@einkorn@Ascendor Es ist halt ein Unterschied, ob ich mich entscheide einen Helm zu tragen, obwohl ich weiß, dass ich das nicht bräuchte
vs.
ich gezwungen werde einen Helm zu tragen, weil die (politisch) Verantwortlichen meinen damit genug für die Sicherheit getan zu haben
Dann sinkt die gefühlte Sicherheit und wir haben das, warum Kinder immer häufer nicht selbständig sein dürfen, weil selbst wir Erwachsene Radfahren als "zu gefährlich" einordnen, dass Schutzausrüstung sein muss
@einkorn @Ascendor Es ist halt ein Unterschied, ob ich mich entscheide einen Helm zu tragen, obwohl ich weiß, dass ich das nicht bräuchte
vs.
ich gezwungen werde einen Helm zu tragen, weil die (politisch) Verantwortlichen meinen damit genug für die Sicherheit getan zu haben
Dann sinkt die gefühlte Sicherheit und wir haben das, warum Kinder immer häufer nicht selbständig sein dürfen, weil selbst wir Erwachsene Radfahren als "zu gefährlich" einordnen, dass Schutzausrüstung sein muss
@einkorn @Ascendor Ein Blick nach Australien hilft wunderbar bei der Einordnung.
Wer Radverkehr reduzieren will, führt eine Helmpflicht ein.
Die Halbierung der tödlichen Kopfverletzungen wurde erkauft mit 30% geringerem Radverkehr.
https://www.cycle-helmets.com/cycling-1985-2017.html
@einkorn @Ascendor
"Die Helmpflicht ist der schnellste und einfachste Weg schwere Schädelverletzungen zu verhindern. "
Gibt es für diese These auch eine valide Herleitung oder bleibt es bei der Tatsachenbehauptung?