Ich würde behaupten, dass der Großteil des privaten Wasserverbrauchs für überlebenswichtige Funktionen verwendet wird.
Um den Lebenswichtigen Wasserverbrauch geht es auch nicht. Wir sprechen von neues befüllen von Pool/Planschbecken, Autowaschen ohne Anlagen, die das Wasser mehrfach verwenden, Trinkwasser zum bewässert des Rasen.
Alles "Luxus"-Aspekte. Möglicherweise verbrennt der Rasen. Dieser erholt sich jedoch auch wieder von selbst.
Ist es nicht auch eine Art von Solidarität seine unnötigen Wasserverbrauch eine Zeit einzuschränken?
Die Industrie nutzt das Wasser für Profite.
Ja, die Industrie erwirtschaftet Profite. Ist jedoch auch für Versorgung und Beschäftigung relevant.
Wir haben doch erst die Erfahrungen gemacht, was es bedeutet den Betrieb aufgrund des Aspekt Menschenkontakt und Infektion einstellen zu müssen. (Beschäftigung, Kurzarbait, Versorgung, was ist Systemrelvant, usw).
Es ist noch keine Notlage eingetreten. In dieser Zeit zuerst am "Luxus" bzw. verzichtbarem ohne größere nachhaltige negative Auswirkungen zu sparen, ist der angemessen Schritt.
Ist es nicht schon traurig genug durch einen Erlass auf den sparsamen Umgang mit der Ressouce Wasser aufmerksam machen zu müssen? Nachdem du selbst "Spaß" Argument anführst ist es leider notwendig.
(Es werden keine Schwimmbäder geschlossen, die Isarauen gibt es noch und das nahe Umfeld von München ist im Vergleich zu vielen anderen Städten mit sehr vielen Seen gezeichnet.)
Private Haushalte verbrauchen lt destatis 2016 ca. 11% des Wassers.
Mit einem Tagesverbrauch von 360Mio Liter pro Tag, wären priv Haushalte für ca. 39,6Mio Liter verantwortlich.
Ich habe keine Erfahrung mit einem Tunnelpasteur. Die erste Angabe die ich gefunden habe waren ein Verbrauch von 0,156Mio Liter pro Tag (6500Liter/Stunde).
Wieviele dieser Anlagen vermuten wir im Stadtgebiet München?
München hat lt Homepage ~865907 Haushalte. Bei nur einem Liter Ersparnis pro Tag entspräche das 2% der priv. Haushalte und 0,24% des Gesamtverbrauchs und entspricht dem Verbrauch von etwa 5,5 Tunnelpasteur-Anlagen.
Ein Pool mit 3500Liter oder das Gießen eines Rasens sind ihne wirkliche wirtschaftlichen oder private Einschränkungen verzichtbar.
Wieso gibt es bei einem eigenen Verhalten immer den Effekt: "Aber der andere macht es noch viel schlimmer, verbraucht mehr, usw."?
Klassischer NIMBY-Effekt.
Nachdem der größte Teil der Anbieter (Miet-Escooter) bereits ein Foto des abgestellten Rollers in der App einfordert, sollte der Beweis problemlos möglich sein.
Weil du bereits mit Tesla vergleichst. Im Fall der Beweislastumkehr müsste man auch eine Wächterfunktion legalisieren. Möglicherweise wurde das sehr leichte Fahrzeugt nachträglich bewegt.
Wenn man die erfassten Unfälle nach Fahrezugart bei Destatis ansieht, erhöht sich die Anzahl der Unfälle bei Fahrrädern in ähnlichem Verhältnis. Nur diexAufteilung zwischen Pedilecs une Fahrrädern verändert sich.
Ich fände es sinnvoll Fahrräder, Pedilecs und Escooter hier gleichzusetzen.
Fahrräder initiieren die gleichen Probleme sind aus Gewohntheit im Stadtbild nur besser akzeptiert. (Siehe die Probleme, die Obike, nicht nur in Münchem hatte.)
Eine Beweislastumkehr halte ich für übertrieben. Wir sollten besser Zweirädern in unseren Städten größere Anteile des verfügbaren Verkehrsraums geben.
Spalten ist das Prinzip. Als nächstes kommt Misstrauen gegen alle anderen, die nur schlechtes für Ostdeutschland wollen und deshalb lügen (Lügenwessi).
Wer man keine Inhalte vorweisen kann braucht Gegner, die er zum Feindbild mache kann.
Richtig, wer Zuhause pflegt erbringt diese Dienstleistung in Schwarzarbeit. Er ist unsozial gegenüber den anderen, die sich mit Sozialabgaben am System beteiligen. Zusätzlich könnte er seine erworbenen Kenntnisse, in der momentan vielen Freizeit, bei anderen Pfegebedürftigen anwenden, die keinen Verwandten der sie pflegt. Die Steuern auf sein Einkommen spart dieser sich auch noch.
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sich vor den Steuern und Abgaben drücken würde, Arbeiten innerhalb der Familie unentgeltlich erledigen, Werte am Fiskus vorbei erschaffen und einfach so ohne Abgaben seinen Nachkommen übergeben würden. Für so etwas sollte man ein Mindestvermögen festschreiben. /s
Wir sollten Rauchen und verdampfen mit EZigaretten im öffentlichen Raum komplett verbieten und auf private Räume begrenzen. Gerne auch mit Raucher-Clubs.
Beim Verkauf ist der Verkäufer verantwortlich auf die Alterbeschränkumg zu achten.
In privaten Räumen wäre der Besitzer in der Verantwortung, beim Konsum auf Einhaltung der Alterbeschränkung zu achten. Er muss auch auf fachgerechte Entsorgung des entstandenen Mülls einstehen.
Positiver Nebeneffekt:
Weniger passive Körperverletzung anderer.
Zum Begriff Müll würde ich auch den Rauch/Dampf selbst zählen. Müll entsorgt man nicht beim Nachbarn.
Warum gibt es eigentlich keine EZigaretten in die man/den Ruch wieder hinein pusten kann und die Partikel, den Dampf tu mind 90% wieder herausfiltern?
Mit der Frage, habe ich mich nun al Nichtraucher geoutet.
Als solcher fällt es einem sehr leicht diese Meinung zu vertreten.
Ich stelle mir nur die Frage, wie ich mich und meine Kinder vor dem Rauch und der Gewohnheit schützen kann.
Mir fallen da spontan da folgende Sätze aus Discounter-Angebotsprospekten ein: "Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen." oder "Nur 4 Stück pro Person".
In Deutschland kann man nach einer Scheidung die gleiche Person wieder Heiraten.
Zuletzt bedeutet das Trennungsjahr nur eine Kündigungsfrist für ein Vertragbündel mit relativ komplexe Auswirkungen auf beide Vertragspartner und möglicherweise Dritten (Versorgungsansprüche, Erbschaftsregelungen, Namensregeln (Familienname), Steuerpflicht, Krankenversicherung, usw.).
Wieso sollten wir unsere Verwaltung mit dem emotionale Hin und Her innerhalb eines Zeitraums von einem Jahres belasten?
Es geht ja nicht um eine Verpflichtung noch mindestens 1 Jahr Zusammenleben.
Mein Sohn hatte erst dieses Wochenende gefragt: "Wofür stehen eigentlich die Buchstaben DHL?"
Spontane Antwort: "Post"
(Den weiteren Gedprächsverlauf spare ich mir.)
😅
Fände es auch wichtiger vorzuschreiben, dass die Geräte für alternative Software geöffnet werden müssen. Alternativ auch erst 2Jahre nach dem ersten Release des Modell.
Ich habe bisher nur einmal einen Akku für ein Handy wechseln müssen. Es war für ein Siemens C25 nach 12 Jahren Nutzung. Der Umstieg auf Touchbedienung war der älteren Nutzerin nicht schnell genug beizubringen.
So lange ein Akkutausch in einer Servicestelle möglich ist, sollte das ausreichen.
Ich finde die Gruppe nicht willkürlich gewählt.
Es trifft die jetzt 17jährigen. Bisher ist in Großbritannien das Rauchen mit 18Jahren erlaubt. Wenn das Gesetz im nächsten Jahr zum 01.01.2007 in Kraft tritt, würde es nur Personen treffen, die bisher noch nie Rauchen durften.
Das Tempolimit ist sehr wohl eine rationale Massnahme.
Habe ich auch nicht geschrieben, dass,diese keine wäre. Es wird darüber gedoch emotional gestritten.
Die Debatten darüber ergeben bzw. beinhalten schon länger keinen weiteren Informationsgewinn oder neue Argumente.
Es wird auch nicht weiter konkretisiert um weiter zu kommen (z.B. welche Geschwindigkeit).
Nahezu jeder hat seine Meinung hierzu bereits gebildet.
Lt Artikel macht
Pakistan in einer Provinz den ÖPVN kostenlos und subventioniert Bauern (landwirtschaftliche Betriebe), Transportunternehmen (Logistikunternehmer) und Motorräder.
In Australien sind in einem Bundesstaat Züge, Trams und Busse für einen Monat (April) kostenfrei.
Griechenland begrenzt den Gewinn von innländischen Rafinerien.
**Deutschland ** hält den Preis für den ÖPVN im gesamten Land bis Jahresende stabil (63,- pro Monat). In einzelnen Städten war der ÖPVN bereits vor der Energiekrise bereits kostenfrei oder günstiger und ist es noch.
Deutschland die Energiesteuer für 2 Monate auf Sprit um ca. die Höhe des Steueranteils des bisherigen Preissprungs (17ct).
Es reguliert die Preisdynamik innerhalb des Intervall eines Tages.
Meiner Ansicht nach muss sich Deutschland, in Sachen Gerechtigkeit, gegenüber den gelisteten Ländern im Lead nicht klein machen.
Es gibt sicher noch weitere Möglichkeiten, wie das emotional umstrittene Tempolimit.
Der Titel und Lead Kontext der Energiekrise sind jedoch nur Ragebait.
Es ist möglicherweise nicht so populär. Dennoc, im Artikel steht hier nichts davon, dass Linien eingestellt werden sollen. Nur davon, dass man mit den steigenden Kosten und dem eingefrorenen Ticketpreisen, das aktuelle Angebot nicht mehr halten kann und,die Einstellung von Linien am Land, mit der aktuellen Organisation, der einfachste Weg wäre.
Es stellt niemand in Frage, dass ein Bus mit 50 Sitzplätzen gegenüber der Anzahl an DieselAutos mit 50 Sitzplätzen weniger Diesel bzw. Energie benötigen würde.
Bezügl. den Kostenr spielt die Organisstion des Individualverkehrs mit dem Auto ei en Organisationsvorteil aus. Die Investition in das Fahrzeug tätigt darin jeder selbst. Der Wertverlust oder Fehlinvestition durch fehlende Nutzung werden ebenfalls von einem selbst getragen.
Es ist leicht dort einfach die Investition in einen besseren Antrieb, usw. zu fordern.
Ein Unternehmen, dass den ÖPVN bedient kann jedoch (legal) nicht dauerhaft bestehen ohne mindestens 1cent Gewinn auszuweisen.
Wenn die öffentliche Hand, vertreten durch die Verwaltung, keinen anderen Dienstleister für die Linien findet.
Kann diese auf die Insolvenz warten, anbieten das Vertragsverhältnis zu beenden und den Auftrag neu aufzuschreiben oder die im eigenen Rahmen gesetzte Budgetierung neu überdenken.
Man könnte anstatt eine komplette Linie im 1-2 Stunden-Takt einzustellen auch eine oder zwei bestehende halbbesetzte Linien im 10Min Min-Takt auf 20 Min umstellen.
Liebe öffentliche Verwaltung und Politik für so etwas gibt es euch.
Meine Annahme ist, das wir meist zu preisgünstigsten mit dem für einem selbst am sinvollen erscheindenden Zusatzangebot wechseln.
Was zu Folge hat, dass die Kasse mit den wenigeren Versicherten auch weniger Beiträge hat sich der finanzielle Spielraum dieser Kasse veringert.
Diese wird entweder effizienter, streicht das Angebot von wenig oder zuviel gefragten Zusatzleistungen oder erhöht die Zusatzbeiträge. Eine Insolvenz wäre ebenfalls möglich und beim Ziel einer Reduzierung der GKV-Anzahl auch gewünscht.
Der Kreislauf beginnt von neuem.
Die Errichtung neuer gesetzlicher Krankenkasse ist bereits über das SGB eingeschränkt. Was die Abwanderung der Gesunden in eine Eigenschaft dafür gegründete Krankenkasse vermeidet.
Wieso muss eine Person die Kasse bestimmen, die nicht aufgelöst wird? Nach welchen Kriterien soll dieser eine Kasse auswählen und die Mitarbeiter der anderen vor die Türe setzen?
Soll die gesetzl. Kasse überleben, zu dessen Vorstand unser Gesundheitsminister oder ein anderer Ministeriumsmitarbeiter am Besten vernetzt ist?
Ich finde es besser, wenn die Versicherten die Auswahl zum größten Teil selbst umsetzen bzw. erzwingen.
Ja, diese Tätigkeit ist Arbeit.
Wenn wir unser Leben möglichst selbstbestimmt gestalten möchten gehören solche Tätigkeiten jedoch auch dazu. Was das Erlebnis und Risiko gegebenenfalls mal auf das falsche Pferd gesetzt zu haben ebenfalls beinhaltet.
Falls der Staat ein Eingreifen seinerseits für erforderlich hält, ist mehr zu erwarten, als nur einen direkten Eingriff in den Markt und Monopolbildung beeinflusst durch Lobbyismus und Neziehungsnetzwerke.
Es sind Systemänderungen.
Z.B Umwandlung der Beihilfestelle zur Bürgerversicherung und Reduktion der privaten, als auch bestehenden gesetzlichen Krankenkassen zu Zusatzversicherungen. Aber das hast du auch bereits selbst geschrieben.
Wir brauchen keine Politiker die darüber jammern, dass es zu langsam geht. Entweder es besteht Handlungsbedarf einzugreifen oder nicht.
In der Zwischenzeit sind wir jedoch selbst gefragt, im Rahmen unserer Möglichkeiten, zu handeln anstatt ebenfalls nur zu jammern.
Viele gesetzlichen Kassen haben erst kürzlich ihre Zusatzbeiträge angehoben und auch ihre Zusatzleistungen angepasst. Jetzt sind die Versicherten am Zug zu reagieren.
Ich sehe auch eine Bürgerversicherung als den richtigen Weg.
Verstehe dennoch nicht weshalb wir nicht selbst mitwirken. Jeder gesetzlich Versichterte kann seine Krankenkasse sehr einfach wechseln. Trotzdem machen es nur ca. 5% (Quelle: t-online).
Mit mehr Bewegung der Mitglieder zwischen den Kassen, würde sich auch die Anzahl der Kassen reduzieren.
Es wird nicht nur eine übrig bleiben. Dennoch wäre es ein Schritt in die richtige Richtung.
Wir sollten auch die Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen und nicht nur von anderen erwarten es für uns zu bestimmen.
Ergänzend:
Um den Lebenswichtigen Wasserverbrauch geht es auch nicht. Wir sprechen von neues befüllen von Pool/Planschbecken, Autowaschen ohne Anlagen, die das Wasser mehrfach verwenden, Trinkwasser zum bewässert des Rasen.
Alles "Luxus"-Aspekte. Möglicherweise verbrennt der Rasen. Dieser erholt sich jedoch auch wieder von selbst. Ist es nicht auch eine Art von Solidarität seine unnötigen Wasserverbrauch eine Zeit einzuschränken?
Ja, die Industrie erwirtschaftet Profite. Ist jedoch auch für Versorgung und Beschäftigung relevant. Wir haben doch erst die Erfahrungen gemacht, was es bedeutet den Betrieb aufgrund des Aspekt Menschenkontakt und Infektion einstellen zu müssen. (Beschäftigung, Kurzarbait, Versorgung, was ist Systemrelvant, usw). Es ist noch keine Notlage eingetreten. In dieser Zeit zuerst am "Luxus" bzw. verzichtbarem ohne größere nachhaltige negative Auswirkungen zu sparen, ist der angemessen Schritt.
Ist es nicht schon traurig genug durch einen Erlass auf den sparsamen Umgang mit der Ressouce Wasser aufmerksam machen zu müssen? Nachdem du selbst "Spaß" Argument anführst ist es leider notwendig. (Es werden keine Schwimmbäder geschlossen, die Isarauen gibt es noch und das nahe Umfeld von München ist im Vergleich zu vielen anderen Städten mit sehr vielen Seen gezeichnet.)
Private Haushalte verbrauchen lt destatis 2016 ca. 11% des Wassers.
Mit einem Tagesverbrauch von 360Mio Liter pro Tag, wären priv Haushalte für ca. 39,6Mio Liter verantwortlich.
Ich habe keine Erfahrung mit einem Tunnelpasteur. Die erste Angabe die ich gefunden habe waren ein Verbrauch von 0,156Mio Liter pro Tag (6500Liter/Stunde). Wieviele dieser Anlagen vermuten wir im Stadtgebiet München?
München hat lt Homepage ~865907 Haushalte. Bei nur einem Liter Ersparnis pro Tag entspräche das 2% der priv. Haushalte und 0,24% des Gesamtverbrauchs und entspricht dem Verbrauch von etwa 5,5 Tunnelpasteur-Anlagen.
Ein Pool mit 3500Liter oder das Gießen eines Rasens sind ihne wirkliche wirtschaftlichen oder private Einschränkungen verzichtbar.
Wieso gibt es bei einem eigenen Verhalten immer den Effekt: "Aber der andere macht es noch viel schlimmer, verbraucht mehr, usw."? Klassischer NIMBY-Effekt.
Nachdem der größte Teil der Anbieter (Miet-Escooter) bereits ein Foto des abgestellten Rollers in der App einfordert, sollte der Beweis problemlos möglich sein.
Weil du bereits mit Tesla vergleichst. Im Fall der Beweislastumkehr müsste man auch eine Wächterfunktion legalisieren. Möglicherweise wurde das sehr leichte Fahrzeugt nachträglich bewegt.
Wenn man die erfassten Unfälle nach Fahrezugart bei Destatis ansieht, erhöht sich die Anzahl der Unfälle bei Fahrrädern in ähnlichem Verhältnis. Nur diexAufteilung zwischen Pedilecs une Fahrrädern verändert sich. Ich fände es sinnvoll Fahrräder, Pedilecs und Escooter hier gleichzusetzen. Fahrräder initiieren die gleichen Probleme sind aus Gewohntheit im Stadtbild nur besser akzeptiert. (Siehe die Probleme, die Obike, nicht nur in Münchem hatte.)
Eine Beweislastumkehr halte ich für übertrieben. Wir sollten besser Zweirädern in unseren Städten größere Anteile des verfügbaren Verkehrsraums geben.
Spalten ist das Prinzip. Als nächstes kommt Misstrauen gegen alle anderen, die nur schlechtes für Ostdeutschland wollen und deshalb lügen (Lügenwessi). Wer man keine Inhalte vorweisen kann braucht Gegner, die er zum Feindbild mache kann.
(siehe Karte)
Richtig, wer Zuhause pflegt erbringt diese Dienstleistung in Schwarzarbeit. Er ist unsozial gegenüber den anderen, die sich mit Sozialabgaben am System beteiligen. Zusätzlich könnte er seine erworbenen Kenntnisse, in der momentan vielen Freizeit, bei anderen Pfegebedürftigen anwenden, die keinen Verwandten der sie pflegt. Die Steuern auf sein Einkommen spart dieser sich auch noch. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sich vor den Steuern und Abgaben drücken würde, Arbeiten innerhalb der Familie unentgeltlich erledigen, Werte am Fiskus vorbei erschaffen und einfach so ohne Abgaben seinen Nachkommen übergeben würden. Für so etwas sollte man ein Mindestvermögen festschreiben. /s
Wir sollten Rauchen und verdampfen mit EZigaretten im öffentlichen Raum komplett verbieten und auf private Räume begrenzen. Gerne auch mit Raucher-Clubs.
Beim Verkauf ist der Verkäufer verantwortlich auf die Alterbeschränkumg zu achten.
In privaten Räumen wäre der Besitzer in der Verantwortung, beim Konsum auf Einhaltung der Alterbeschränkung zu achten. Er muss auch auf fachgerechte Entsorgung des entstandenen Mülls einstehen.
Positiver Nebeneffekt: Weniger passive Körperverletzung anderer.
Zum Begriff Müll würde ich auch den Rauch/Dampf selbst zählen. Müll entsorgt man nicht beim Nachbarn.
Warum gibt es eigentlich keine EZigaretten in die man/den Ruch wieder hinein pusten kann und die Partikel, den Dampf tu mind 90% wieder herausfiltern? Mit der Frage, habe ich mich nun al Nichtraucher geoutet. Als solcher fällt es einem sehr leicht diese Meinung zu vertreten. Ich stelle mir nur die Frage, wie ich mich und meine Kinder vor dem Rauch und der Gewohnheit schützen kann.
Mir fallen da spontan da folgende Sätze aus Discounter-Angebotsprospekten ein: "Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen." oder "Nur 4 Stück pro Person".
Ein Compliance-Verstoß ist es erst, wenn der Lehrer sich nicht an die Regeln hält. Das regelt jedoch jedes Bundesland selbst. (Bayern: Private Endgeräte im Dienstgebrauch)
Stimmt.
In Deutschland kann man nach einer Scheidung die gleiche Person wieder Heiraten.
Zuletzt bedeutet das Trennungsjahr nur eine Kündigungsfrist für ein Vertragbündel mit relativ komplexe Auswirkungen auf beide Vertragspartner und möglicherweise Dritten (Versorgungsansprüche, Erbschaftsregelungen, Namensregeln (Familienname), Steuerpflicht, Krankenversicherung, usw.). Wieso sollten wir unsere Verwaltung mit dem emotionale Hin und Her innerhalb eines Zeitraums von einem Jahres belasten?
Es geht ja nicht um eine Verpflichtung noch mindestens 1 Jahr Zusammenleben.
Mein Sohn hatte erst dieses Wochenende gefragt: "Wofür stehen eigentlich die Buchstaben DHL?" Spontane Antwort: "Post" (Den weiteren Gedprächsverlauf spare ich mir.) 😅
Fände es auch wichtiger vorzuschreiben, dass die Geräte für alternative Software geöffnet werden müssen. Alternativ auch erst 2Jahre nach dem ersten Release des Modell.
Ich habe bisher nur einmal einen Akku für ein Handy wechseln müssen. Es war für ein Siemens C25 nach 12 Jahren Nutzung. Der Umstieg auf Touchbedienung war der älteren Nutzerin nicht schnell genug beizubringen.
So lange ein Akkutausch in einer Servicestelle möglich ist, sollte das ausreichen.
Nein, das ist der Nachhaltigkeitsteil aus der angekündigten Rentenreform! /s
Ich finde die Gruppe nicht willkürlich gewählt. Es trifft die jetzt 17jährigen. Bisher ist in Großbritannien das Rauchen mit 18Jahren erlaubt. Wenn das Gesetz im nächsten Jahr zum 01.01.2007 in Kraft tritt, würde es nur Personen treffen, die bisher noch nie Rauchen durften.
Habe ich auch nicht geschrieben, dass,diese keine wäre. Es wird darüber gedoch emotional gestritten.
Die Debatten darüber ergeben bzw. beinhalten schon länger keinen weiteren Informationsgewinn oder neue Argumente. Es wird auch nicht weiter konkretisiert um weiter zu kommen (z.B. welche Geschwindigkeit). Nahezu jeder hat seine Meinung hierzu bereits gebildet.
Die aktuell mit mehrheitlich von Bevölkerung gewählten Vertreter werden mit ihren Mehrheitsverhältnissen darüber entscheiden. Ein Antrag hierzu wurde am 16.04.26 eingereicht.
Mit dem Gerechtigkeitsvergleich aus dem Eingangs-Artikel hat das jedoch wenig zu tun.
Lt Artikel macht Pakistan in einer Provinz den ÖPVN kostenlos und subventioniert Bauern (landwirtschaftliche Betriebe), Transportunternehmen (Logistikunternehmer) und Motorräder.
In Australien sind in einem Bundesstaat Züge, Trams und Busse für einen Monat (April) kostenfrei.
Griechenland begrenzt den Gewinn von innländischen Rafinerien.
**Deutschland ** hält den Preis für den ÖPVN im gesamten Land bis Jahresende stabil (63,- pro Monat). In einzelnen Städten war der ÖPVN bereits vor der Energiekrise bereits kostenfrei oder günstiger und ist es noch. Deutschland die Energiesteuer für 2 Monate auf Sprit um ca. die Höhe des Steueranteils des bisherigen Preissprungs (17ct). Es reguliert die Preisdynamik innerhalb des Intervall eines Tages.
Meiner Ansicht nach muss sich Deutschland, in Sachen Gerechtigkeit, gegenüber den gelisteten Ländern im Lead nicht klein machen. Es gibt sicher noch weitere Möglichkeiten, wie das emotional umstrittene Tempolimit.
Der Titel und Lead Kontext der Energiekrise sind jedoch nur Ragebait.
Es ist möglicherweise nicht so populär. Dennoc, im Artikel steht hier nichts davon, dass Linien eingestellt werden sollen. Nur davon, dass man mit den steigenden Kosten und dem eingefrorenen Ticketpreisen, das aktuelle Angebot nicht mehr halten kann und,die Einstellung von Linien am Land, mit der aktuellen Organisation, der einfachste Weg wäre.
Es stellt niemand in Frage, dass ein Bus mit 50 Sitzplätzen gegenüber der Anzahl an DieselAutos mit 50 Sitzplätzen weniger Diesel bzw. Energie benötigen würde.
Bezügl. den Kostenr spielt die Organisstion des Individualverkehrs mit dem Auto ei en Organisationsvorteil aus. Die Investition in das Fahrzeug tätigt darin jeder selbst. Der Wertverlust oder Fehlinvestition durch fehlende Nutzung werden ebenfalls von einem selbst getragen. Es ist leicht dort einfach die Investition in einen besseren Antrieb, usw. zu fordern.
Ein Unternehmen, dass den ÖPVN bedient kann jedoch (legal) nicht dauerhaft bestehen ohne mindestens 1cent Gewinn auszuweisen. Wenn die öffentliche Hand, vertreten durch die Verwaltung, keinen anderen Dienstleister für die Linien findet. Kann diese auf die Insolvenz warten, anbieten das Vertragsverhältnis zu beenden und den Auftrag neu aufzuschreiben oder die im eigenen Rahmen gesetzte Budgetierung neu überdenken.
Man könnte anstatt eine komplette Linie im 1-2 Stunden-Takt einzustellen auch eine oder zwei bestehende halbbesetzte Linien im 10Min Min-Takt auf 20 Min umstellen.
Liebe öffentliche Verwaltung und Politik für so etwas gibt es euch.
Korrigiere: "Grund" 😉
Meine Annahme ist, das wir meist zu preisgünstigsten mit dem für einem selbst am sinvollen erscheindenden Zusatzangebot wechseln.
Was zu Folge hat, dass die Kasse mit den wenigeren Versicherten auch weniger Beiträge hat sich der finanzielle Spielraum dieser Kasse veringert. Diese wird entweder effizienter, streicht das Angebot von wenig oder zuviel gefragten Zusatzleistungen oder erhöht die Zusatzbeiträge. Eine Insolvenz wäre ebenfalls möglich und beim Ziel einer Reduzierung der GKV-Anzahl auch gewünscht. Der Kreislauf beginnt von neuem. Die Errichtung neuer gesetzlicher Krankenkasse ist bereits über das SGB eingeschränkt. Was die Abwanderung der Gesunden in eine Eigenschaft dafür gegründete Krankenkasse vermeidet.
Wieso muss eine Person die Kasse bestimmen, die nicht aufgelöst wird? Nach welchen Kriterien soll dieser eine Kasse auswählen und die Mitarbeiter der anderen vor die Türe setzen? Soll die gesetzl. Kasse überleben, zu dessen Vorstand unser Gesundheitsminister oder ein anderer Ministeriumsmitarbeiter am Besten vernetzt ist?
Ich finde es besser, wenn die Versicherten die Auswahl zum größten Teil selbst umsetzen bzw. erzwingen. Ja, diese Tätigkeit ist Arbeit. Wenn wir unser Leben möglichst selbstbestimmt gestalten möchten gehören solche Tätigkeiten jedoch auch dazu. Was das Erlebnis und Risiko gegebenenfalls mal auf das falsche Pferd gesetzt zu haben ebenfalls beinhaltet.
Falls der Staat ein Eingreifen seinerseits für erforderlich hält, ist mehr zu erwarten, als nur einen direkten Eingriff in den Markt und Monopolbildung beeinflusst durch Lobbyismus und Neziehungsnetzwerke. Es sind Systemänderungen. Z.B Umwandlung der Beihilfestelle zur Bürgerversicherung und Reduktion der privaten, als auch bestehenden gesetzlichen Krankenkassen zu Zusatzversicherungen. Aber das hast du auch bereits selbst geschrieben.
Wir brauchen keine Politiker die darüber jammern, dass es zu langsam geht. Entweder es besteht Handlungsbedarf einzugreifen oder nicht. In der Zwischenzeit sind wir jedoch selbst gefragt, im Rahmen unserer Möglichkeiten, zu handeln anstatt ebenfalls nur zu jammern. Viele gesetzlichen Kassen haben erst kürzlich ihre Zusatzbeiträge angehoben und auch ihre Zusatzleistungen angepasst. Jetzt sind die Versicherten am Zug zu reagieren.
Ich sehe auch eine Bürgerversicherung als den richtigen Weg.
Verstehe dennoch nicht weshalb wir nicht selbst mitwirken. Jeder gesetzlich Versichterte kann seine Krankenkasse sehr einfach wechseln. Trotzdem machen es nur ca. 5% (Quelle: t-online). Mit mehr Bewegung der Mitglieder zwischen den Kassen, würde sich auch die Anzahl der Kassen reduzieren. Es wird nicht nur eine übrig bleiben. Dennoch wäre es ein Schritt in die richtige Richtung.
Wir sollten auch die Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen und nicht nur von anderen erwarten es für uns zu bestimmen.
Für alle, die es interessiert: Wechsel zwischen Krankenkassen