Kubanische Oppositionelle sehen in der Planwirtschaft und der Korruption die Hauptursachen.

Ich finde nicht, dass man die Schuld nur den USA anlasten kann.

lokalhorst@feddit.org · 8 pts · 13d (4 replies)

Natürlich ist Kuba super korrupt und ein Scheißsystem. Trotzdem ist die USA mit ihrem Ölembargo hauptverantwortlich für die aktuelle Notlage auf Kuba, und nutzt das aus um politischen Druck aufzubauen. Dass die Opposition die Schuld bei der Regierung sieht ist ja wohl keine Nachricht wert.

Legeres_Idol@feddit.org · 0 pts · 13d (3 replies)

Das Ölembargo der USA verschlimmert natürlich die Lage, aber selbst der stellvertretende Premierminister Óscar Pérez-Oliva räumt ein, dass es auch selbstverschuldet sein.

Es seien in der Tat starke Restriktionen in der Energie- und Lebensmittelkrise, fügte Pérez-Oliva hinzu. Aus seiner Sicht sei dies einerseits eine Folge der US-Blockade, aber andererseits auch wegen "innerer Defizite". Das erkenne man an.

Vielleicht hätte man sich nicht von Importen fossiler Energieträger abhängig machen sollen. Und auch sonst ist die Wirtschaft Kubas nicht sehr leistungsfähig. Auch das ist ein selbstverschuldetes Problem. Da jetzt nur auf die USA zu schimpfen, empfinde ich als zu kurz gedacht.

lokalhorst@feddit.org · 2 pts · 13d (2 replies)

Da jetzt nur auf die USA zu schimpfen, empfinde ich als zu kurz gedacht.

Stimmt schon, bei der besonnenen Außenpolitik der USA war das ein bisschen ungerecht von uns. Ich bin mir sicher die verfolgen keine strategischen imperialistischen Ziele sondern wollen nur das Leid der kubanischen Bevölkerung mindern /s

Legeres_Idol@feddit.org · -1 pts · 13d (1 reply)

Ich denke mit der Hilfslieferung wollen sie wohl tatsächlich das Leid der kubanischen Bevölkerung lindern. Aber natürlich verfolgt die Trump Administration auch Ziele. Schon gut, dass das die Parteikader sozialistischer, kommunistischer Länder das nie tun würden. Sonst würden die nachher noch im Luxus leben und die eigene Bevölkerung (ver)hungern lassen.

Lumidaub@feddit.org · 5 pts · 13d

Freundlich gemeinter Hinweis: das englische "administration" sollte in diesem Zusammenhang nicht mit "Administration" übersetzt werden, sondern mit "Regierung". Wird zwar in den Medien gerne gemacht (Zeitdruck, Unkenntnis), aber das deutsche "Administration" ist enger gefasst und bedeutet eher "Verwaltung".