Irgendwann geht das nimmer. Wir haben vor Jahren einen Schrebergarten übernommen bei dem ein Viertel des Rands (ist ungefähr quadratisch das Grundstück) voller Giersch ist. Alle angrenzenden Nachbarn sind zum selben Schluss gekommen: Bekämpfen bringt nix, zubauen schon. Seitdem machen wir nach und nach den Bereich platt, rupfen auf Spatentiefe raus was geht, dann Pappe, Unkrautvlies und Mulch drüber.
Wäre sicher effizienter wenn man die gesamte Fläche en bloc gemacht hätte, aber erstens keine Zeit / zu wenig Hände und zweitens ist an der einen Hälfte der gesamte Bienenbestand des Nachbarn hinterm Zaun (10 Völker) - die finden das nicht so gut, wenn direkt neben ihnen Erdarbeiten stattfinden
2 Comments
You@feddit.org · 4 pts · 26d
Die beste Methode haben sie zum Schluss gebracht: Essen.
brewbart@feddit.org · 3 pts · 25d
Irgendwann geht das nimmer. Wir haben vor Jahren einen Schrebergarten übernommen bei dem ein Viertel des Rands (ist ungefähr quadratisch das Grundstück) voller Giersch ist. Alle angrenzenden Nachbarn sind zum selben Schluss gekommen: Bekämpfen bringt nix, zubauen schon. Seitdem machen wir nach und nach den Bereich platt, rupfen auf Spatentiefe raus was geht, dann Pappe, Unkrautvlies und Mulch drüber. Wäre sicher effizienter wenn man die gesamte Fläche en bloc gemacht hätte, aber erstens keine Zeit / zu wenig Hände und zweitens ist an der einen Hälfte der gesamte Bienenbestand des Nachbarn hinterm Zaun (10 Völker) - die finden das nicht so gut, wenn direkt neben ihnen Erdarbeiten stattfinden