swoos

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Lustig/Traurig wie man in dem Bild weiter unten (Zeitverlauf) eine Anti-Korrelation zwischen Grün und Blau sieht... Btw ist blau ne viel zu schöne Farbe für die Partei... nehmen wir bitte braun in Zukunft.

Im Prinzip schon aber ich hab halt das reproduziert was ich in der presse gesehen habe:

  • https://germanreal.estate/de/erschwinglichkeitsindex-immobilien/
  • https://www.focus.de/immobilien/kaufen/war-es-frueher-einfacher-eine-immobilie-zu-kaufen_id_184468346.html

Gibt aber auch welche die es andersrum machen:

  • https://www.haufe.de/immobilien/investment/baufinanzierung-wohneigentum-bleibt-erschwinglich_256_393030.html

Die Datenlage ist ohnehin schon erstaunlich dünn... Momentan wird tatsächlich Durchschnittspreis durch Mediangehalt genommen was das ganze verzerrt. Wenn mir jemand einen Medianbaupreisindex geben würde gerne. Ich habe das ganze normieren müssen, da mir der Durchschnittshauspreis nicht bekannt ist. Außerdem hätte ich auch lieber den qm-Preis genommen. Ich habe leider all diese Daten nicht.

Das ist mir auch aufgefallen, aber gut die Medien kopieren viel voneinander... Aber gerade deswegen hat mich das interessiert.

Ich wollte das mal nachrechnen, weil ich das eben nicht ganz geglaubt habe. Weil mit nem 3fachen Zins wird es dementsprechend schwieriger die gleiche Immobilie zu kaufen wenn der Preis sich nicht gedrittelt hat. So meine Intuition.

Mit der Erschwinglichkeit selber stimmt was nicht; man muss den Bauzins irgendwie hineinrechnen um eben die echte Belastung auf ein Haushalt zu ermitteln. Ich glaube das meine Methode das nur einfach zu multiplizieren nicht genug ist. Deswegen wollte ich die Disskussion hier mal anstoßen.

Wie gesagt bin kein WiWi/VWler deswegen erhoffe ich mir hier Klärung von Profis.