Na klar, Opportunisten ohne Moral benutzen Marketingstrategien und bei der nächstbesten Gelegenheit drehen sie sich wie das Fähnchen im Wind. Was ist da verwunderlich? Mit der Strategie werden manche Ministerpräsident von Bayern.
Verstehe das Problem nicht mit der DSGVO.
Berechtigtes Interesse beachten, Daten auf minimale Systemvarianz begrenzen, Löschstrategie einführen, Kunde informieren.
Wer Probleme mit der DSGVO bekommt der hat echt wenig Aufwand betrieben die Interessen des Kunden zu schützen. Also um das zu untermalen das Bild: ich bin Softwareentwickler und man hat kein Problem mit der DSGVO wenn man halbwegs vernünftig arbeitet. Man bekommt nur Probleme wenn man einfach hart drauf scheisst wo welche Daten abfließen können. Und wer so arbeitet, oder solche Produkte nutzt hat kein Mitleid verdient.
Weiß nicht.... Frag doch mal bei deiner Gemeinde nach wie bereit die sind in einen solchen Hitzeschutz zu investieren.
Das scheitert hierzulande doch schon daran dass man die paar Bäume auf'm Marktplatz erhält oder gar neue pflanzt.
Meine Gemeinde hat sich bei der Planung des Rathausplatzes nicht zu Baumbestand hinreißen lassen weil: sind im Weg bei Veranstaltungen, man ist dafür verantwortlich, Pflege kostet Geld und machen Dreck. Wir haben jetzt: Sträucher in Betonkübel. Dass man die Dinger regelmäßig gießen muss und das auch Geld kostet... Konnte ja keiner ahnen. Aber man kann sie bei einer Veranstaltung vom Bauhof woanders hin bringen lassen.
Long story short: wenn den Gemeinden Bäume bereits zu viel Aufwand ist, dann wird exzessiv wilden Wein pflanzen eher keine Erfolgsstory werden.
Der Herr spricht von der reinen Fassade. Was ja auch stimmt. Solange die Fassade intakt ist und die Pflanze keine Löcher wie Fenster, Fassadenrisse oder die Traufe nicht erreicht ist alles in Ordnung.
Wächst der Wein mal bis ins Dach hebt der dir die Dachplatten an. Hat die Fassade einen Riss, wachsen dort die Wurzeln rein und sprengen den Putz ab. Ich hab in den letzten Jahren ausreichend alte Gebäude gesehen bei denen man den Wein/Efeu wachsen hat lassen.
Bezüglich des Videos dazu: wenn jemand sagt es sei "a bisserl a Mythos" und anschließend nur von den Saugnäpfen spricht die an der Fassade kleben, das Wurzelwerk jedoch völlig ignoriert, der hat für mich wenig den Thema beigetragen.
Bedenkt man dass wir von einer Stadt sprechen haben wir alles mögliche an Fassaden. Vom Sandsteinklinker, gefliest, Zementputz, Holz etc. Dazu gibt's noch nicht dichte Fensterlaibungen, Fensterrahmen mit Entwässerungsschlitz, Rolladenkästen, Dunstabzüge, hinterlüftete Fassaden, die machen mit Efeu richtig Spaß, da muss der sich nicht mal anstrengen um alles zu bewohnen. Heißt man muss den regelmäßig frei halten. Das ist richtig schön Arbeit.
Fassaden lieben diesen Trick.
Gewächse wie Wilder Wein verursachen massive Schäden an Fassaden. Der kriecht überall rein und sprengt die Verbindungen auf.
Dann hat man noch den Aspekt dass die Pflanzen mehr organisches Material auf die Straßen werfen. Was zu höheren Reinigungskosten führt.
Die Sache mit dem Wasser. Prinzipiell ja, Regenwasser geht da auch klar. Aber woher kommt's? Die Tanklaster die aktuell die Bäume am Leben halten die wären dann mehr als ausgelastet.
Für eine deutsche Stadt denke ich schwierig. Dafür gibt's bei uns zu viel Reglementierung und wenig Leute kämen auf die Idee den Bereich vorm Haus regelmäßig und unentgeltlich sauber zu halten wenn es doch die Stadtverwaltung tun sollte. Und wie viel Geld die dafür über haben?
Zum Kühleffekt: ja existiert. Ob man dann 30°C und 50% Luftfeuchtigkeit gegen 28°C und 85% Luftfeuchtigkeit eintauscht wäre jetzt die Frage. Man muss hier ja bedenken: man beschattet nicht partiell einen Hinterhof und die Feuchtigkeit verteilt sich über die Luft sondern man hat mit so großen Maßnahmen auch eine große Fläche eingebunden.
Okay, angenommen das klappt mit dem Bauland. Dann kann man sich günstig Land kaufen. Wie geht's weiter?
Wer baut da dann? Die Investoren die einen rasant abstürzenden Markt vor sich sehen? Die gerade hohen Wertverlust fahren beim Bestand? Eher nicht.
Genossenschaften haben das selbe Bonitätsproblem gegenüber der Bank.
Oder doch die bereits hoch verschuldeten Kommunen die gerade ÖPNV Ausbau stemmen müssen? Die noch mehr Auflagen zu beachten haben als Investoren oder Private.
Realistisch bleibt dann noch die Mittelschicht die Einfamilienhäuser bauen möchte zur Eigennutzung.
Die ökologisch schlechteste Variante mit dem höchsten Flächenverbrauch. Dazu die Teuerste bei der Infrastruktur (pro Kopf).
Die fangen dann an zu planen und zu bauen und in 2034 entspannt sich die Lage. Oder die Banken drehen hohl und vergeben kaum Kredite ohne hohe EK Quoten weil die Immobilienpreise nicht prognostizierbar sind.
Hm meist ein guter Leitsatz würde ich sagen.
Bei der Kritik muss ich aber zustimmen. Flohmärkte, Tauschbörsen und Verwandtschaft versorgt gerade die Erstlinge mehr als ausreichend und günstig.
Stattdessen einen Geldbetrag ist eine Variante, allerdings verwaltungstechnisch sehe zu viel Inkompetenz als dass das reibungslos und mit wenig Aufwand für die frischen Eltern zu regeln ist.
Hingegen der Gegenvorschlag der AFD -> Steuererleichterungen. Geht für mich wieder komplett an der Sinnhaftigkeit vorbei. Steuererleichterungen helfen nur denjenigen die Steuern und vor allem viel Steuern zahlen. Das sind aber nicht die Bedürftigen.
Ich würde mir langfristige Unterstützung und Planungssicherheit wünschen. Werdende Eltern müssen planen können wie sie finanziell dastehen werden. Was wird monatlich zur Verfügung stehen. Da ist die Elterngeldreform aktuell einfach schlecht. Die 100€ mehr sind eine Farce wenn stattdessen die Flexibilität und Dauer eingeschränkt werden. Also lieber Elterngeld flexibler, Prozentsatz am vorherigen Brutto nicht auf max 65% beschränken. Das sorgt alles nur dafür dass Väter nicht beim Kind bleiben können.
In dem Fall ja Deckenheizung, ist im Altbau bisschen günstiger weil man nicht an die Substanz ran muss. Aber ja, Altbau ist schwierig. Da ist man mit einer klassischen Klima schneller und günstiger fertig.
Das System haben wir uns auch angeschaut. Prinzipiell keine schlechte Sache denn man kann das als Laie auch verlegen (genauso natürlich wie Fußbodenheizung auf Tackerplatte) und man hat direkt Lehm für die Feuchtigkeitsregulierung. Das ganze Thema ist dann aber mit der Machbarkeit gestorben. Denn dafür muss man erstmal einen Sanitärler finden der bei der Geschichte mitgeht. Von 6 Betrieben hatte einer bereits 2 Häuser gemacht, der Preis war da aber auch ... Nennen wir es höflich "nicht konkurrenzfähig".
Lehmmassen im Wohnraum kann man mit Lehmbauplatten günstiger in Eigenleistung an die Wand bringen. Kosten sind aber auch nicht ganz ohne gegenüber Fermazellplatten.
Wir sind jetzt bei Zentrallüftung, Fußbodenheizung und Fermazellplatten gelandet. Wie es genau wird kann man sagen wenn es fertig ist aber wir denken damit fahren wir ganz gut. Lehm kann man immer noch auf den Wänden aufbringen wenn man es für notwendig hält. Die Fußbodenheizung plus ordentlich Dämmung wird uns auch im Sommer kühl halten. Zumal wir bei den Fenstern auch auf Beschattungskonzepte geachtet haben. Ergo keine "schönen" 6m Glasfront im Essbereich.
Wie wird dann das Obergeschoss beheizt? Wenn dann die Heizung unter der Dachhaut hängt hat man doch den gleichen Effekt wie wenn man seinen Keller mitheizt. Nur heizt man einfach die Dachhaut.
https://www.tagesschau.de/kultur/60-jahre-star-trek-was-enterprise-ueber-politik-verraet-100.html
Na weil Burzeltag
Der Jens hat doch noch Kapazitäten frei....
Na klar, Opportunisten ohne Moral benutzen Marketingstrategien und bei der nächstbesten Gelegenheit drehen sie sich wie das Fähnchen im Wind. Was ist da verwunderlich? Mit der Strategie werden manche Ministerpräsident von Bayern.
Verstehe das Problem nicht mit der DSGVO. Berechtigtes Interesse beachten, Daten auf minimale Systemvarianz begrenzen, Löschstrategie einführen, Kunde informieren.
Wer Probleme mit der DSGVO bekommt der hat echt wenig Aufwand betrieben die Interessen des Kunden zu schützen. Also um das zu untermalen das Bild: ich bin Softwareentwickler und man hat kein Problem mit der DSGVO wenn man halbwegs vernünftig arbeitet. Man bekommt nur Probleme wenn man einfach hart drauf scheisst wo welche Daten abfließen können. Und wer so arbeitet, oder solche Produkte nutzt hat kein Mitleid verdient.
Ist schon eine wichtige Maßnahme. Nicht dass die Kinder auf die Ideen kommen Nein zu sagen wenn der Onkel sie anfasst.
Baugrube ist weitestgehend ausgehoben, es gibt ne gute und ne schlechte Nachricht: wir haben Grundwasser.
Sonst noch ein paar Detailplanungen ausarbeiten solange die Pumpen ihr Ding tun.
Weiß nicht.... Frag doch mal bei deiner Gemeinde nach wie bereit die sind in einen solchen Hitzeschutz zu investieren. Das scheitert hierzulande doch schon daran dass man die paar Bäume auf'm Marktplatz erhält oder gar neue pflanzt. Meine Gemeinde hat sich bei der Planung des Rathausplatzes nicht zu Baumbestand hinreißen lassen weil: sind im Weg bei Veranstaltungen, man ist dafür verantwortlich, Pflege kostet Geld und machen Dreck. Wir haben jetzt: Sträucher in Betonkübel. Dass man die Dinger regelmäßig gießen muss und das auch Geld kostet... Konnte ja keiner ahnen. Aber man kann sie bei einer Veranstaltung vom Bauhof woanders hin bringen lassen.
Long story short: wenn den Gemeinden Bäume bereits zu viel Aufwand ist, dann wird exzessiv wilden Wein pflanzen eher keine Erfolgsstory werden.
Der Herr spricht von der reinen Fassade. Was ja auch stimmt. Solange die Fassade intakt ist und die Pflanze keine Löcher wie Fenster, Fassadenrisse oder die Traufe nicht erreicht ist alles in Ordnung.
Wächst der Wein mal bis ins Dach hebt der dir die Dachplatten an. Hat die Fassade einen Riss, wachsen dort die Wurzeln rein und sprengen den Putz ab. Ich hab in den letzten Jahren ausreichend alte Gebäude gesehen bei denen man den Wein/Efeu wachsen hat lassen.
Bezüglich des Videos dazu: wenn jemand sagt es sei "a bisserl a Mythos" und anschließend nur von den Saugnäpfen spricht die an der Fassade kleben, das Wurzelwerk jedoch völlig ignoriert, der hat für mich wenig den Thema beigetragen.
Bedenkt man dass wir von einer Stadt sprechen haben wir alles mögliche an Fassaden. Vom Sandsteinklinker, gefliest, Zementputz, Holz etc. Dazu gibt's noch nicht dichte Fensterlaibungen, Fensterrahmen mit Entwässerungsschlitz, Rolladenkästen, Dunstabzüge, hinterlüftete Fassaden, die machen mit Efeu richtig Spaß, da muss der sich nicht mal anstrengen um alles zu bewohnen. Heißt man muss den regelmäßig frei halten. Das ist richtig schön Arbeit.
Das ist jetzt vielleicht etwas flappsig aber ich würde selbst einem Baumarkt hier mehr Beweislast zusprechen als einem Facebook Video mit 4 Kommentaren die ich nicht lesen kann. Hier https://toom.de/selbermachen/garten-freizeit/gartenpflege/gartentipps/efeu-entfernen/
Können ja bei der kleinen CDU wieder eintreten. Der SPD
Fassaden lieben diesen Trick. Gewächse wie Wilder Wein verursachen massive Schäden an Fassaden. Der kriecht überall rein und sprengt die Verbindungen auf.
Dann hat man noch den Aspekt dass die Pflanzen mehr organisches Material auf die Straßen werfen. Was zu höheren Reinigungskosten führt.
Die Sache mit dem Wasser. Prinzipiell ja, Regenwasser geht da auch klar. Aber woher kommt's? Die Tanklaster die aktuell die Bäume am Leben halten die wären dann mehr als ausgelastet.
Für eine deutsche Stadt denke ich schwierig. Dafür gibt's bei uns zu viel Reglementierung und wenig Leute kämen auf die Idee den Bereich vorm Haus regelmäßig und unentgeltlich sauber zu halten wenn es doch die Stadtverwaltung tun sollte. Und wie viel Geld die dafür über haben?
Zum Kühleffekt: ja existiert. Ob man dann 30°C und 50% Luftfeuchtigkeit gegen 28°C und 85% Luftfeuchtigkeit eintauscht wäre jetzt die Frage. Man muss hier ja bedenken: man beschattet nicht partiell einen Hinterhof und die Feuchtigkeit verteilt sich über die Luft sondern man hat mit so großen Maßnahmen auch eine große Fläche eingebunden.
Ich denke das Erlebnis einen Menschen überfahren zu haben ist, wenn auch regelkonform, etwas belastend.
Wir nehmen das Problem und schieben es zum Zugführer.
Okay, angenommen das klappt mit dem Bauland. Dann kann man sich günstig Land kaufen. Wie geht's weiter?
Wer baut da dann? Die Investoren die einen rasant abstürzenden Markt vor sich sehen? Die gerade hohen Wertverlust fahren beim Bestand? Eher nicht.
Genossenschaften haben das selbe Bonitätsproblem gegenüber der Bank.
Oder doch die bereits hoch verschuldeten Kommunen die gerade ÖPNV Ausbau stemmen müssen? Die noch mehr Auflagen zu beachten haben als Investoren oder Private.
Realistisch bleibt dann noch die Mittelschicht die Einfamilienhäuser bauen möchte zur Eigennutzung. Die ökologisch schlechteste Variante mit dem höchsten Flächenverbrauch. Dazu die Teuerste bei der Infrastruktur (pro Kopf). Die fangen dann an zu planen und zu bauen und in 2034 entspannt sich die Lage. Oder die Banken drehen hohl und vergeben kaum Kredite ohne hohe EK Quoten weil die Immobilienpreise nicht prognostizierbar sind.
Hm meist ein guter Leitsatz würde ich sagen.
Bei der Kritik muss ich aber zustimmen. Flohmärkte, Tauschbörsen und Verwandtschaft versorgt gerade die Erstlinge mehr als ausreichend und günstig.
Stattdessen einen Geldbetrag ist eine Variante, allerdings verwaltungstechnisch sehe zu viel Inkompetenz als dass das reibungslos und mit wenig Aufwand für die frischen Eltern zu regeln ist.
Hingegen der Gegenvorschlag der AFD -> Steuererleichterungen. Geht für mich wieder komplett an der Sinnhaftigkeit vorbei. Steuererleichterungen helfen nur denjenigen die Steuern und vor allem viel Steuern zahlen. Das sind aber nicht die Bedürftigen.
Ich würde mir langfristige Unterstützung und Planungssicherheit wünschen. Werdende Eltern müssen planen können wie sie finanziell dastehen werden. Was wird monatlich zur Verfügung stehen. Da ist die Elterngeldreform aktuell einfach schlecht. Die 100€ mehr sind eine Farce wenn stattdessen die Flexibilität und Dauer eingeschränkt werden. Also lieber Elterngeld flexibler, Prozentsatz am vorherigen Brutto nicht auf max 65% beschränken. Das sorgt alles nur dafür dass Väter nicht beim Kind bleiben können.
Man sollte auch bei einer SPD nicht immer von Inkompetenz ausgehen.
Die liberalen und konservativen schieben seit Jahrzehnten fleißig das Overton Fenster nach rechts. https://de.wikipedia.org/wiki/Overton-Fenster
Warum die liberalen? Naja weil es für die Wirtschaft (-sinhaber) toll ist wenn man billige Lohnsklaven hat.
Par Jahre noch dann ist der Aufruf zum Schießbefehl an der Grenze nur noch eine Fußnote wert keine Schlagzeile mehr.
In dem Fall ja Deckenheizung, ist im Altbau bisschen günstiger weil man nicht an die Substanz ran muss. Aber ja, Altbau ist schwierig. Da ist man mit einer klassischen Klima schneller und günstiger fertig.
Das System haben wir uns auch angeschaut. Prinzipiell keine schlechte Sache denn man kann das als Laie auch verlegen (genauso natürlich wie Fußbodenheizung auf Tackerplatte) und man hat direkt Lehm für die Feuchtigkeitsregulierung. Das ganze Thema ist dann aber mit der Machbarkeit gestorben. Denn dafür muss man erstmal einen Sanitärler finden der bei der Geschichte mitgeht. Von 6 Betrieben hatte einer bereits 2 Häuser gemacht, der Preis war da aber auch ... Nennen wir es höflich "nicht konkurrenzfähig".
Lehmmassen im Wohnraum kann man mit Lehmbauplatten günstiger in Eigenleistung an die Wand bringen. Kosten sind aber auch nicht ganz ohne gegenüber Fermazellplatten.
Wir sind jetzt bei Zentrallüftung, Fußbodenheizung und Fermazellplatten gelandet. Wie es genau wird kann man sagen wenn es fertig ist aber wir denken damit fahren wir ganz gut. Lehm kann man immer noch auf den Wänden aufbringen wenn man es für notwendig hält. Die Fußbodenheizung plus ordentlich Dämmung wird uns auch im Sommer kühl halten. Zumal wir bei den Fenstern auch auf Beschattungskonzepte geachtet haben. Ergo keine "schönen" 6m Glasfront im Essbereich.
Passive Temperierung wird meist als angenehmer empfunden als aktive Temperierung.
Wie wird dann das Obergeschoss beheizt? Wenn dann die Heizung unter der Dachhaut hängt hat man doch den gleichen Effekt wie wenn man seinen Keller mitheizt. Nur heizt man einfach die Dachhaut.
Keine Ursache