simomat

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War wohl ein Problem in der Weimarer Republik, wo zuviele kleine Parteien nicht zu einer stabilen Regierungskoalition finden konnten

Genau das. Und man sah das als zusätzlichen Grund für das Erstarken der Nazis.

Adolf so:

Die Herren haben ganz recht! Wir sind Intolerant! Ich habe mir ein Ziel gestellt: nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinauszufegen!

Von der Uneinigkeit hatten viele die Nase voll und es wuchs der Wunsch eines starken Führers.

Mehrheitsfindung wird halt immer schwieriger, je mehr Parteien mitmischen. Siehe Ampelkoalition. Und genau deswegen hat das für mich gerade zur jetzigen Zeit irgendwie ein Geschmäckle, was Papier da sagt.

Das ist schon richtig, lässt aber völlig außer Acht, dass die Plattformen deutlich mehr Funktionen bieten, als Newsletter, E-Mail oder auch die moderne Variante: Messenger.

Zum Beispiel gibt es nut Opt-In. Wer die ausschließlich über E-Mail kommunizierende Organisation nicht kennt, wird sie auch nicht kennenlernen. Völlig anders bei FB / IG / etc.

Dazu kommt, dass es kein geteilter Raum wäre. Keine Sichtbarkeit für andere, keine Verknüpfung, keine geteilten Kommentare oder Beiträge. Das haben eben nur die "sozialen Medien". (Ich hätte diesen Beitrag hier nie gelesen, wenn ich nicht im Fediverse present wär.)

Und es ist nicht verwunderlich, dass die Organisationen eben dahin gehen, wo die Audienz ist. Die Verantwortung nur auf die Organisationen zu schieben ist hier eben falsch.

Deswegen: seid lieb und macht guten Content hier im Fediverse, dann gesellen sich vielleicht auch ein paar mehr User zu uns.

Grillt mich, aber ich halte die Entscheidung für absolut nachvollziehbar.

Wenn jemand eingeladen wird, um verurteilte Gewaltverbrecher zu glorifizieren, dann ist das mehr als grenzwertig für eine Rundfunkanstalt, die unter anderem den Auftrag zur politischen Bildung hat. Es käme ja genau so niemand auf die Idee jemanden in den ÖRR einzuladen, der rechte Gewalttäter verherrlicht, oder?

Es ist ja auch nicht so, dass dort jemand im TV steht und spontan seinen Senf abgibt. Nein, der Text steht vorher fest. Damit kann sich niemand aus der Redaktion der Verantwortung entziehen.

on wir_iel · c/wir_iel · 4 pts · 27d

Zu dumm nur, dass man der SPD ein Kernthema zuschreiben kann, für dass man sie schmäht, wenn nicht hinreichend behandelt.

Der CDU könnte das nicht passieren, die hat kein Kernthema.

Bestandsimmobilien verkauften sich zum Teil erneut schlechter, wenn sie einen hohen Energieverbrauch oder einen Sanierungsstau aufweisen, zum Beispiel bei Wärmedämmung oder Fenstern. Solche Immobilien lassen sich von Banken eher schwieriger finanzieren. Unterm Strich bedeutet das: Es dauert inzwischen etwas länger, eine Wohnung zu vermarkten, die Käufer sind wählerischer geworden.

Klar, wenn ich schon ne halbe Million und eine Niere für ne selbstgenutzte 60m² Wohnung ausgebe, dann will ich nicht in zwei Jahren noch die andere Niere für Heizkosten hinlegen.

on Klimakleber gesucht! · c/dach · 9 pts · 35d

Wir brauchen weniger Politiker, die bereits beschlossene Maßnahmen wieder rückgängig machen.

Wer weiß wie das funktioniert? Wie sind die Detektoren vernetzt, wie läuft der Sync und die Identifikation vom Blitz? Hab kein tl;dr gefunden.

Mein mind changer, als ich mich damit näher auseinander gesetzt hatte (steht nicht im Artikel, wird aber bei Finanztipp ganz gut erklärt):

Betrifft vor allem ETF die über mehrere Käufe besorgt wurden (z.B. per ETF Sparplan). Es gilt bei allen Zu- und Abgängen das FIFO-Prinzip. Heißt: die zuerst erworbene Anteile werden auch zuerst beim Verkauf veräußert. Hört sich erst mal wie linke Tasche/rechte Tasche an, macht aber tatsächlich steuerlich einen Nachteil weil zur Versteuerung der Gewinn je Anteil herangezogen wird und der ist bei den zuerst gekauften Anteilen allermeistens viel höher. Verkauft man erst die frischen Anteile und behält die alten, greift der Zinseszins Effekt mehr. Der Trick ist: ein anderes Depot eröffnen und die Anteile so shiften, dass man immer ein frisches Paket verkauft (weil FIFO per Depot gilt), oder man wechselt ständig die ETFs in die man neu investiert. Letzteres kann eh von Vorteil sein, weil ab und zu neue ETFs auf den Markt kommen, die weniger TER haben (wo auch immer der Haken an der Sache ist...)