Moin, Wir finden uns aktuell ja noch selbst ein wenig.
Hörbücher würde ich schonmal ein klares Ja geben. Sind immernoch Bücher. Allgemein Lesegewohnheiten auch, tips zum Lesen oder so. Gerne. Comics bin ich mir nicht sicher was du da meinst. Wenn es Comics gibt die zum Thema passen und versuchen Theorie rüber zu bringen, würd ich sagen, why not. Nachrichten wirds dann kritischer. Kommt drauf an, einfach so irgendwelche nachrichten eher nicht. Aber was ich sehen könnte wäre sowas was die jungeWelt manchmal macht wie hier https://www.jungewelt.de/artikel/527223.exegese-marx-erkl%C3%A4rt-sich.html , das sind ja keine Nachrichten sondern irgendwo auch ein Geschichtlicher Sachtext. Sowas würd ich auch vollkommen ok finden.
Für Linke Musik haben wir bereits eine andere community.
Über Autoren, auch wenn nichts gelesen, kann man logisch sprechen. "Was haltet ihr von Trotzky" z.B. passt doch komplett rein.
Also ich würde sagen unser Hauptfokus ist Theorie. Wenn das von einem Comic oder einer eigentlichen Zeitung rübergebracht wird, warum sollte das nicht trotzdem ok sein? Mein senf dazu.
Wie gesagt wir probieren das format hier aktuell selbst noch aus. Nicht so streng erstmal.
/2/ du hast recht. Hab’ mir sein Profil angeschaut. Er versteht wohl allgemein extra alles falsch und trollt vermutlich. Ich ziehe mich zurück. Danke für die Warnung.
Unser Werte sind schon mal nicht, radikale Queerenfeindlichkeit zu unterstützen.
Erneut. Was sind „unsere Werte“, wenn du nach Bautzen gehst, wirst du auf sehr viele Deutsche treffen, die dir sagen: Doch, Queerfeindlichkeit ist in Ordnung und sogar richtig. Die sind hier geboren. Es gibt keine „unsere Werte“ einer Nation. Das ist genau mein Punkt, dass der Fokus auf die Herkunft daher keinen Sinn ergibt. In Deutschland wird Queerfeindlichkeit immer normaler, auch von Deutschen.
Da sind viele Leute nunmal anderer Meinung.
Mach doch mal ein Argument.
Edit: Ich habe mir dein Profil angeschaut und festgestellt, dass du vermutlich nichts weiter als ein rechter Troll bist. Du gehst allgemein kaum auf Argumente ein und verstehst alles falsch, vermutlich absichtlich. Daher beende ich hiermit das Gespräch und antworte auf keinen weiteren Kommentar mehr von dir solltest du hierauf noch antworten. Schönen tag.
Es wurde verallgemeinernd gesagt, dass sie undemokratisierbar sind und einfach so sein. Das meinte ich. Es wurde auch spalterisch gesagt: Queere sollten niemanden aus z. B. Palästina unterstützen, denn die seien allesamt geschlossen gegen sie. Als gäbe es keine Individuen. Klar, alles ein Hive-Mind. Der Ort, aus dem ich komme, ist extrem rechts. Nach der Logik muss ich dann wohl auch rechts sein, nur weil ich von da bin.
Die Trennung der Religion habe ich hier nur noch einmal hervorgehoben, damit niemand mein Bekenntnis, dass der Islamismus ein Problem ist, als eine Gleichstellung versteht, da dies viel zu oft getan wird. Mir ist aufgefallen, dass auch einige Linke Angst haben, das zu benennen, weil das gerne Leute falsch verstehen. Der politische Islamismus ist eine rechtsextreme Ideologie, das muss benannt werden. Sie sollte genauso bekämpft werden wie auch deutsche Rechtsextreme. Ich ziehe keinen Unterschied in der Herkunft, sondern in Taten.
Der Mensch ist Sprecher ein Hilfsorganisiation von benachteiligten Kindern, die machen genau das, was du forderst.
Ich weiß. Und dank so einer Hilfsorga leben die Menschen nun nicht mehr in Armut? Nein. Solche Hilfsorganisationen sind ein Anfang, längst nicht genug, und werden in Zukunft eher abgebaut als aufgebaut. Außerdem sind sie nur ein Pflaster. Sie versucht aufzufangen, sind aber nicht in der Lage, die Umstände zu bearbeiten. Das kann man ihr auch nicht vorwerfen. Der Vorwurf liegt weiterhin beim Staat und Kapital.
Es macht natürlich einen Unterschied mit welchen Werten unter welcher Kultur ein Mensch aufwächst, willst du das bestreiten?
„Hat logischerweise mit dem Umfeld zu tun.“ Lies genauer.
Dass er diese Jugendlichen kennt, ist vermutlich realer, als viele wahrhaben wollen. Aber wie er es sagt und was er sagt, ist extrem kurz gedacht und hetzerisch. Durch diese verallgemeinerte Art, macht er sich aber auch unglaubwürdig, also keine Ahnung, wie viel am Ende wirklich wahr ist. Ich vermute mal, dass „90 %“ aus einem Bauchgefühl kommen und überzogen sein wird. Ich sagte, das Problem ist, dass die Umstände null betrachtet werden. Im Osten ist die Mehrheit auch rechts, sollte man diese Menschen deshalb nun komplett aufgeben? Oder hat es vielleicht was damit zu tun, dass sich keiner um sie schert? Wenn man die Umstände nicht einmal benennt, sondern immerzu nur auf die kulturellen Unterschiede schaut, dann ist das nicht zielführend. Was soll „ihre Werte“ sind komplett anders als „unsere Werte“ überhaupt heißen? Wer ist „uns“, was sind „unsere Werte“? Deutschland entwickelt sich aktuell eher in eine Richtung, dass die Werte von Islamisten sogar ziemlich ähnlich sind. Deutschland wird selbst immer queerfeindlicher. Sie wollen genauso wie Islamisten Frauen unterdrücken. Wie gesagt: rechtsextrem. Deutsche Faschos und Islamisten stehen nicht weit auseinander, sie huldigen nur einer anderen Nation, einer anderen Religion. Es gibt keine „unsere Werte“. Die haben mehr gemein miteinander in ihren Werten als wir innerhalb des einzigen Faktors einer nationalen Grenze.
Sein Vorschlag zum Schluss war direkt wieder die Anspielung auf Abschiebungen: „Werden sie in ihrem Land nicht eher gebraucht?“ Ohne Sinn! Möchte er, dass sich solche radikale Islamisten dann dort Terrororganisationen anschließen können, um die Probleme noch mehr zu verschärfen? Verbrecher gehören in den Knast. Niemals abgeschoben. Das löst nichts, sondern schiebt Probleme nur. Ich möchte lösen. Und das geht nur, indem du die Umstände auflöst. Armut bekämpfen. Unterdrückung bekämpfen. Hör auf, kapitalistische Propagandamedien wie die Welt zu konsumieren, und informiere dich, wo du gesellschaftlich stehst, wer mit dir in einem Boot sitzt und wer gegen dich ist.
Krank, was da gesagt wird. Keine Sekunde wird auch minimal auf die Umstände geschaut, in denen diese Menschen leben müssen, wie sie behandelt werden und warum sie so werden. Stattdessen wird fast schon auf Rassentheorie-Ebene argumentiert: Die seien einfach so. Die sind nicht demokratisierbar. Typische Argumentation von den unzivilisierten anderen Völkern, während der weiße Europäer ja so fortschrittlich sei. Die Staatsräson wurde fleißig auch nicht vergessen.
Wenn Menschen traumatisiert aus einem Kriegsgebiet kommen und dann hier kaum Hilfe erhalten, sondern immerzu nur auf die Fresse bekommen von Deutschen, der deutschen Politik und allen Ämtern, sie in tiefster Armut leben. Das fördert Radikalisierung immens. Und welche Art der Radikalisierung einen Menschen erreicht hat, hat logischerweise mit dem Umfeld zu tun. Natürlich gibt es da ein Problem mit dem politischen Islamismus. Diese ist eine rechtsextreme Ideologie und sollte bekämpft werden. Das ist aber NICHT die gesamte Religion und nur eine der vielen Auslegungen. Diese tollen Christen hatten auch solche radikalen Auslegungen. So was sollte getrennt werden. Man stelle sich die Reaktion von sauberen Christen vor, wenn man sie mit z. B. dem KKK gleichsetzen würde. Aber genauso wenig wie die Menschen im Osten „halt einfach so sind“, dass sie überwiegend die AfD wählen, ist das hier der Fall. Man kann auch im Osten sagen: Armut und Zurückgelassenwerden sorgen für Radikalisierung. Die sind nicht „einfach undemokratisch“. Wird da ja oft gesagt: Sie hätten das halt aufgrund der DDR nie gelernt.
Wer Radikalisierung bekämpfen will, muss Armut bekämpfen. Wer Faschismus bekämpfen will, muss Kapitalismus bekämpfen. Wenn sich um die Menschen gekümmert wird, entsteht auch nicht solch eine Scheiße.
Aber klar. Auf Herkunft und Hautfarbe zu gehen, ergibt logisch viel mehr Sinn! Macht mega den Unterschied, ob dich deine Mutter hinter dieser imaginären Linie geboren hat oder auf der anderen Seite. Zerfleischt euch schön weiter gegenseitig, obwohl ihr im selben Boot sitzt, vom selben Unterdrückt werdet und auch die Umstände eurer Radikalisierung unglaublich ähnlich sind. Schaue niemand je nach oben.
Das Kapital freut sich massivst, wenn es diese Kommentare von deutschen Rechtsradikalen in den Kommentaren da liest, wie sie alle übereifrig die Propaganda trinken und trinken, bis sie ertrinken.
Wenns was zu sagen gibt. Ja. Und wenn ich Zeit habe. Das ist Wechselhaft. Ich hatte hier auch schon monate wo ich mich kaum blicken lassen konnte. Das ist kein Regelmäßiges Format dass in einem gewissen Zyklus zu erwarten ist. Eher... Immer dann wenn ich halt eine Seite voll bekommen habe. Oder so. Wenn nichts passiert, gibts nichts zu berichten.
Hat vermutlich Allah persönlich übersetzt.
Das sagen sie alle
Ja reib mir halt unter die Nase wieviel Cooler du bist.
Moin, Wir finden uns aktuell ja noch selbst ein wenig.
Hörbücher würde ich schonmal ein klares Ja geben. Sind immernoch Bücher. Allgemein Lesegewohnheiten auch, tips zum Lesen oder so. Gerne. Comics bin ich mir nicht sicher was du da meinst. Wenn es Comics gibt die zum Thema passen und versuchen Theorie rüber zu bringen, würd ich sagen, why not. Nachrichten wirds dann kritischer. Kommt drauf an, einfach so irgendwelche nachrichten eher nicht. Aber was ich sehen könnte wäre sowas was die jungeWelt manchmal macht wie hier https://www.jungewelt.de/artikel/527223.exegese-marx-erkl%C3%A4rt-sich.html , das sind ja keine Nachrichten sondern irgendwo auch ein Geschichtlicher Sachtext. Sowas würd ich auch vollkommen ok finden. Für Linke Musik haben wir bereits eine andere community. Über Autoren, auch wenn nichts gelesen, kann man logisch sprechen. "Was haltet ihr von Trotzky" z.B. passt doch komplett rein.
Also ich würde sagen unser Hauptfokus ist Theorie. Wenn das von einem Comic oder einer eigentlichen Zeitung rübergebracht wird, warum sollte das nicht trotzdem ok sein? Mein senf dazu.
Wie gesagt wir probieren das format hier aktuell selbst noch aus. Nicht so streng erstmal.
Warum neu?
Huch? Gabs die Community nicht vor ein paar tagen schonmal neu mit ähnlichen Ankündigungstext, oder hab ich wahrsagende Wahnvorstellungen gehabt?
Gelöwt wie ein Lehr
bro fasst einfach meinen Roman in 2 Sätzen zusammen. Frech :)
/2/ du hast recht. Hab’ mir sein Profil angeschaut. Er versteht wohl allgemein extra alles falsch und trollt vermutlich. Ich ziehe mich zurück. Danke für die Warnung.
Mir ist OP nicht bekannt. Ist er hier bereits aufgefallen, im negativen Sinn, oder wie?
Ich denke mir halt oft, ich schreibe das nicht nur für diese eine Person. Auch für andere, die das hier lesen.
Danke für das Feedback. Werde ich nächstes mal verbessern.
Aber natürlich. Ich freue mich sogar darüber.
Danke, du hast recht. Ich weiß nicht, warum ich nicht an Silbentrennung gedacht habe. Versuche das damit beim nächsten Mal zu optimieren.
Mach doch mal ein Argument.
Erneut. Was sind „unsere Werte“, wenn du nach Bautzen gehst, wirst du auf sehr viele Deutsche treffen, die dir sagen: Doch, Queerfeindlichkeit ist in Ordnung und sogar richtig. Die sind hier geboren. Es gibt keine „unsere Werte“ einer Nation. Das ist genau mein Punkt, dass der Fokus auf die Herkunft daher keinen Sinn ergibt. In Deutschland wird Queerfeindlichkeit immer normaler, auch von Deutschen.
Mach doch mal ein Argument.
Edit: Ich habe mir dein Profil angeschaut und festgestellt, dass du vermutlich nichts weiter als ein rechter Troll bist. Du gehst allgemein kaum auf Argumente ein und verstehst alles falsch, vermutlich absichtlich. Daher beende ich hiermit das Gespräch und antworte auf keinen weiteren Kommentar mehr von dir solltest du hierauf noch antworten. Schönen tag.
Es wurde verallgemeinernd gesagt, dass sie undemokratisierbar sind und einfach so sein. Das meinte ich. Es wurde auch spalterisch gesagt: Queere sollten niemanden aus z. B. Palästina unterstützen, denn die seien allesamt geschlossen gegen sie. Als gäbe es keine Individuen. Klar, alles ein Hive-Mind. Der Ort, aus dem ich komme, ist extrem rechts. Nach der Logik muss ich dann wohl auch rechts sein, nur weil ich von da bin.
Die Trennung der Religion habe ich hier nur noch einmal hervorgehoben, damit niemand mein Bekenntnis, dass der Islamismus ein Problem ist, als eine Gleichstellung versteht, da dies viel zu oft getan wird. Mir ist aufgefallen, dass auch einige Linke Angst haben, das zu benennen, weil das gerne Leute falsch verstehen. Der politische Islamismus ist eine rechtsextreme Ideologie, das muss benannt werden. Sie sollte genauso bekämpft werden wie auch deutsche Rechtsextreme. Ich ziehe keinen Unterschied in der Herkunft, sondern in Taten.
Ich weiß. Und dank so einer Hilfsorga leben die Menschen nun nicht mehr in Armut? Nein. Solche Hilfsorganisationen sind ein Anfang, längst nicht genug, und werden in Zukunft eher abgebaut als aufgebaut. Außerdem sind sie nur ein Pflaster. Sie versucht aufzufangen, sind aber nicht in der Lage, die Umstände zu bearbeiten. Das kann man ihr auch nicht vorwerfen. Der Vorwurf liegt weiterhin beim Staat und Kapital.
„Hat logischerweise mit dem Umfeld zu tun.“ Lies genauer.
Dass er diese Jugendlichen kennt, ist vermutlich realer, als viele wahrhaben wollen. Aber wie er es sagt und was er sagt, ist extrem kurz gedacht und hetzerisch. Durch diese verallgemeinerte Art, macht er sich aber auch unglaubwürdig, also keine Ahnung, wie viel am Ende wirklich wahr ist. Ich vermute mal, dass „90 %“ aus einem Bauchgefühl kommen und überzogen sein wird. Ich sagte, das Problem ist, dass die Umstände null betrachtet werden. Im Osten ist die Mehrheit auch rechts, sollte man diese Menschen deshalb nun komplett aufgeben? Oder hat es vielleicht was damit zu tun, dass sich keiner um sie schert? Wenn man die Umstände nicht einmal benennt, sondern immerzu nur auf die kulturellen Unterschiede schaut, dann ist das nicht zielführend. Was soll „ihre Werte“ sind komplett anders als „unsere Werte“ überhaupt heißen? Wer ist „uns“, was sind „unsere Werte“? Deutschland entwickelt sich aktuell eher in eine Richtung, dass die Werte von Islamisten sogar ziemlich ähnlich sind. Deutschland wird selbst immer queerfeindlicher. Sie wollen genauso wie Islamisten Frauen unterdrücken. Wie gesagt: rechtsextrem. Deutsche Faschos und Islamisten stehen nicht weit auseinander, sie huldigen nur einer anderen Nation, einer anderen Religion. Es gibt keine „unsere Werte“. Die haben mehr gemein miteinander in ihren Werten als wir innerhalb des einzigen Faktors einer nationalen Grenze.
Sein Vorschlag zum Schluss war direkt wieder die Anspielung auf Abschiebungen: „Werden sie in ihrem Land nicht eher gebraucht?“ Ohne Sinn! Möchte er, dass sich solche radikale Islamisten dann dort Terrororganisationen anschließen können, um die Probleme noch mehr zu verschärfen? Verbrecher gehören in den Knast. Niemals abgeschoben. Das löst nichts, sondern schiebt Probleme nur. Ich möchte lösen. Und das geht nur, indem du die Umstände auflöst. Armut bekämpfen. Unterdrückung bekämpfen. Hör auf, kapitalistische Propagandamedien wie die Welt zu konsumieren, und informiere dich, wo du gesellschaftlich stehst, wer mit dir in einem Boot sitzt und wer gegen dich ist.
<3
Tatsächlich genau das, was ich dann auch gehört habe. Das Aufzuarbeiten hat nichts damit zu tun, ob ich überrascht bin oder nicht.
Krank, was da gesagt wird. Keine Sekunde wird auch minimal auf die Umstände geschaut, in denen diese Menschen leben müssen, wie sie behandelt werden und warum sie so werden. Stattdessen wird fast schon auf Rassentheorie-Ebene argumentiert: Die seien einfach so. Die sind nicht demokratisierbar. Typische Argumentation von den unzivilisierten anderen Völkern, während der weiße Europäer ja so fortschrittlich sei. Die Staatsräson wurde fleißig auch nicht vergessen.
Wenn Menschen traumatisiert aus einem Kriegsgebiet kommen und dann hier kaum Hilfe erhalten, sondern immerzu nur auf die Fresse bekommen von Deutschen, der deutschen Politik und allen Ämtern, sie in tiefster Armut leben. Das fördert Radikalisierung immens. Und welche Art der Radikalisierung einen Menschen erreicht hat, hat logischerweise mit dem Umfeld zu tun. Natürlich gibt es da ein Problem mit dem politischen Islamismus. Diese ist eine rechtsextreme Ideologie und sollte bekämpft werden. Das ist aber NICHT die gesamte Religion und nur eine der vielen Auslegungen. Diese tollen Christen hatten auch solche radikalen Auslegungen. So was sollte getrennt werden. Man stelle sich die Reaktion von sauberen Christen vor, wenn man sie mit z. B. dem KKK gleichsetzen würde. Aber genauso wenig wie die Menschen im Osten „halt einfach so sind“, dass sie überwiegend die AfD wählen, ist das hier der Fall. Man kann auch im Osten sagen: Armut und Zurückgelassenwerden sorgen für Radikalisierung. Die sind nicht „einfach undemokratisch“. Wird da ja oft gesagt: Sie hätten das halt aufgrund der DDR nie gelernt.
Wer Radikalisierung bekämpfen will, muss Armut bekämpfen. Wer Faschismus bekämpfen will, muss Kapitalismus bekämpfen. Wenn sich um die Menschen gekümmert wird, entsteht auch nicht solch eine Scheiße.
Aber klar. Auf Herkunft und Hautfarbe zu gehen, ergibt logisch viel mehr Sinn! Macht mega den Unterschied, ob dich deine Mutter hinter dieser imaginären Linie geboren hat oder auf der anderen Seite. Zerfleischt euch schön weiter gegenseitig, obwohl ihr im selben Boot sitzt, vom selben Unterdrückt werdet und auch die Umstände eurer Radikalisierung unglaublich ähnlich sind. Schaue niemand je nach oben.
Das Kapital freut sich massivst, wenn es diese Kommentare von deutschen Rechtsradikalen in den Kommentaren da liest, wie sie alle übereifrig die Propaganda trinken und trinken, bis sie ertrinken.
Schlechte Auflösung? Komprimiert das Lemmy für euch? Bei mir ist mein Post gestochen scharf und Lesbar. Das wäre äußerst schade!
/2/
Kann ich das den als einen Wunsch nach mehr verstehen?
Wenns was zu sagen gibt. Ja. Und wenn ich Zeit habe. Das ist Wechselhaft. Ich hatte hier auch schon monate wo ich mich kaum blicken lassen konnte. Das ist kein Regelmäßiges Format dass in einem gewissen Zyklus zu erwarten ist. Eher... Immer dann wenn ich halt eine Seite voll bekommen habe. Oder so. Wenn nichts passiert, gibts nichts zu berichten.