Institut der deutschen Wirtschaft: IW-Studie sieht Reserven bei Arbeitskräften im öffentlichen Dienst

https://www.zeit.de/arbeit/2026-08/iw-studie-teilzeit-oeffentlicher-dienst-personalmangel-beamtenbund-schulen

Eine Studie schlägt die Ausweitung von Teil- auf Vollzeitstellen im öffentlichen Dienst als Lösung für Personalmangel vor. Besonders an Schulen sei das Potenzial hoch.

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43 Comments

rumschlumpel@feddit.org · 31 pts · 10d (4 replies)

Hab gehört, es gäbe Gründe, warum Leute Teilzeit arbeiten.

CyberEgg@discuss.tchncs.de · 22 pts · 10d (1 reply)

Klar. Faulheit und Arbeitsscheue. GaLiGrü, euer Kanzler.

Laser@feddit.org · 6 pts · 10d

mfg kanzler

lichtmetzger@discuss.tchncs.de · 10 pts · 9d (1 reply)

Ich mache das vor allem, um Friedrich Merz zu ärgern und die Wirtschaft vor die Wand zu fahren. /s

kossa@feddit.org · 8 pts · 9d

Vorher habe ich es aus Lifestyle Gründen gemacht, aber jetzt mache ich es wie du 👍

voodoocode@feddit.org · 16 pts · 10d (1 reply)

Wer so eine Idee präsentiert, darf aber nicht verschweigen, dass Länder und Kommunen dafür mehr Geld als eh schon fehlt, brauchen

Kratzkopf@discuss.tchncs.de · 2 pts · 9d

Vollzeit ja, aber doch nicht bei vollem Lohnausgleich🙄

kossa@feddit.org · 16 pts · 9d (1 reply)

Cool, würden alle Vollzeitstellen ihre Stundenanzahl verdoppeln, kämen rechnerisch wasweißich wieviele Tausend Stunden zusammen.

Würden wir Bienenvölker zu Lehrern ausbilden, kämen wasweißich wieviele Millionen Stunden zusammen.

Hätte meine Oma zwei Reifen und eine Kette, wäre sie ein Fahrrad.

Da will man nach einem Absatz gar nicht mehr weiterlesen, was ein Schmarrn. Vielleicht sind die Menschen ja aus Gründen in Teilzeit?

pulsey@feddit.org · 5 pts · 9d

Ja, aus Lifestyle-Gründen /s

You@feddit.org · 10 pts · 10d

"hieß es in einem Bericht der BILD-Zeitung unter Berufung auf eine noch nicht veröffentlichte Studie" (des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW))

Wenn jemand mit Ahnung, weniger Lobbyinteressen als das IW und mehr Glaubwürdigkeit als das "Organ der Niedertracht" diese Aussagen bestätigen würde... Aber so hab ich kein Vertrauen in was auch immer da als Aussage kommt.

Akelei@discuss.tchncs.de · 8 pts · 10d

Ich finde die Idee auch so realitätsfern und Sachsen-Anhalt als positives Beispiel anzuführen, wenn gerade täglich gezeigt wird, wie hoch dort die Unzufriedenheit der Bürger ist, ist auch ein schlechter Witz.

BigShammy80@feddit.org · 4 pts · 8d

Beste Lösung! Statt mehr Leute zu fördern und einzustellen, sollen die Vorhandenen einfach mehr arbeiten.

Ha, es kann so einfach sein.

muelltonne@feddit.org · 2 pts · 8d (1 reply)

Ich fühle mich irgendwie in diesem Kontext etwas hart gegaslightet. Medial. Auf der einen Seite hören wir von einer gigantischen Wirtschaftskrise. Und die Stellenausschreibungen sind gering, Arbeitslosigkeit steigt. Und alle erzählen einem, wie schlecht es gerade ist, Arbeitsplätze zu finden, weil nichts ausgeschrieben ist. Auf der anderen Seite kommen solche Studien und erzählen einem, dass wir ja voll den krassen Arbeitskräftemangel haben und wäre ja cool, wenn Teilzeitkräfte wieder in Vollzeit gehen. Irgendwo stimmt da was nicht.

B0rax@feddit.org · 2 pts · 8d

Nur weil Personalmangel herrscht, heißt noch lange nicht dass diese Stellen auch ausgeschrieben sind oder werden.

DrunkenPirate@feddit.org · -10 pts · 10d (28 replies)

Ich finde den großen TZ-Anteil bei Lehrerinnen wirklich problematisch. Für alle: Für die Schüler und für die Kollegen (ja, meist VZ-Männer).

Nun, ist das leider wieder so ein Tabuthema, dass gaaaanz gefährlich ist anzutasten und da wird dann eben nichts gemacht. Mit der Folge, dass die Situation jedes Jahr schlimmer wird.

Ich gebe mal ein paar Triggerworte, um euch die heiklen Punkte zu nennen: Beamtenstatus, Beamtenprivilegien, Ehemann- und Kinderzuschlag, TZ-Recht, Planstelle belegt, Lehrermangel, Lehrer mit 60% Frauenanteil, TZ- Anteil Frauen höher als 60%, Feminismus, Unterrichtsausfälle, Arbeitsbelastung.

maphyinf@feddit.org · 10 pts · 10d (27 replies)

Meine Frau ist bspw. in Teilzeit Lehrerin. Rate mal warum. Ich geb dir ein Stichwort: Kinder.

muelltonne@feddit.org · 1 pts · 8d

In den ersten Lebensjahren. Ich habe das allerdings auch schon zu häufig gesehen, dass die Mutis dann für die Kinder in Teilzeit gehen und wenn die Kinder irgendwann groß sind oder auch da gar schon das Haus verlassen haben, bleiben sie in Teilzeit. Wenn du dein Kind mit 30 kriegst, ist es halt 18, wenn du 48 bist. Ich habe aber, ehrlich gesagt, noch nie eine Lehrerin erlebt, die dann mit Anfang 50 bis zur Rente wieder in Vollzeit gegangen ist. Ich kann das verstehen, aber natürlich ist da ein gewisses Potenzial vorhanden.

DrunkenPirate@feddit.org · -4 pts · 10d (25 replies)

Ja sicher, das machen andere AN / Familien ja auch.

Nur, diese Nummer mit Kinderzeit-Verkettung auf 6 Jahre strecken bei Arbeitsplatzsicherheit + man kann sich das auch finanziell leisten wegen Ehegatten-& Kinderzuschlag, diese Nummer gibt es nur bei Lehrerinnen.

In meinem Bekanntenkreis die Lehrer (Männer) sind inzwischen alle angepisst auf junge Lehrerinnen. Vornehmlich, weil die auch die Attitüde haben „es steht mir auch zu“. Das ist halt extrem unkollegial und Scheisse für die Kinder.

Damit meine ich nicht dich oder deine Frau. Ihr macht es evtl. anders.

smokeysnilas@feddit.org · 5 pts · 10d (13 replies)

Andersrum ist es halt ein Schlüsselanreiz den man bieten muss damit die Leute und eben auch die Frauen sich überhaupt für den Lehrerberuf entscheiden. Das ist schlicht Teil des Deals und der Vereinbarung. Und insofern finde ich die Einstellung "es steht mir auch zu" auch völlig angemessen.

Deine Argumentation läuft darauf hinaus dass die Situation besser wäre wenn man diese Privilegien abschaffen würde. Das ist aber nicht der Fall weil dann eben diese Frauen niemals Lehrerin geworden wären und dann nicht 60% TZ an der Schule abgeleistet werden sondern 0% also gar nichts. Unterm Strich weniger.

Und vor allem ist das System so angelegt dass Beamtentum eine Entscheidung fürs Leben ist. Da muss man sich dann auch darauf verlassen können dass Vereinbarungen von beiden Seiten eingehalten werden und man kann man wichtige Schlüsselkomponenten der Vereinbarung nicht nachträglich wegnehmen.

6 Jahre strecken bei Arbeitsplatzsicherheit

Während der EZ ist man doch überall unkündbar. Der einzige Unterschied bei den Beamten ist doch dass exakt die gleiche Stelle freigehalten wird während man in der Privatwirtschaft auch während der EZ versetzt werden kann. Und unabhängig von EZ können auch Beamte versetzt werden und zwar sogar relativ willkürlich.

Das ist halt extrem unkollegial und Scheisse

Eine Schule müsste sich halt personell entsprechend aufstellen um das aufzufangen. Wenn wir Projektplanung machen rechnen wir auch statistisch wieviele MA krank werden oder EZ nehmen und planen eben mit Überhang. Das klappt im ÖD halt nirgendwo aber die individuelle Lehrerin hat da doch am wenigsten Schuld. Die nimmt nur ihre Rechte wahr, mit der selben Argumentation ist es auch unkollegial nur 41h in der Woche zu arbeiten oder am Wochenende frei zu nehmen?!

muelltonne@feddit.org · 1 pts · 8d (5 replies)

Das ist doch das Problem, Schulen können sich selber gar nicht personell entsprechend aufstellen, sondern bekommen Planstellen zugewiesen und haben da relativ wenig Autonomie.

smokeysnilas@feddit.org · 2 pts · 8d (4 replies)

Richtig. Aber warum hat die Lehrerin in EZ daran Schuld? Ist das nicht eher die Verwaltung die das vergurkt hat und der Gesetzgeber der die Regeln mit den Planstellen so beschlossen hat? Ist die Schuld nicht eher da zu suchen anstatt auf die Lehrerinnen zu haten?

muelltonne@feddit.org · 1 pts · 8d (3 replies)

Junge Lehrerinnen (bzw. Paare mit Kinderwunsch allgemein) machen halt das, was das System ihnen ermöglicht. Das ist auch in Ordnung so. Da kann man keine individuellen Vorwürfe draus machen. Aber es ist natürlich vollkommen logisch, dass es irgendwie auch Kollegen ankäst, wenn die entsprechende Planstelle dann von einer neuen Kollegin besetzt ist und die wirklich nach Fahrplan kurz nach der Verbeamtung schwanger wird. Das haben in meinem Umfeld wirklich alle gemacht, die Lehramt studiert haben.

Ich bin nicht im Schuldienst unterwegs, aber du merkst es halt auch bei mir in der Firma. Wenn junge Frauen in einem bestimmten Alter eingestellt werden und die einen festen Partner haben, dann kannst du wirklich fest davon ausgehen, dass sie relativ knapp nach Entfristung schwanger werden und in zwei Jahre Elternzeit verschwinden. Das dürfen sie und das ist auch gesellschaftlich so vorgesehen.

Es ist aber natürlich richtig kacke für alle Kollegen. Dann gab es erstmal eine entsprechende Vakanz, die von dem bestehenden Team mit viel Arbeit aufgefangen werden musste. Die haben dann ja so viel hingeklotzt, um eine Vollzeitstelle irgendwie abzufedern. Und kaum ist dann die neue Kraft halbwegs eingearbeitet, ist sie schon wieder weg und kommt dann irgendwann Jahre später in Teilzeit zurück. In der Zwischenzeit wird dann die Stelle meistens auch nicht nachbesetzt und wenn, dann auch wieder mit Monaten Verzögerung.

Und ja, natürlich, in einer perfekten Welt gäbe es dann direkt eine Elternzeitvertretung für die Stelle. Oder Schulen würden Springer bereitstellen, die sofort allen Unterrichtsausfall auffangen, auch für kranke Kollegen. Das passiert aber nicht. Ist halt eine doofe Situation, aber man sollte es halt auch verstehen, wenn die Leute, welche dann die Arbeit machen müssen, wenig begeistert reagieren.

smokeysnilas@feddit.org · 1 pts · 8d

von dem bestehenden Team mit viel Arbeit aufgefangen

Dann hat das Management die Personalplanung verkackt. Was hier passiert ist ist, dass das Management das unternehmerische Risiko komplett auf die einzelnen MA abgewälzt hat, da ist dann einfach der Manager derjenige der sich mies und unkollegial verhalten hat. Man braucht immer einen gewissen Prozentsatz Überhang. Wenn das nicht Normalzustand ist auch schon lange bevor jemand schwanger wird dann ist das ein deutliches Zeichen die Firma zu wechseln. Wer das nicht erkennt und entsprechend handelt und dann später schlechte Laune bekommt darf sich das mindestens zum Teil halt auch einfach selbst ankreiden.

Und dass das im öffentlichen Dienst allgemein nicht klappt ist kein Geheimnis oder irgendwie eine neue Erkenntnis. Ich würde sagen das gehört dann mindestens kurzfristig halt dazu und dafür wird man ja auch vergleichsweise gut bezahlt und bekommt die Pension, die PKV und die Jobsicherheit, auch als Mann. Wie immer im Job muss man dann eben die Cost-Benefit Analyse machen und sich entweder für oder gegen das Lehramt entscheiden.

DrunkenPirate@feddit.org · 1 pts · 9d (6 replies)

Also dann würde es nach deiner Ansicht überhaupt keine angestellten Lehrer geben? Weil die machen das ja nur wegen dem Beamtenstatus? Es gibt aber angestellte Lehrer.

Und ganz ehrlich, Menschen die nur wegen der Kohle und den Privilegien Lehrer werden, die möchte ich nicht an Kinder lassen. Die grundsätzliche Motivation sollten doch die Kinder sein, oder? Weil dann hast du die ganzen inkompetenten Arschlehrer, die eigentlich keinen Bock auf Kinder haben. Ich kenne da leider einige.

Wenn andere Beamte, solche wie Feuerwehr oder Polizei auch so eine geringe Teamfähigkeit aufweisen würden, dann würden öfters mal die Häuser abbrennen. Oder Hools Bahnhöfe auseinandernehmen. Was glaubst, was die für Überstunden vor sich herschleppen?

Ich bin beim Thema Lehrer ein gebrandmarktes Kind. Zu viele in meinem Umfeld und zu viele von denen übertreiben es aus meiner Sicht mit „ihrem Recht nehmen“ gegenüber dem Arbeitgeber.

smokeysnilas@feddit.org · 1 pts · 9d (5 replies)

Und ganz ehrlich, Menschen die nur wegen der Kohle und den Privilegien Lehrer werden, die möchte ich nicht an Kinder lassen.

Hast ja Recht aber idealistische Lehrer mit echtem Interesse und dem Bedürfnis Bildung weiter zu geben gibt es wohl nicht genug. Der Arbeitsmarkt für Lehrer ist eben auch ein Markt mit Angebot und Nachfrage. Da sind dann einfach Kompromisse nötig.

überhaupt keine angestellten Lehrer geben

Andersrum: wenn Verbeamtung nicht notwendig wäre, würden dann nicht heute, wo es beide Varianten gibt, alle angehenden Lehrer schon das Angestelltenverhältnis wählen? Aber das ist halt gar nicht was man gerade beobachten kann.

DrunkenPirate@feddit.org · 1 pts · 9d (4 replies)

Natürlich nicht. Als Beamter bekommst du ja mehr Geld. Da sagt jeder Mensch zu.

Ich sehe den Lehrerberuf allerdings nicht als so staatstragend an, dass wir uns da Beamte leisten müssen.

smokeysnilas@feddit.org · 1 pts · 9d

Im Großen und Ganzen ist es so dass man bekommt wofür man bezahlt. Ich glaube nicht dass wir bessere Lehrer bekommen wenn wir den Beruf finanziell unattraktiver machen.

maphyinf@feddit.org · 4 pts · 9d (1 reply)

Naja, bei Lehrern gilt genau das gleiche wie bei anderen. Es gibt 1 Jahr Elterngeld und danach gibts keine Bezüge für die nächsten 2 Jahre. Auch keinen Kinderzuschlag oder Ehegattenzuschlag. Es steht denen halt auch das zu, was allen anderen zusteht. In der Schule bringt es mir auch nichts, wenn die Lehrerin gefeuert wird, weil sie in Elternzeit war. Dadurch wachsen auch keine neuen Lehrer auf Bäumen.

horse@feddit.org · 1 pts · 9d (8 replies)

Krass, ich wusste nicht, dass nur verbeamtete Frauen Ehegatten- und Kinderzuschlag bekommen und Elternzeit nehmen dürfen. Ist ja echt unfair, dass Männer die Lehrer sind das nicht auch bekommen.

DrunkenPirate@feddit.org · -2 pts · 9d (7 replies)

Das ist egal, wer es macht. Der Punkt ist einfach die Höhe der Zuschläge.

Fazit: → Kindergeld + Familienzuschlag = volle Kombination möglich → Das macht zusammen schnell über 1.000 € pro Monat – steuerpflichtig, aber relevant.

https://www.fairbeamtet.de/familienzuschlag-fuer-beamte/

Wenn du 2 Kinder hast bist du dann schnell bei 1.500€ zusätzlich - in Teilzeit! Da kann man locker die 6 Jahre Teilzeit finanziell stemmen.

Warum bekommen Beamte Extrageld, wenn (a) sie Kindergeld bekommen und (b) sie Kinder haben und (c) weil sie verheiratet sind? Sind Beamtenkinder dem Staat mehr wert als Kinder von Angestellten?

smokeysnilas@feddit.org · 2 pts · 8d (2 replies)

Warum bekommen Beamte Extrageld, wenn (a) sie Kindergeld bekommen

Ernsthaft? Weil es in der PKV keine Familienversicherung gibt und sie, anders als Angestellte, vom Kindergeld die Krankenversicherung bezahlen müssen, wodurch das Kindergeld effektiv gekürzt wird.

DrunkenPirate@feddit.org · 0 pts · 8d (1 reply)
  1. Und was sollen Angestellte sagen, die in der PKV versichert sind? Lieber AG ich will auch Kinderzuschuss, weil…

  2. Kurze Googlesuche:

Wie sind Kinder von Beamten krankenversichert?

Kinder von Beamten erhalten in den meisten Bundesländern 80 Prozent Beihilfe auf ihre Krankheitskosten. Die private Krankenversicherung deckt die verbleibenden 20 Prozent als Restkostenversicherung ab. Der monatliche PKV-Beitrag für ein Beamtenkind liegt dadurch zwischen 30 und 70 Euro, abhängig von Versicherer, Tarifumfang und Bundesland

smokeysnilas@feddit.org · 1 pts · 8d

Angestellte sagen, die in der PKV versichert

Die können sich das aussuchen, und solange einer in der GKV ist kann auch der andere in der EZ seine PKV ruhen lassen und in die Familienversicherung.

Beamtenkind liegt dadurch zwischen 30 und 70 Euro

Angestellte sparen den Beitrag nicht nur für das Kind sondern auch für sich selber.

horse@feddit.org · 1 pts · 8d (3 replies)

Ja gut, aber du hast deine "Kritik" halt speziell an Frauen gerichtet.

Beamt:innen werden halt vom Staat angestellt. Angestellte nicht. Da sind die Arbeitgeber in der Verantwortung.

DrunkenPirate@feddit.org · 1 pts · 8d (2 replies)

Sind halt auch 60% Frauen im Lehrerberuf. Und die TZ-Quote liegt bei Frauen über 50%. Da muss man mal das Kind beim Namen nennen. https://www.tagesschau.de/inland/lehrermangel-teilzeit-lehrkraefte-100.html

D.h. wenn man das TZ-Thema lösen kann - wie auch immer - haben wir kein Lehrermangel mehr.

horse@feddit.org · 1 pts · 8d

Und warum sind es deiner Meinung nach so viele Frauen die in Teilzeit arbeiten? Aus Lifestyle Gründen? Care Arbeit bleibt nun mal immer noch überproportional an Frauen hängen.