But I do not trust insurers to not abuse the fuck out of a tracking solution
In the EU, I think, the owners have a right to withhold or revoke any consent to such tracking while still maintaining their right to use the product. But of course nobody really monitors if companies are complying, and it is hard to detect data exfiltration from a car.
Die Altersverifikation stellt man sich mit "Age Verification Providern" wie yoti (Achtung, höchstwahrscheinlich nicht DSGVO-konform [1]) vor. Ausweiskopie hochladen, Gesicht per Webcam scannen lassen. Verarbeitung der Daten nach dem Prinzip "Trust me, bro".
[1]: yoti.com lädt ohne Vorwarnung Google Tag Manager, noch bevor das Consentbanner geklickt wurde:
Vielleicht stellst du Bequemlichkeit aus ideologischen Gründen wirklich gänzlich hinten an. Das finde ich grundsätzlich beeindruckend, eignet sich aber kaum Modell für unsere Mitbürger.
Ich finde Barzahlung in vielen Fällen tatsächlich bequemer. Kein Rumfummeln mit App. Keine langen Datenschutzerklärungen lesen und akzeptieren, keine KYC-Prozedur, keine Doppelprüfung, ob ich nicht gerade das Geld einem Betrüger außerhalb der EU überweise. Keine sich nach einem Update ändernden Benutzeroberflächen. Bezahlen und fertig - keine späteren Notifications der Payment-App o.Ä.
Fertig oder fast abgezähltes Bargeld ist an der Supermarktkasse meiner Erfahrung nach schneller als jede andere Methode, wenn man darauf Wert legt, den Markt schnell wieder zu verlassen. Ich höre ständig:
"Bitte HIER ran halten"
"Und einmal bestätigen drücken"
"Moment... bitte noch mal... jetzt hat's geklappt."
Die Menüführung der Selbstzahlkassen sind teilweise elendig lang - unterscheidet sich von Kette zu Kette. Neuerdings muss man teilweise auch noch einen Code vom Kassenzettel scannen, damit sich eine Schranke öffnet über die man den Markt wieder verlassen darf.
In letzter Zeit hatte ich ein paar mal den Fall, dass eine Kasse entschieden hat, dass mein Checkout durch einen Mitarbeiter geprĂĽft werden muss. Es dauert dann jeweils eine ganze Weile, bis der Mitarbeiter Zeit dafĂĽr hat. Wenn man Alkohol kauft, muss immer geprĂĽft werden, also gleiches Problem.
Ein Auto kann über das Kennzeichen immer dem Besitzer zugeordnet werden (Abschleppen, Brief schicken). Fahrräder nicht, daher ist Zettel für den Besitzer an das Fahrrad hängen schon sinnvoll. Autobesitzer bekommen ihr Auto ja in der Regel zurück. Das muss auch für Fahrradbesitzer gelten, aber da ist die Gefahr viel höher, dass der Besitzer sein Fahrrad nicht wiedersieht wenn es einmal entfernt wurde.
Everything infrastructure makes sense. Not sure about food, since that is not really public infrastructure. I'd rather have the "Do you have our app?" at the supermarket checkout banned.
Some people are so cloud-brained that they cannot imagine that a nation can build its own infrastructure for doing the basic things that nations typically do
I would classify Wero as US-dependent in multiple areas, since they incorporate US-based trackers. Also in a way that I believe is violating the GDPR. On top of that, the Wero app incorporates a US-based bug tracking system that the user cannot reject, other than maybe blocking it it with a firewall. I also have not seen them officially supporting any of the EU-made operating systems yet. Mandatory Notarization (by OS vendor) in iOS and Android is adding another US-dependent layer.
While there is more EU in Wero than in Paypal, it would be a false claim to call it "EU independent".
Das ist richtig. Aber wenn der Stecker gezogen ist, ist der Stecker gezogen. Dann steht man blöd da mit seiner hochverfügbaren Industriestandard-Lösung.
Sehe ich auch so.
Ich verschicke im Moment Beschwerden an Datenschützer wegen größerer Websites die US-Dienste meiner Meinung nach nicht datenschutzkonform einbinden. Wero zum Beispiel. Sozusagen als Hilfestellung für eine zeitnahe Entkopplung.
In the EU, I think, the owners have a right to withhold or revoke any consent to such tracking while still maintaining their right to use the product. But of course nobody really monitors if companies are complying, and it is hard to detect data exfiltration from a car.
Bislang war das so, aber da wurde ja auch ständig nicht von neuer Weltordnung und so berichtet.
Jetzt erst?
Die Altersverifikation stellt man sich mit "Age Verification Providern" wie yoti (Achtung, höchstwahrscheinlich nicht DSGVO-konform [1]) vor. Ausweiskopie hochladen, Gesicht per Webcam scannen lassen. Verarbeitung der Daten nach dem Prinzip "Trust me, bro".
[1]: yoti.com lädt ohne Vorwarnung Google Tag Manager, noch bevor das Consentbanner geklickt wurde:
ARTE benutzt den gleichen Dienst fĂĽr Altersverifikation in der Mediathek jetzt schon. Ich habe eine Datenschutzbeschwerde dazu eingereicht.
Sachsen
Ich finde Barzahlung in vielen Fällen tatsächlich bequemer. Kein Rumfummeln mit App. Keine langen Datenschutzerklärungen lesen und akzeptieren, keine KYC-Prozedur, keine Doppelprüfung, ob ich nicht gerade das Geld einem Betrüger außerhalb der EU überweise. Keine sich nach einem Update ändernden Benutzeroberflächen. Bezahlen und fertig - keine späteren Notifications der Payment-App o.Ä.
Fertig oder fast abgezähltes Bargeld ist an der Supermarktkasse meiner Erfahrung nach schneller als jede andere Methode, wenn man darauf Wert legt, den Markt schnell wieder zu verlassen. Ich höre ständig:
Die Menüführung der Selbstzahlkassen sind teilweise elendig lang - unterscheidet sich von Kette zu Kette. Neuerdings muss man teilweise auch noch einen Code vom Kassenzettel scannen, damit sich eine Schranke öffnet über die man den Markt wieder verlassen darf. In letzter Zeit hatte ich ein paar mal den Fall, dass eine Kasse entschieden hat, dass mein Checkout durch einen Mitarbeiter geprüft werden muss. Es dauert dann jeweils eine ganze Weile, bis der Mitarbeiter Zeit dafür hat. Wenn man Alkohol kauft, muss immer geprüft werden, also gleiches Problem.
Von wegen "elektronisch ist pRaKTisCHeR"
Warum soll man mit Bargeld keine Restaurant-Kosten teilen können? Für Online-Shopping gibt es z.B. https://www.barzahlen.de/de/
Ein Auto kann über das Kennzeichen immer dem Besitzer zugeordnet werden (Abschleppen, Brief schicken). Fahrräder nicht, daher ist Zettel für den Besitzer an das Fahrrad hängen schon sinnvoll. Autobesitzer bekommen ihr Auto ja in der Regel zurück. Das muss auch für Fahrradbesitzer gelten, aber da ist die Gefahr viel höher, dass der Besitzer sein Fahrrad nicht wiedersieht wenn es einmal entfernt wurde.
Dabei könnte der Ersatz viel besser sein!
Everything infrastructure makes sense. Not sure about food, since that is not really public infrastructure. I'd rather have the "Do you have our app?" at the supermarket checkout banned.
Certainly a network. Ideally one that has no points of contact with any ad tech at all.
Lol, 1000 people in expensive clothing are sitting in there and listen to the rambling. The poor live interpreter...
Some people are so cloud-brained that they cannot imagine that a nation can build its own infrastructure for doing the basic things that nations typically do
Do they even have any tech expertise in their team?
I would classify Wero as US-dependent in multiple areas, since they incorporate US-based trackers. Also in a way that I believe is violating the GDPR. On top of that, the Wero app incorporates a US-based bug tracking system that the user cannot reject, other than maybe blocking it it with a firewall. I also have not seen them officially supporting any of the EU-made operating systems yet. Mandatory Notarization (by OS vendor) in iOS and Android is adding another US-dependent layer.
While there is more EU in Wero than in Paypal, it would be a false claim to call it "EU independent".
Das ist richtig. Aber wenn der Stecker gezogen ist, ist der Stecker gezogen. Dann steht man blöd da mit seiner hochverfügbaren Industriestandard-Lösung.
Sehe ich auch so. Ich verschicke im Moment Beschwerden an Datenschützer wegen größerer Websites die US-Dienste meiner Meinung nach nicht datenschutzkonform einbinden. Wero zum Beispiel. Sozusagen als Hilfestellung für eine zeitnahe Entkopplung.
Olaf the Forgetful is excluded, I am afraid
Wann panikartiger Cloud-Exodus der Industrie?