Hl. Strohsack (123)

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Bayerische Bürgerinitiativen haben deshalb Klage beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. „Mit der Klage bezwecken wir einen Baustopp und eine Überarbeitung des ganzen Konzeptes“, sagt Hildegard

Ich sage Hildegard und Gleichgesinnte scheinen NIMBY als einen ehrenwerten Titel zu verstehen, der für ned in meim Bayern steht. (Ich gestehe, dass ich nur diesen zynischen Witz machen wollte und ich keine Ahnung habe wie die konkrete Beteiligung der Initiativen bei der Konzepterstellung ausgesehen hat.)

Bayerische Bürgerinitiativen haben deshalb Klage beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. „Mit der Klage bezwecken wir einen Baustopp und eine Überarbeitung des ganzen Konzeptes“, sagt Hildegard

Ich sage Hildegard und Gleichgesinnte scheinen NIMBY als einen ehrenwerten Titel zu verstehen, der für ned in meim Bayern steht. (Ich gestehe, dass ich nur diesen zynischen Witz machen wollte und ich keine Ahnung habe wie die konkrete Beteiligung der Initiativen bei der Konzepterstellung ausgesehen hat.)

Wird der Zielgruppe (ich schätze mal die hat einen Umfang von einem Landkreises und Umland) demnach zugemutet sich über bedrucktes Papier über Kurse zu informieren? Auweia. Steht wenigstens in den Gebäuden modernere Technik zur Verfügung? Falls nämlich nicht, wird damit doch das Angebot künstlich kleingehalten. Ärgert das denn niemanden, wollen die niemanden erreichen, wollen die sich nicht wenigstens teilweise refinanzieren?

Naja, eine für sich im eigenen Leben gesuchte, akzeptierte und angenommene Autorität in Form eines Pfarrers sowie selbige Charakterformung in Form dieser Ausprägung von Religion kann eventuell tiefe Spuren und Wesensveränderungen herbeiführen bzw. dauerhaft hinterlassen.

Ich fürchte es muss sich nicht zwingend um einen Kult, eine Sekte oder bewusste Manipulation handeln damit ein Mensch sein Leben lang scheinbar unerschütterlich an den Lippen einer Person(engruppe), einer Lehre, einer Geschichte anzuhängen ohne sich je wieder zu hinterfragen. Ich kann mir vorstellen, dass es mitunter reichen könnte an einem naiven und/oder verletzlichen Zeitpunkt im eigenen Leben "richtige", "hilfreiche" Worte oder Taten mitbekommen zu haben.

Und das verwächst dann möglicherweise, dient als mehr oder wenige unbewusste "Anleitung", Grund oder Rechtfertigung warum ein Charakter so ist und nicht so, warum so gehandelt/gefühlt wird und nicht so.

T-Online nennt als Quelle nur dpa, keine eigenen Recherchen. Zumindest erstere thematisiert eine Sache nicht: Ob der Pfarrer seinen Leserbrief nur mit seinem Namen eingereicht und "unterschrieben" hat oder auch seinen Titel(?) mit erwähnt um zu unterstreichen, wie er zu seinen Gedanken kommt, viellecht sogar um eher ausgewählt werden (seine Zuschrift war mutmaßlich nicht die einzige, aber unter mehreren Privatpersonen sticht er so aus der Masse hervor). Wer als Selbstbezeichnung nach wie vor darauf besteht als beispielsweise Minister, Obest, Studienrat oder was auch immer a. D. geführt und vorgestellt zu werden hat neben einem Mitteilungsbedürfnis und Geltungsdrang, sondern ist auch Beispiel fü den in Deutschland gefühlt überdurchschnittlich ausgeprägten Titelfetisch bei dem für meine Begriffe stets eine Erwartungshaltung mit Sehnsucht nach überdurchschnittlicher Anerkennung, Ehrfurcht, Gehorsam, Respekt enthalten ist.

on wir🤴🏠iel · c/wir_iel · 5 pts · 6d

Eine Klasse, die über gestern und heute hinaus den Hals niemals voll bekommen wird. Sie privatisiert Produktionsmittel, dann die Reproduktionsmittel. Doch uns bleiben Konstruktions- sowie Destruktionsmittel.

Die Forschung finde ich interessant und wichtig, nur nicht unbedingt für Berlin. Ich hoffe sie lenkt nicht von anderen Wegen ab und wird nicht als Vorwand von Politikerinnen missbraucht um anderes kleinzureden oder zu ignorieren.

Der motorisierte, individuelle Straßenverkehr in Städten ist mir (auch) zu anstrengend. Allerdings habe ich nicht die Hoffnung, dass das durch diese Boote spürbar abnehmen wird. Im selben Atemzug fahren einfach noch viel zu viele Autos mit nur einer einzigen Person im Inneren durch die Gegend.

Und die Masse von Paketen, welche aus der Randlage oder Nachbargemeinde (Logistikstandort) in die (Innen-)Stadt (Wohnort der Empfängerinnen) werden derzeit von ausgebeuteten Menschen transportiert.

Wieso ist die Zustellung an eine wohnortnahe Sammelstelle von den Unternehmen nicht deutlich attraktiver gemacht. Der Versand dorthin muss günstiger werden als an eine Büro- oder Heimanschrift, unkomplizierter und einfacher als aktuell mit App-Zwang und mit unnötiger Flächenkonkurrenz unter den Paketdienstleistern. Und, aber das ist hoffentlich eh eine Binse, der ÖPNV muss für noch mehr Leute attrakiv werden, erschwinglich und barrierefrei zur Verfügung stehen.

Nunja, es soll ja auch um Lieferungen gehen bei denen Lieferungen von Ort A1 zu Ort A2 versendet werden. Kommt das in nennenswerten und regelmäßigen Mengen abgesehen von Essen aus Restaurants überhaupt vor, frage ich mich.

Die Bundeswehr zu einer vollständigen Berufsarmee umzubauen erscheint mir in vielerlei Hinsicht für alle Seiten der vielversprechendste und der im Vergleich wesentlich modernere, bessere Ansatz. Allerdings kommt mir in das in der Debatte gefühlt zu kurz.

Ich meine, wer sich nicht mal im Ansatz mit dem Arbeitplatz identifiziert ist weder besonders glücklich, motiviert noch eine entscheidende Hilfe das meist von oben ausgegebene Ziel/den Zweck zu erfüllen. Es lässt sich von Jahr zu Jahr ebenso wie mittel- und langfristig viel besser planen.

Wie viele Leute wo Aufgaben am besten nachkommen können, wer wann ungefähr welchen Rang hat, in welchem Maße die Ausrüstung und Infrastruktur nachwachsen muss und der Abbau von Schieflagen mit demokratischen Kräften.

Kommt in diesem Verein namens Ministerium, Kanzleramt oder oberste Truppenführungskräfte niemand auf die Idee Studien zu entwerfen und durchzuführen oder was.

Ich unterstelle die Anwendung mindestens einer mehrdimensionalen Taktik. Die ich mir in etwa so ausmale:

  • Je mehr personeller Trubel, desto weniger inhaltliche Kritik an der Regierung dominiert die Berichterstattung. Wovon die Gesamtpartei eine Weile profitieren kann, bis die (Wahl-)Bevölkerung sich abermals genervt abwendet.
  • Intern entsteht ein Anlass um Loyalitäten zu prüfen und Stresstests durchzufühen. Beziehungen, Gegenleistungen, Proporze, Quoten, Versprechungen werden bedient um sich selbst oder Vertraute für attraktivere Position voranzutreiben, während sich bereits parallel auf den Weg gemacht wird und/oder andere währenddessen entsprechend sabotiert werden. Und das muss gar nicht mal (wie wohlmöglich sonst) im Verborgenen, unter dem Radar geschehen. Niemand erwartet (inszenierte) Eintracht und leise oder gar stumme Kritik bzw. kann sie in solchen Momenten durchsetzen.
on ich_iel · c/ich_iel · 4 pts · 9d

Eine Neuinterpretation des Eurokommunismus, koloriert.

Er war Tatverdächtiger und trotzdem wurde sein Gesicht unzensiert, sein Name vollständig und die Herkunft seiner Familie sowie das Jahr der Einbürgerung seiner Mutter veröffentlicht. Unabhängig davon ob er jetzt tatsächlich tot ist oder nicht haben Medien, die beteiligten Polizeikräfte und Personal im BMI in mehrfacher Hinsicht versagt.

Wenn die Verfassung und kein Gesetz konkrete zeitliche Vorgaben macht, wäre die Unterbringung einer Regel in die Geschäftsordnung möglich. Meta-Politik wäre aus meiner Sicht ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur dringend gebotenen Demokratisierung.

on Was denkt ihr? · c/plenum · 4 pts · 9d

Ich unterscheide danach ob und wie sehr mir diese Leute nahe sind. Stammen sie aus meiner Familie, sind sie am Arbeitsplatz oder tauchen sie in Freizeitzusammenhängen auf bin ich eher bereit das Gespräch zu suchen oder mich in bestehende einzumischen.

Mit mir persönlich Unbekannten, welche im Ort mit ihrer Gesinnung mehr oder weniger offen umgehen etwa durch öffentliche Aktivität in Form von zielgerichteten Veranstaltungen oder losen Zusammenkünften bzw. passiv mit Stickern, Aneignung des öffentlichen Raums mit schriftlichen Botschaften eher nicht.

on ich📰iel · c/ich_iel · 4 pts · 10d

Aber christlich sind sie aus Sicht der Bayernpartei weiterhin, interessant. Wäre ich zur Propaganda der Abgenzung von einer politischen Partei berufen, würde ich die CDU/CSU mit UUU/UUU bezeichnen. Die Unchristlich-undemokratische und uncool-unsoziale Union. Das klingt dann in etwa so.

Sollten sich noch mehr Leute melden und in etwa den selben Rahmen (um die 30 €) durch einen Wechsel eingespart haben, lohnt es sich für mich tatsächlich nicht unbedingt.

Zumal ich meine persönlichen Daten nicht bewusst an immer wieder neuen Stellen hinterlassen möchte. Die sind schon an mehr als genug Stellen, wo sie aber eigentlich nicht hingehören.

Und leider komme ich auch nicht ohne weiteres an eine eigene PV-Anlage mit Speicher, hätte nicht einmal einen Standort zur Verfügung. (Stünden denn einige Versorger Privathaushalten dahingehend offener und hilfsbereiter zur Seite als andere oder sind die zumindest von Gesetzes wegen eigentlich alle zur gleichen, grundlegenden Kooperation verpflichtet, weiß da jemand genaueres?)

on ki🐟iel · c/ki_iel · 2 pts · 10d

Mit Liebe zuberitete Calamari (sic!), garniert mit uneinheitlicher Schreibweise der eigenen Firma und serviert mit für meinen Geschmack zu viel Inhalt auf einer Werbefläche.

Aber: Scheinbar gibt es hausgemachtes. Das ginge auch anders und suggeriert zumindest Leidenschaft. Schön! :)

Der Aufwand ist ja überschaubar, trotzdem mal die Frage: Lohnt sich das tatsächlich auf die eine oder andere Art? Mein Verbrauch schwankt im Grunde gar nicht und seit ich vom Grundversorger bei einer mir eher sympathischen Anbieterin bin, bilde ich mir ein das ich dieserr, der Umwelt und mir durch die langfristige Vetragsbeziehung sogar etwas sinnvolles tue (unter anderem weniger Bürokratie in deren Reihen, bessere Planbarkeit ihrer Aktivitäten, Unterstützung des Geschäftsmodells).