Geoengineering: El Niño ließe sich mit gezieltem Eingriff abschwächen

https://www.heise.de/news/Geoengineering-El-Nino-liesse-sich-mit-gezieltem-Eingriff-abschwaechen-11360054.html

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12 Comments

Karl_der_Kleine@feddit.org · 13 pts · 25d (8 replies)

Ein komplexes Ökosystem gezielt sabotieren. Ja was soll dabei schon schiefgehen?...

BennyInc@feddit.org · 13 pts · 25d (6 replies)

Machen wir doch schon die letzten 100 Jahre, wenn auch nicht ganz beabsichtigt… /s

Karl_der_Kleine@feddit.org · 6 pts · 24d (4 replies)

Also zumindest für die letzten 30-40 Jahre kann mir eigl keiner erzählen dass er es unbeabsichtigt macht und nicht gewusst hätte... Aber gut, die Zukunft wirds mit irgendeiner noch nicht erfundenen Technologie schon richten. (Hab gerade den Fachbegriff dafür vergessen)

MsFlammkuchen@lemmy.blahaj.zone · 4 pts · 24d (1 reply)

Technogieoffenheit? /s

Papierkorb@feddit.org · 2 pts · 23d

Ergebnisoffenheit 👍

PreppaWuzz@discuss.tchncs.de · 2 pts · 23d

Unbeabsichtigt ist der falsche Begriff, es ist unkontrolliert.

Ich bin kein Fan von Geoengineering, aber nachdem der Mensch inzwischen in so vielen Bereichen Effekte in Größenordnungen erreicht, bei der man von Geoengineering sprechen kann, ist es auch wieder wurscht, wenn man es endlich mal halbwegs gesteuert (kontrolliert würde ich das dann auch nicht nennen wollen) und mal im positiven Sinne einzusetzen versucht. Viel schlimmer kann's eh kaum werden.

Nur die Größenordnung wird etwas schwierig, wenn man kurzfristig etwas erreichen will.

Alternativ können wir natürlich auf einen schönen großen Vulkanausbruch hoffen, oder einen angenehm großen, aber nicht zu großen Meteorit, der irgendwo im nirgendwo einschlägt. Das wäre dann die "natürliche" Lösung.

ctenidium@lemmy.world · 2 pts · 24d

FDP-Ablass?

plyth@feddit.org · 2 pts · 24d

wenn auch nicht ganz beabsichtigt

https://de.wikipedia.org/wiki/Nordwestpassage

oder was auch immer, z.B. auch als Abschwächung eines nuklearen Winters. Aus reiner Ignoranz und Gier passt nicht zu Davos und ähnlichem.

brainwashed@feddit.org · 2 pts · 24d

Sowas zum Beispiel.

Die Kampagne führte zu einem schwerwiegenden ökologischen Ungleichgewicht, das neben anderen Maßnahmen des „Großen Sprungs nach vorn“ dazu beitrug, dass eine große Hungersnot entstand, bei der schätzungsweise 20 bis 55 Millionen Menschen starben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen

DrunkenPirate@feddit.org · 10 pts · 25d (1 reply)

Mal realistisch: Da werden wir sowieso nicht drum herum kommen. Ein kleiner Test jetzt zum Super El Nino wäre da schon gut.

Warum denke ich so? Wir kriegen es ja nicht mal hin die CO2 Emissionen zu senken, geschweige denn zu stoppen.

Eine Idee, wie wir das CO2 - den Hitzeschild - aus der Atmosphäre bekommen, gibt es immer noch nicht bzw. wird noch nicht gezielt global angewendet.

Daher: Last Exit ist den heissen Scheiss weniger schlimm zumachen.

Natürlich kann man jetzt den Zeigefinger erheben und warnen, wie gefährlich das ist. Man kann allerdings auch pragmatisch sein und die, dieses Jahr schon, schlimmen Folgen für Millionen Menschen in den südlichen Ländern abmildern.

Da bin lieber im Lager „man weiß es nicht und versucht sein bestes“ als im Lager „wehret den Anfängen, alles Leid heute ist mir egal, es wird noch viel schlimmer“

JensSpahnpasta@feddit.org · 10 pts · 25d

Sehe ich mittlerweile auch so - lieber ein geplantes Geoengineering, das bewusst gewisse Risiken eingeht, um schlimmeres zu verhindern als das aktuell ungeplante Geoengineering, bei dem wir einfach CO2 in die Atmosphäre yeeten und dann irgendwas schlimmes passiert

Teppichbrand@feddit.org · 2 pts · 24d

Zählt "Atomkrieg" zu Geoengineering?