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Unter dem Marktzins und unter der Inflation. Nicht gut. Für ein paar Wochen mag das okay sein. Der Plan wäre die Ausschüttungen einfach liegen zu lassen, bis bedarf besteht. Da wären 2+ schon besser.

Geht bei der DKB wahrscheinlich nur, wenn man dort das Girokonto hat, oder?

Ausschüttung aufs Tagesgeld war vielleicht unpräzise. Ich will, dass die Ausschüttungen mit mindestens 2% verzinst werden. Das ist gerade mal ein Inflationsausgleich.

Ja, bei der Volksbank. Ich fürchte, das Depot kostet ein Vermögen und es gibt keine Zinsen. Tagesgeldzinsen wären wichtig, weil Ausschüttungen nicht wiederangelegt werden sollen.

Ich finde das jetzt für mich auch kein Drama, einmal pro Jahr/Quartal/Monat einen Verkauf zu triggern. Der monatliche Verkauf mit Erlös direkt auf Girokonto gibt halt ein anderes Gefühl, das greifbarer ist für Menschen, die sich höchsten einmal pro Jahr mit ihrer Asset Allocation beschäftigen wollen. Der "Klick-Aufwand" mag vernachlässigbar sein, aber wenn ich einmal im Jahr etwas tun muss, fange ich auch an nachzudenken und zu optimieren. Läuft es auf Autopilot, kann ich mich auch mal mehrere Jahre nicht mit meinem Vermögen beschäftigen. Steuer geht ja auch automatisch

Cash. Currency exchange. Used to be a tourist trap, intransparent and bad rates, commission on top; take only mint banknotes. Now often we see: No commission, rates with low spread (same as the best bank rates available to consumers). Takes bank notes and coins at no surcharge, no discussion.

This is for countries where cash is still king and practically required. It's competition at work; there are multiple local shops and they advertise their rates publicly. With internet in everyone's pocket, there's little room for cheating. Just enough spread for this to be a profitable business without robbing the customer.

Compare to ATM operators, which are usually a oligopoly charging growing fees to foreigners. Because they can.

Hmm. Die Züge werden aufgefüllt ohne nennenswert Umsatz zu generieren. Gleichzeitig bleibt der Normalpreis hoch.

Klar, es ist auch cool, wenn mensch durch Flexibilität noch günstige Verbindungen finden kann. Vielleicht entlastet das den 'Nah'verkehr.

Ja, du hast Recht. Das Wort Monopol ist nicht richtig, es gibt ja kein staatliches Monopol. Die Lufthansa-Gruppe hat mit den Drehkreuzen München, Zürich und Wien eine starke Stellung in der Region. Es fliegt ja niemand über Amsterdam nach Osten oder Süden. ITA ist inzwischen eine LH-Tochter. LOT als Star-Aliance-Mitglied auch Teil der LH-nahen Angebotsgestaltung.

Ab München gibt es da kein anderes Angebot. Ja, München ist sicher teurer als Memmingen, aber der überdimensionierte Flughafen hätte ja schon noch freie Kapazitäten.... Man muss die Billgerflieger nicht nach Memmingen zwingen.

Wie der Kollege https://discuss.tchncs.de/post/57120066/24755342 schreibt, gilt das natürlich nur an den Drehkreuzen, vielleicht noch an den Pseudo-Drehkreuzen, wo die Lufthansa mit Eurowings und Discover mit Direktflügen in den Markt drängt. Und ja, Westeuropa und Langstrecke kann man ab München natürlich auch anderen Playern fliegen. Aber auch auf der Langstrecke haben LH, United, Singapore Airlines, Thai Airlines (alles LH Partner) die klassischen Strecken schon gut im Griff. Nur die Golf-Airlines brechen das auf.

Finde ich sinnvoll, zwei Menschen, zweimal die Gesundsheitskosten, warum nur 1x zahlen? Das Gesundheitssystem wird dadurch nicht teurer, die Kosten werden nur anders verteilt.

Das ist ganz was anderes als die Familienversicherung für Kinder. Erstens wäre das gesellschaftlich ein Totalschaden, wenn Kinder nicht angemessen versorgt werden. Und zweitens haben Kinder kein noch Einkommen, zahlen aber später.

Warum soll die Zahnarztgattin, die 300 Häuser geerbt hat, nichts zahlen?