Eine Geschichte über Tee aus Ostfriesland war bislang nur als Witz gut. Häufig ging es um die Oma, die keinen Tee aus Indien oder China will: sie kauft nur regional - Tee von Thiele oder Bünting muss es sein.
Oder die Reportage über die Teeplantage von Focke Janssen, die als Aprilscherz von Ostfriesland Tourismus veröffentlicht wurden und die ich hier in der Community auch verlinkt habe. Diese Witze und Scherze gehen nun langsam in den Ruhestand 😀
Die Akzeptanzpflicht in der Verwaltung wurde aus strategischen Grunden nicht erwähnt, weil alle schon ahnen wie disaströs das dort startet. Die EUDI-Wallet macht für den Verbraucher auch vor allem zusammen mit der kommenden eGovernment-Verordnung der EU Sinn. Diese soll dem Bürger den Behördengang ersparen und Verarbeitungszeiten verkürzen. Leider wird deren Einführung durch die verschleppte Digitalisierung der Verwaltung in einigen EU-Staaten gehindert.
In dem veröffentlichten Fall wurde das Ticket als PDF dem Kunden zugesandt. Es gab also bei dem Verkehrsunternehmen keine App-Pflicht. In dem Fall von OP, hat OP selbst das Bild erstellt (Screenshot aus der App des Verkehrsunternehmens?) und wahrscheinlich besteht eine App-Pflicht.
Ob das rechtmäßig war oder nicht, kann dir ohne die AGBs zu lesen niemand sagen und die Angabe zum Tarif und dem Verkehrsunternehmen fehlt. Grundsätzlich ist Handypflicht bei digitalen Verkehrstarifen zulässig.
Mich wundert aber dass es eine Onlinepflicht bei der App des Verkehrsunternehmens geben soll. Das macht wegen der miserablen Netzabdeckung kaum Sinn. Alle Verkehrsapps die ich kenne (HVV, Moopla, KVB) erlauben es entsprechend ohne Internetzugriff die App zu öffnen und das Ticket anzuzeigen. Das gleiche gilt auch für Google Wallet.
S4. Practical guide for directional freezing at home
Method to replicate directional freezing using household equipment:
Soak legumes: Soak whole legumes for at least 8 h in water.
Prepare suspension: Blend the hydrated legumes with various amounts of water to achieve the
desired solids concentration (e.g., 12.5-20.0 wt%). Salt and other spices can be added freely.
Thermal treatment: Cook the homogenized legumes until the mixture thickens and the starch is gelatinized. This can be done: a. On a stovetop in a pan or pot while stirring. b. Using a microwave, heating in short intervals and stirring until the suspension thickens.
Moulding: Quickly pour the hot suspension into a plastic beaker or food-grade container.
Insulation setup: Place the container inside an EPS foam mould (negative) with at least 2-3 cm wall thickness. This insulation minimizes heat transfer from all sides except the top, promoting
unidirectional freezing from the exposed surface downward. Do not cover the container.
Freezing: Put the insulated setup in a household freezer (-25 °C to -10 °C) and allow complete freezing for 12-24 hours depending on the container size.
"EPS foam" ist Styropor. Das Ergebnis soll nach dem Auftauen und vor dem Verzehr wie Fleisch noch erhitzt werden.
The designation of ChatGPT as a VLOSE represents a groundbreaking regulatory precedent for artificial intelligence. While traditionally viewed as a conversational agent, the Commission recognizes ChatGPT as a hybrid service. Because the system actively engages with and responds to users’ prompts and queries, including by searching the live web to retrieve and synthesize information, it functionally operates as an online search engine under the DSA. This classification ensures that generative AI models with retrieval capabilities cannot evade accountability by framing themselves merely as “chatbots” rather than powerful information gatekeepers.
Auf der Fahrt von Köln nach Bonn-Beuel und weiter nach Oberkassel müsse die S13 von der Siegtalstrecke auch auf die neuen S-Bahn-Gleise wechseln und dabei die jeweiligen Gegengleise kreuzen.
Bei Planungsbeginn 1998 hätten die Experten darin kein Problem gesehen. Inzwischen aber sei die Frequenz auf der Siegtalstrecke derart gestiegen, dass eine höhengleiche Kreuzung zu Staus führen würde. Um das Problem zu lösen, werde seit 2021 nördlich von Troisdorf von der DB Netz eine Brücke geplant, erklärt Jeschor. Die werde aber später fertig als die neuen S-Bahngleise Richtung Oberkassel. Als Konsequenz sei vorgesehen, die S13 zunächst zwischen Beuel und Troisdorf, später zwischen Oberkassel und Troisdorf pendeln zu lassen. Mit der neuen Brücke werde die Verbindung Oberkassel-Köln wie ursprünglich geplant im 20-Minuten-Takt bedient.
Ksta
Seitdem es klar wurde, dass der digitale Euro nicht mehr zu verhindern ist, passieren ganz viele Revolutionen und Innovationen bei der Deutscland AG ;)
LOL, ich hoffe, dass nicht jede Firma, die mit Hilfe statistischer Verfahren Recherche betreibt wie Palantir ist. Es ist ein Startup asoziiert mit Universität Alicante. Wie jeder Startup machen sie vor allem viel Werbung für sich.
Die Recherche gibt aber genug Details (z. Bsp. Links zu aktiven Facebook Gruppen) um sie als grundlich einzuordnen.
ORF-Journalist Maximilian Handl konnte die Nachrichten auswerten. Hinweise auf gesteuerte Kampagnen fand er keine, wie er im Interview erklärt.
Bei diesem Thema traue ich mehr dem Urteil von Golden Owl:
Golden Owl assesses with high confidence that this was a deliberately organised, purpose-built and directed operation, and not a spontaneous popular movement or an accidental social contagion. The finding is forced by the evidence, not assumed: recruitment was targeted and quota-based (one recruiter cast a specific cell of "two girls and six boys"; another assembled a purpose-built "large group"), which is casting rather than a crowd; and the OSINT work Golden Owl conducted on the individual actors — together with the email addresses and telephone numbers it recovered and enriched — revealed trained, multi-layered operational security: name obfuscation, a rotating codeword, compartmented single-purpose accounts, dedicated operational email addresses, and cross-border (including Turkish +90) contact lines used to keep operators hard to attribute. Operators who take this much trouble to conceal identity, geography and coordination are not an accident; they are people who planned an operation and expected to be investigated.
Oder wär das eher im Prinzip einer voraufgeladenen Karte, wo nur die Karte selbst über ihren ‘Wert’ Bescheid weiß?
Ja, so stellt man sich das am ehesten vor. Auch bei einer Handy app wird das Guthaben lokal auf dem Gerät gespeichert. Um das Guthaben auf dem Gerät aufzuladen oder abzuladen muss man online gehen. Ob zusätzlich lokal mehr gespeichert wird als nur der aktuelle Wert (z. Bsp. Transaktionsdaten), dazu muss man sich die Dokumentation der Offline SDK von EZB anschauen wenn diese fertig ist. Die vorläufige Dokumente sagen, dass bei einem Ladevorgang der PSP den Kontostand, ID des Geräts, Datum des Ladevorgangs und die (pseudonyme) ID des D€ Kontos an die EZB übermitteln muss. Der PSP kann sich natürlich entscheiden auch mehr zu erheben, zu speichern und bei einem Ladevorgang in die eigene Datenbank über Internet zu übermitteln. Dazu muss man dann die ToS des PSPs lesen.
Wenn du aber einen vertrauenswürdigen Transaktionspartner findest, kannst du offline Transaktionen nutzen um an Guthaben zu kommen. Die offizielen überwachten Ladevorgänge mit Online-Zwang brauchst du dann gar nicht zu tätigen.
Theoretisch gab es am Anfang die Option, dass die Zahlungen mit dem Digitalen Euro gar nicht über die Banken laufen würden. Inzwischen ist klar: Die Zahlungen werden über sie laufen.
Im aktuellen D€-Rulebook von der EZB von 2.7. werden ausdrücklich Payment service provider genannt, die keine Banken sind. Das sind dann Fintechs mit einfacher PSD2-Lizenz. Da hat sich also nichts geändert. An den Transaktionen soll außer PSPs noch die EZB beteiligt sein. Wenn man also nicht eine Bank als PSP wählt, erfahren die Banken nichts über die Transaktionen. Von Offline-Transaktionen sollen nicht einmal die PSDs etwas erfahren.
@JensSpahnpasta@feddit.org: Die Tokenisierung der Vermögenswerte ist ein aktuelles Beispiel, wo Blockchain eine Anwendung findet.
Eine Geschichte über Tee aus Ostfriesland war bislang nur als Witz gut. Häufig ging es um die Oma, die keinen Tee aus Indien oder China will: sie kauft nur regional - Tee von Thiele oder Bünting muss es sein.
Oder die Reportage über die Teeplantage von Focke Janssen, die als Aprilscherz von Ostfriesland Tourismus veröffentlicht wurden und die ich hier in der Community auch verlinkt habe. Diese Witze und Scherze gehen nun langsam in den Ruhestand 😀
Barrierefrei kann man das Kommentar auf Jürgen Geuters blog nachlesen. Sein Kommentar bei ZeVeDi fand ich aber besser.
Wenn es um die Bekämpfung der Steuerhinterziehung geht, wird eher die kommende digitale Kassenbonpflicht zielführend sein.
Die Akzeptanzpflicht in der Verwaltung wurde aus strategischen Grunden nicht erwähnt, weil alle schon ahnen wie disaströs das dort startet. Die EUDI-Wallet macht für den Verbraucher auch vor allem zusammen mit der kommenden eGovernment-Verordnung der EU Sinn. Diese soll dem Bürger den Behördengang ersparen und Verarbeitungszeiten verkürzen. Leider wird deren Einführung durch die verschleppte Digitalisierung der Verwaltung in einigen EU-Staaten gehindert.
Das Ticket ist in deinem Fall der QR-Code. Die Rechnung ersetzt in der Regel ein Ticket nicht.
In dem veröffentlichten Fall wurde das Ticket als PDF dem Kunden zugesandt. Es gab also bei dem Verkehrsunternehmen keine App-Pflicht. In dem Fall von OP, hat OP selbst das Bild erstellt (Screenshot aus der App des Verkehrsunternehmens?) und wahrscheinlich besteht eine App-Pflicht.
Ob das rechtmäßig war oder nicht, kann dir ohne die AGBs zu lesen niemand sagen und die Angabe zum Tarif und dem Verkehrsunternehmen fehlt. Grundsätzlich ist Handypflicht bei digitalen Verkehrstarifen zulässig. Mich wundert aber dass es eine Onlinepflicht bei der App des Verkehrsunternehmens geben soll. Das macht wegen der miserablen Netzabdeckung kaum Sinn. Alle Verkehrsapps die ich kenne (HVV, Moopla, KVB) erlauben es entsprechend ohne Internetzugriff die App zu öffnen und das Ticket anzuzeigen. Das gleiche gilt auch für Google Wallet.
Aus dem Anhang zu der wissenschatlichen Studie:
"EPS foam" ist Styropor. Das Ergebnis soll nach dem Auftauen und vor dem Verzehr wie Fleisch noch erhitzt werden.
Bei Sho-Cha ist der diesjährige Kabusecha-Tee eingetroffen
EDIT: Neu bei Sho-Cha: Houjicha Pulver, Fruchtiger Gyokuro (No2) und Hana Shizu Sencha
Nette Idee, aber Entsiegelung sollten die Kommunen selber übernehmen. Wenn man den Bürgern die Wahl überlässt, pflastern diese die bereits vorhandene Grünflächen zu und stellen dort ihre PKWs hin..
Seitdem es klar wurde, dass der digitale Euro nicht mehr zu verhindern ist, passieren ganz viele Revolutionen und Innovationen bei der Deutscland AG ;)
LOL, ich hoffe, dass nicht jede Firma, die mit Hilfe statistischer Verfahren Recherche betreibt wie Palantir ist. Es ist ein Startup asoziiert mit Universität Alicante. Wie jeder Startup machen sie vor allem viel Werbung für sich.
Die Recherche gibt aber genug Details (z. Bsp. Links zu aktiven Facebook Gruppen) um sie als grundlich einzuordnen.
Bei diesem Thema traue ich mehr dem Urteil von Golden Owl:
Ja, so stellt man sich das am ehesten vor. Auch bei einer Handy app wird das Guthaben lokal auf dem Gerät gespeichert. Um das Guthaben auf dem Gerät aufzuladen oder abzuladen muss man online gehen. Ob zusätzlich lokal mehr gespeichert wird als nur der aktuelle Wert (z. Bsp. Transaktionsdaten), dazu muss man sich die Dokumentation der Offline SDK von EZB anschauen wenn diese fertig ist. Die vorläufige Dokumente sagen, dass bei einem Ladevorgang der PSP den Kontostand, ID des Geräts, Datum des Ladevorgangs und die (pseudonyme) ID des D€ Kontos an die EZB übermitteln muss. Der PSP kann sich natürlich entscheiden auch mehr zu erheben, zu speichern und bei einem Ladevorgang in die eigene Datenbank über Internet zu übermitteln. Dazu muss man dann die ToS des PSPs lesen.
Wenn du aber einen vertrauenswürdigen Transaktionspartner findest, kannst du offline Transaktionen nutzen um an Guthaben zu kommen. Die offizielen überwachten Ladevorgänge mit Online-Zwang brauchst du dann gar nicht zu tätigen.
Ich bak.
Aber, was machst du hier? Es war doch kein Lauch in dem Kuchen. 
Im aktuellen D€-Rulebook von der EZB von 2.7. werden ausdrücklich Payment service provider genannt, die keine Banken sind. Das sind dann Fintechs mit einfacher PSD2-Lizenz. Da hat sich also nichts geändert. An den Transaktionen soll außer PSPs noch die EZB beteiligt sein. Wenn man also nicht eine Bank als PSP wählt, erfahren die Banken nichts über die Transaktionen. Von Offline-Transaktionen sollen nicht einmal die PSDs etwas erfahren.