Ohne diese pflegenden Angehörigen wäre das System doch noch mehr am limit als eh schon. Will man jetzt ernsthaft, dass die gezwungen werden voll zu arbeiten und die Patienten in Betreuung gegeben werden müssen wo dann viele Pflegekräfte mehr gebraucht werden die eh schon fehlen? Sehr kurz gedacht, tragisch für die Patienten die lieber zu Haus wären und ein hohn für die pflegenden!
Die pflegenden Angehörigen sollen doch als Pflegekräfte arbeiten, und nicht so faul zu Hause rumgammeln. Dann erzeugen sie Steueren und sind gut für's Stadtbild.
Richtig, wer Zuhause pflegt erbringt diese Dienstleistung in Schwarzarbeit. Er ist unsozial gegenüber den anderen, die sich mit Sozialabgaben am System beteiligen. Zusätzlich könnte er seine erworbenen Kenntnisse, in der momentan vielen Freizeit, bei anderen Pfegebedürftigen anwenden, die keinen Verwandten der sie pflegt. Die Steuern auf sein Einkommen spart dieser sich auch noch.
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sich vor den Steuern und Abgaben drücken würde, Arbeiten innerhalb der Familie unentgeltlich erledigen, Werte am Fiskus vorbei erschaffen und einfach so ohne Abgaben seinen Nachkommen übergeben würden. Für so etwas sollte man ein Mindestvermögen festschreiben. /s
7 Comments
lokalhorst@feddit.org · 63 pts · 86d
Einfach nur widerlich
aaaaaaaaargh@feddit.org · 15 pts · 86d
Bedarf keiner weiteren Worte außer Zustimmung
einfach_orangensaft@sh.itjust.works · 30 pts · 86d
Kann mal einer nachkucken wer in der regierung anteile an den pflegeheimen besitzt die 6k€ pro monat kosten?
Flubo@feddit.org · 25 pts · 86d
Ohne diese pflegenden Angehörigen wäre das System doch noch mehr am limit als eh schon. Will man jetzt ernsthaft, dass die gezwungen werden voll zu arbeiten und die Patienten in Betreuung gegeben werden müssen wo dann viele Pflegekräfte mehr gebraucht werden die eh schon fehlen? Sehr kurz gedacht, tragisch für die Patienten die lieber zu Haus wären und ein hohn für die pflegenden!
squaresinger@lemmy.world · 13 pts · 85d
Die pflegenden Angehörigen sollen doch als Pflegekräfte arbeiten, und nicht so faul zu Hause rumgammeln. Dann erzeugen sie Steueren und sind gut für's Stadtbild.
toe@feddit.org · 10 pts · 85d
Richtig, wer Zuhause pflegt erbringt diese Dienstleistung in Schwarzarbeit. Er ist unsozial gegenüber den anderen, die sich mit Sozialabgaben am System beteiligen. Zusätzlich könnte er seine erworbenen Kenntnisse, in der momentan vielen Freizeit, bei anderen Pfegebedürftigen anwenden, die keinen Verwandten der sie pflegt. Die Steuern auf sein Einkommen spart dieser sich auch noch. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sich vor den Steuern und Abgaben drücken würde, Arbeiten innerhalb der Familie unentgeltlich erledigen, Werte am Fiskus vorbei erschaffen und einfach so ohne Abgaben seinen Nachkommen übergeben würden. Für so etwas sollte man ein Mindestvermögen festschreiben. /s
ceiphas@feddit.org · 7 pts · 85d
Mal ganz davon abgesehen, dass ein Platz im Pflegeheim mehr kostet, als du mit Mindestlohn im Monat bekommst...