Wie rechnet man die Inflation in den Sparplan ein? Hast du dir vorgenommen jedes Jahr um 2,5% zu erhöhen?
Verrechnungskonto dürfte in deinem Fall ziemlich egal sein, weil da wenig passiert.
Ja, das mit dem Gewinne realisieren ist korrekt, allerdings Vorabpauschale. Das wird Scalable vom Verrechnungskonto ziehen, dem Finanzamt überweisen, und dir eine Dokument ausstellen.
Die Scalable App weißt mich automatisch darauf hin, wenn die Börse geschlossen ist. Ist bei deinem Setup soweit aber eh nicht relevant.
Willkommen im Club! Sie sind jetzt in den Top 5% der Deutschen in Sachen Finanzwissen, oder so. ;)
Wenn wir konsequent Klimaresilienz in der Planung berücksichtigen, schätzt Krause, kann in Deutschland vielerorts noch lange auf [Luft-Luft] Klimaanlagen verzichtet werden.
Andererseits, warum? Sobald die Sonne vom Himmel knallt haben wir Energie im Überfluss dank Photovoltaik.
Finde ich prinzipiell gut, wenn einige Columbia-Absolventen, die vermutlich US-Politiker und Diplomaten werden, etwas linksgrünversifften Einflüssen ausgesetzt werden.
Mein monatlicher Sparplan läuft derzeit auf den Gerd Kommer ETF. Damals wegen Trump umgestellt um den USA-Anteil zu senken. Die drohende KI-Blase ist als Grund dazu gekommen. Die TER ist etwas schlechter, aber die Strategie ist ja, dass "multi factor" das wieder wettmacht.
Ich habe nur den Sparplan umgestellt. Da liegt auch noch ein FTSE und ein MSCI ETF im Depot. Die verkaufe ich nicht wegen irgendwelchen Blasen. Vielleicht schichte ich zum Jahrenende ein bischen was um, was der Steuerfreibetrag hergibt.
Aktueller Verbrauch ist ~3700kWh also knapp die Hälfte was Dach-PV liefern könnte. Wenn ich nun schätze, dass wir vielleicht die Hälfte unseres Verbrauch über die PV decken (weil nicht im Winter), dann verbrauche ich nur 25% selbst und 75% gehen ins Netz.
Hab es kurz angeschaut. Sie rechnen mit einem viel höheren Verbrauch als ich (fair, wir haben kein E-Auto und keine Wärmepumpe und so). Was mich irritiert ist, dass sie trotzdem noch 600€ durch eingespeisten Strom verdienen. Das ist bei mir eher die Hälfte obwohl ich weniger Strom selbst verbrauche.
Die Rendite der PV kann durchaus mit dem ETF mithalten. Das Problem ist, dass man erstmal die Investitionsausgaben wieder aufholen muss. Der ETF gewinnt aber erstmal weil man quasi direkt "Zinsen auf die Investition" bekommt.
Angebot ist von einem lokalen Handwerker. Enpal und Co hab ich gar nicht erst probiert.
Ja, BKW statt Dachsolar ist auch meine Schlußfolgerung. Die Pergola im Garten muss auch mal erneuert werden und da passt was drauf. Ist zwar anders als das Dach etwas im Schatten, aber es kostet halt viel weniger.
Strompreis ist tatsächlich eine spannende Frage. Studien sagen wohl einen stabilen statt steigenden Strompreis voraus. Das finde ich auch plausibel, denn wir erzeugen ja immer mehr günstigen Solar- und Windstrom. Auch Speicherkapazitäten werden rasant ausgebaut, so dass sich die täglichen Schwankungen die nächsten Jahre reduzieren dürften.
Wieso nicht hinkriegen? Knappheit erhöht erstmal den Gaspreis und damit die Profite der Gasindustrie. Man muss natürlich noch ein paar Subventionen reinschieben, damit nur die Bürger betroffen sind und nicht die anderen Industrieprofite.
Meine Daumenregel: Geld was man nicht plant in den nächsten 10 Jahren auszugeben, kann man in ETFs investieren.
Es war von 2009 bis 2021 sehr profitabel. Zur Zeit bin ich da eher skeptisch.
Diagramm aus diesem Blogpost. Die durchschnittliche Rendite von 2,8% p.a. ist nicht sehr beeindruckend und Inflation darf man da noch abziehen.
Wie rechnet man die Inflation in den Sparplan ein? Hast du dir vorgenommen jedes Jahr um 2,5% zu erhöhen?
Verrechnungskonto dürfte in deinem Fall ziemlich egal sein, weil da wenig passiert.
Ja, das mit dem Gewinne realisieren ist korrekt, allerdings Vorabpauschale. Das wird Scalable vom Verrechnungskonto ziehen, dem Finanzamt überweisen, und dir eine Dokument ausstellen.
Die Scalable App weißt mich automatisch darauf hin, wenn die Börse geschlossen ist. Ist bei deinem Setup soweit aber eh nicht relevant.
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Ich frage mich wie effizient diese Deckenheizung im Winter zum wärmen ist? Das macht man ja geschickter im Boden eigentlich.
Andererseits, warum? Sobald die Sonne vom Himmel knallt haben wir Energie im Überfluss dank Photovoltaik.
Lustig, denn ich habe 2003/2004 ein FSJ gemacht.
Finde ich prinzipiell gut, wenn einige Columbia-Absolventen, die vermutlich US-Politiker und Diplomaten werden, etwas linksgrünversifften Einflüssen ausgesetzt werden.
The people of the USA have a lot more money to invest. We need our money to pay for US tech after all.
Ein Startup zu finanzieren wäre mir zu viel Klumpenrisiko. Man müsste 10 bis 20 finanzieren. Braucht dann natürlich auch entsprechend mehr Geld.
Mein monatlicher Sparplan läuft derzeit auf den Gerd Kommer ETF. Damals wegen Trump umgestellt um den USA-Anteil zu senken. Die drohende KI-Blase ist als Grund dazu gekommen. Die TER ist etwas schlechter, aber die Strategie ist ja, dass "multi factor" das wieder wettmacht.
Ich habe nur den Sparplan umgestellt. Da liegt auch noch ein FTSE und ein MSCI ETF im Depot. Die verkaufe ich nicht wegen irgendwelchen Blasen. Vielleicht schichte ich zum Jahrenende ein bischen was um, was der Steuerfreibetrag hergibt.
Oh, Kreditfinanzierung ist ein guter Punkt. Da muss ich nochmal drüber nachdenken.
Aktueller Verbrauch ist ~3700kWh also knapp die Hälfte was Dach-PV liefern könnte. Wenn ich nun schätze, dass wir vielleicht die Hälfte unseres Verbrauch über die PV decken (weil nicht im Winter), dann verbrauche ich nur 25% selbst und 75% gehen ins Netz.
Hab es kurz angeschaut. Sie rechnen mit einem viel höheren Verbrauch als ich (fair, wir haben kein E-Auto und keine Wärmepumpe und so). Was mich irritiert ist, dass sie trotzdem noch 600€ durch eingespeisten Strom verdienen. Das ist bei mir eher die Hälfte obwohl ich weniger Strom selbst verbrauche.
Die Rendite der PV kann durchaus mit dem ETF mithalten. Das Problem ist, dass man erstmal die Investitionsausgaben wieder aufholen muss. Der ETF gewinnt aber erstmal weil man quasi direkt "Zinsen auf die Investition" bekommt.
Angebot ist von einem lokalen Handwerker. Enpal und Co hab ich gar nicht erst probiert.
Dach ist halt nicht sehr groß, weil Reihenhaus und Gaube.
Ich hab 7,7ct Einspeisevergütung mit rein gerechnet, das sind dann 200-400€ im Jahr.
Man könnte es umdrehen und die Stromkosten vom ETF abziehen, aber wirkt mir auch unrealistisch.
Ja, BKW statt Dachsolar ist auch meine Schlußfolgerung. Die Pergola im Garten muss auch mal erneuert werden und da passt was drauf. Ist zwar anders als das Dach etwas im Schatten, aber es kostet halt viel weniger.
Strompreis ist tatsächlich eine spannende Frage. Studien sagen wohl einen stabilen statt steigenden Strompreis voraus. Das finde ich auch plausibel, denn wir erzeugen ja immer mehr günstigen Solar- und Windstrom. Auch Speicherkapazitäten werden rasant ausgebaut, so dass sich die täglichen Schwankungen die nächsten Jahre reduzieren dürften.
… says Mercedes. Meanwhile China takes over the market with L2+++. 🤡
Wieso nicht hinkriegen? Knappheit erhöht erstmal den Gaspreis und damit die Profite der Gasindustrie. Man muss natürlich noch ein paar Subventionen reinschieben, damit nur die Bürger betroffen sind und nicht die anderen Industrieprofite.