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NYU) hat dafür Proben von zehn zufällig ausgewählten Patienten mit Prostatakrebs untersucht,

Warum bekommt eine Studie mit einer derart kleinen Menge an Probanden (die auch noch zufällig ausgewählt wurden) soviel Aufmerksamkeit?

Die Erkenntnisse könnten wichtig werden, aber daraus lässt sich doch jetzt noch nichts ableiten.

Atombomben sind ja alte Technik. Eine Entwicklung würde dauern, wäre aber sicher nicht unmöglich.

Man sollte sich dennoch der Frage stellen, was wäre wenn sich unsere Verbündeten derart von uns entfremden, dass die Verträge, die heute eine markante Teilhabe zur nuklearen Abschreckung (immerhin bringen wir heute schon die amerikanischen Bomben ins Zielgebiet), nichtig werden. Die Wahrscheinlichkeit ist leider alles andere als 0.

Ich hoffe einfach mal, dass die Presse sich mit dieser "Erklärung" nicht zufrieden geben wird.

Nicht nur Gastronomiebetriebe, sondern auch Schulen und eine Jugendherberge seien daher jahrelang nicht auf Brandschutzmängel geprüft worden.

"Sag mal Franz: wann waren wir eigentlich zuletzt in der XYZ Schule? Du warst doch da, oder?"

"Ich dachte, du hast dir das angeguckt?"

Darum geht es ja nicht.

Es geht darum, dass Glyphosat nicht weniger schädlich ist, als z.B. das Umpflügen eines Ackers. Oder das Ausbringen von Kupfer in der Biolandwirtschaft - dessen Schädlichkeit im Gegensatz zu Glyphosat tatsächlich nachgewiesen ist.

Nichts an Landwirtschaft ist natürlich. Weder das Durchpflügen des Ackers, der Anbau nur einer Pflanze auf mehreren Hektar, die Düngung oder das Ausbringen von Herbiziden. Konventionelle und Bio Landwirtschaft zerstören natürliche Räume. Das ist halt so, wir wollen ja was essen.

Glyphosat dürfte dabei noch eine der weniger einschneidenden Maßnahmen sein - denn es betrifft nur Pflanzen auf einem Feld, wo sie sowieso nicht sein sollen.

"Sehr, sehr schlecht" ist daher vieles, was so in der Landwirtschaft passiert.

Der Ladeautomat funktioniert, aber das Problem ist hier die Verwahrung der Munition im Kampfraum zusammen mit der Besatzung. Das ist bei westlichen Panzern eben anders.

Automatisierung wird daher auf jeden Fall kommen, einfach nur um den Personaleinsatz (und damit Menschenverlust) zu reduzieren. Die Größe des Geräts scheint dabei auch keine Rolle zu spielen, sind doch aktuelle schwer bewaffnete, automatisierte (=komplett ohne Besatzung) Flugabwehrschiffe im Gespräch (als Companion Ship zur F127 und einer möglichen F128) oder roboter Wingmen im Luftkampf (autonome Begleitflugzeuge). Das ist nur eine Frage der Zeit, bis Roboterpanzer (mit entsprechendem Kaliber) auftauchen.

edit: Da fällt mir ein, dass die Radhaubitze RCH155 bereits für den (teil-)autonomen Kampf vorbereitet ist und durch Automatisierung bereits auf eine Zwei-Personen-Besatzung reduziert werden konnte.

Es sollen zwei Wachen sein - aber der Artikel geht da leider nicht näher drauf an, ob z.b. auch der Standort von Christoph Dortmund an EDLW gemeint ist. Wenn nicht würde ich mindestens Wache 1 (Innenstadt) in den Ring werfen. Wenn Wache 5 (Marten) dabei ist, gibt es mglw. auch ein bisschen Tierrettung zu sehen - das glaube ich aber eher nicht. Die Stadt möchte sicher ihre Hochglanzwachen zeigen und Marten ist mWn noch nicht saniert worden.

Ich tippe daher mal auf Innenstadt und Hörde + Christoph Dortmund. Bin auf jeden Fall gespannt.

Ein wirklicher herber Verlust :(

Ich habe ihn als sehr integren und ehrlichen Menschen erlebt. Vermutlich gibt es auch nur wenige Dortmunder Schulen, bei denen er sich nicht auf einer Podiumsdiskussion den Schülerinnen und Schülern - und vor allem aber auch dem Nazigewäsch - gestellt hat.

Absolut tragisch, dass er den Verfall seiner Partei mit ansehen und Konsequenzen ziehen musste.

Es gibt "Landgestützte Drohnen", wenn du so willst, UGVs. Die können entweder ferngesteuert, teil- oder vollautomatisiert Missionen erfüllen. Auch bei der Bundeswehr wird dieses Gerät getestet. Das Spektrum der Missionen reicht dabei von einfacher, logistischer Unterstützung ("mechanischer Esel") über Aufklärung bis zum Einsatz im bewaffneten Kampf.

Habe aber noch nichts davon gehört, dass diese UGVs aktuell die Größe oder Waffenkraft eines Panzers besitzen. IMHO ist für das MGCS (deutsch/franz. Panzerprojekt der nächsten Generation) mindestens ein hoher Automatisierungsgrad angedacht.

Die für die Auswertung genutzten Luftbilder der britischen Armee können leider nicht beim Land eingesehen werden (siehe https://www.brd.nrw.de/themen/ordnung-sicherheit/kampfmittelbeseitigung/einsichtnahme-von-kriegsluftbildern). Für z.B. schmale 33 britische Pfund kann man die aber tatsächlich erwerben, wenn man wissen möchte, ob man auf einer Bombe wohnt, z.b. hier https://airphotofinder.ncap.org/image/97819