Klaus-Michael Kühne war einer der reichsten Deutschen. Der Milliardär starb nun Berichten zufolge mit 89 Jahren. Sein Vermögen soll an eine Stiftung übergehen.
Logistikmilliardär Klaus-Michael Kühne ist tot
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Logistikmilliardaer-Klaus-Michael-Kuehne-ist-tot-id31225452.html
22 Comments
SapphireSphinx@feddit.org · 38 pts · 2d
https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Michael_K%C3%BChne
KasimirDD@feddit.org · 38 pts · 2d
Außerdem war die Firma von 33 bis 45 im Urlaub.
You@feddit.org · 9 pts · 2d
Reschke Fernsehen zu Kühne und dem Erbe
Zwuzelmaus@feddit.org · 5 pts · 2d
Wenn er 37 geboren ist, hat man ihn da nicht gefragt
KasimirDD@feddit.org · 25 pts · 2d
Das ja, aber er hat später alles dafür getan, dass auch niemand anderes nachfragt.
aaaaaaaaargh@feddit.org · 2 pts · 2d
Treffend formuliert.
HieroProtagonist@feddit.org · 2 pts · 2d
Wie so ziemlich jeder Konzern der westlichen Hemisphäre...
Melchior@feddit.org · 5 pts · 2d
Der Begriff "westliche Hemisphere" meint praktisch die Amerikas.
lokalhorst@feddit.org · 19 pts · 2d
Na dann profitiert die Gesellschaft ja nun von reichlich Erbschaftssteuern!
JensSpahnpasta@feddit.org · 28 pts · 2d
Schönes Beispiel dafür, was das für ein Raubzug ist. Er wird lt. Artikel auf 36 Milliarden geschätzt. Wir ignorieren bei der Summe jetzt mal Freibeträge, weil irrelevant:
Im Kern könnte der Staat jetzt 36*0,3 = 10,8 Mrd € Erbschaftssteuer einnehmen. Tut er aber nicht, weil er sich absichtlich verarschen lässt.
trollercoaster@sh.itjust.works · 13 pts · 2d
Die Allgemeinheit betrügen bis über den Tod hinaus. So wird man Milliardär.
KasimirDD@feddit.org · 14 pts · 2d
Nö. Keine Erben, alles geht in eine Stiftung.
trollercoaster@sh.itjust.works · 12 pts · 2d
So vererbt man Milliardenvermögen. Die Kohle schön in eine steuerbefreite Stiftung packen, dann alle Erben und Günstlinge bei der Stiftung anstellen, wo sie für Mondgehälter gar nix machen.
squidie@feddit.org · 3 pts · 2d
Auf diese Gehälter müssten die aber Einkommenssteuer bezahlen, die vermutlich höher als die 30% ist. (zumindest wenn es in Deutschland wäre)
Vermutlich gibt es da allerdings andere Lücken.
B0rax@feddit.org · 4 pts · 2d
Normalerweise macht man das über „Ausschüttungen“, das zählt dann wie Dividenden und darauf fällt dann nur die Kapitalertragssteuer von 25%.
Der größte Punkt werden aber Unternehmensanteile sein, die zahlt man nicht aus, die sollen ja in der Familie bleiben.
lokalhorst@feddit.org · 8 pts · 2d
Wooosh
probable_possum@leminal.space · 15 pts · 2d
Darf ich an dieser Stelle die Bedeutung für Hessen erfragen?
Bababasti@feddit.org · 5 pts · 2d
Da leider sämtliche Milliarden nach allen Regeln der Kunst am Fiskus vorbei jongliert werden, bedeutet das für Hessen leider das selbe wie für alle anderen Bundesländer: nüscht.
bennees@feddit.org · 7 pts · 2d
DmMacniel@feddit.org · 3 pts · 2d
Aber was heißt das für Hamburg und sein geplantes Theater?
Melchior@feddit.org · 9 pts · 2d
Du meinst wahrscheinlich die Oper. Die Verträge dort sind mit der Kühne Stiftung, die jetzt praktisch das ganze Vermögen erbt.
DmMacniel@feddit.org · 1 pts · 2d
Ja die meine ich. Mhm schade.