Bademantel

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on It's Harambe all over again. · c/memes · 17 pts · 14h

Plot twist: They are there because of us! There are many reasons why biodiversity is rapidly declining. That doesn't mean that cats are not wreaking havoc on the local bird population:

Aber es wäre doch nett wenn niemand auf die Idee käme das Dach mal eben wegzubomben, oder?

Ah ja, jetzt auf einmal steht der Russe doch wieder vor Berlin.

Handelsrouten sichern

Der Handel hat auch ganz gut ohne unsere Hilfe funktioniert.

international Präsenz zeigen

Nun zeigen sich also die imperialistischen Wünsche, die oft unausgesprochen bleiben. Danke, kann weg.

Verstehe jetzt nicht genau, wo da der Kontext sein soll. Ist deine Familie scheiße, solltest du dich von ihr distanzieren.

Hier geht es doch aber um das Gegenteil. Der Begriff Familie wird instrumentalisiert, um Menschen dazu zu bewegen, im Kriegsfall anderen das Leben zu nehmen. Wie das der eigenen Familie helfen soll, besonders weil die Wiederkehrenden dann mit allerlei psychischen Problemen belastet sind, ist nur durch Abstraktion zu erklären.

Da ist kein Wiederspruch: Die Armee hat einfach die höhere Priorität, da es eine existenzielle Bedrohung gibt.

Da musste ich wirklich lachen. Ein Dach über dem Kopf ist sehr wohl entscheidend für die eigene Existenz. Ein Panzer nicht. Später gibt du doch auch zu, dass es gar nicht um eine existenzielle Bedrohung geht, sondern um die Einflusssphäre im Baltikum.

Also DDR Plattenbauten?

Verglichen mit dem, was sonst da war, war die Platte ziemlich gut. Folglich gab es die auch in Westen. Das würde heute wahrscheinlich etwas hübscher aussehen.

dämlich

Warum? Was hättest du gerne mit dem Militär gemacht, wozu wir aber so nicht in der Lage waren? Um Deutschland am Hindukusch zu verteidigen, hat es ja zum Glück noch gereicht. So ist es anderweitig investiert worden. Warum soll das dämlich sein?

Die Wiederspruch in deiner Aussage liegt doch auf der Hand: Für Waffen ist Geld da, für Wohnraum aber nicht. Wo Geld herkommt, wie viele Schulden aufgenommen werden, ob es ein Sondervermögen gibt; all das sind politische Entscheidungen. Die Grenzen des Machbaren scheinen da sehr klein für dich. Die Aussagen der Regierung scheinst du jedenfalls ohne Widerstand zu übernehmen.

Du redest von Gemeinwohl: Viele Menschen in Deutschland sind in existenzieller Not und die Miete spielt dabei eine große Rolle. Wohnraum nicht als Investitionsobjekt sondern als Notwendigkeit zu betrachten, die der Staat bereitstellen könnte, kommt dir nicht in den Sinn, oder?

Natürlich ist die Armee im Vergleich zu Kalten Krieg geschrumpft. Das ist doch auch gut und richtig. Der böse Russe stand auf einmal nicht mehr direkt bei Fulda.

Nun so zu tun, als ob die Russen, die sich in der Ukraine die Zähne ausbeißen, morgen in Berlin stehen, ist doch reichlich albern. Glaubst du wirklich, dass wir aufrüsten müssen, um im Bündnisfall tätig werden zu können? Dass Russland eine realistische Chance gegen die NATO, ob mit oder ohne den USA, hätte? Das ist wirklich absurd. Diese Einschätzung bedeutet aber tatsächlich, dass im Gesundheitswesen, im Naturschutz, in der Bildung und im sozialen Bereich der Rotstift angesetzt wird.

Da unterscheiden wir uns in unserem Staatsverständnis. Bei unserer parlamentarischen Demokratie kommt es häufig vor, dass die Politik nicht im Interesse der meisten passiert. Spontan fällt mir ein:

  • Volksentscheid zur Enteignung von Wohnungskonzern. Die meisten Berliner haben direkt dafür gestimmt. Die Landesregierung setzt es nicht um, die Bundesregierung will es durch neue Gesetze sogar verunmöglichen.
  • Waffenlieferungen an Israel. Dadurch eine direkte Unterstützung des Genozids im Nahen Osten.
  • Stromsteuer: Die aktuelle Regierung senkt die Strompreise lediglich für einige Unternehmen.
  • Sondervermögen für die Bundeswehr. Keine Ahnung, ob die Mehrheit das jetzt toll findet. Punkt ist: Muss sie auch gar nicht. Da wird dann einfach eine Verschuldung von 500 Milliarden durchgesetzt. Hauptsächlich, um die Aufrüstung voranzutreiben.

Das ist wirklich nur eine kleine Auswahl. Generell existiert Lobbyismus und wirkt natürlich auch, egal ob wir wollen oder nicht.

Ok, wie sähe deine Alternative aus?

Ich würde zwischen Verteidigung und staatlichem Zwang unterscheiden. Menschen können sich freiwillig gegen einen Aggressor verteidigen. Die Aufgabe des Staates sollte aber vor allem darin liegen, Menschenleben zu schützen und Verluste zu minimieren, nicht Menschen für seinen eigenen Erhalt zu opfern.

Der Staat ist nicht einfach die Summe der Menschen, die in ihm leben. Er ist eine politische Institution mit eigenen Interessen und Machtstrukturen. Und diese Interessen können durchaus mit denen der Menschen kollidieren.

Natürlich können Menschen sich gegen einen Aggressor verteidigen wollen und dafür auch staatliche Strukturen nutzen. Aber daraus folgt für mich nicht, dass der Staat deshalb das Recht hat, Menschen für seinen Erhalt zu opfern.

on Is this true? · c/greentext · 9 pts · 8d

The story is secondary. You can just run around and get to know the world, go to what's interesting to you. But if the game didn't click for you, don't force it. There are so many other great games.

on Is this true? · c/greentext · 10 pts · 8d

The Legend of Zelda: Breath of the Wild & Tears of the Kingdom.

It's all about exploring. It would be impossible with a linear structure.

Also primär Leute, die ihre Heimat und ihre Familien lieben.

Ah ja, die Familie.

Erstmal eine spannende Aussage, zu behaupten, Soldaten würden ihre Familien mehr lieben als Zivilisten.

Der Text nimmt darauf ja auch Bezug. Würdest du es wie Reinhard Mey handhaben und deinen eigenen Sohn nicht in den Krieg schicken? Ganz familienfreundlich, finde ich.

Oder gilt es, den Staat zu verteidigen und dafür notfalls auch die Familie zu opfern? Du brauchst mir nicht zu sagen, dass das natürlich keiner bei der Bundeswehr möchte. Ändert natürlich nichts daran, dass der Staat im Notfall auf deinen Sohn als Ressource zugreift, um sich oder seine Einflusssphäre zu verteidigen.

Was für ein Fiebertraum. Er beschreibt das Leid der Kinder im Krieg und kommt daraus zu dem Schluss, dass wir bereit sein müssen, unsere eigenen Kinder in den Krieg zu schicken.

Ich will diese Logik nicht akzeptieren. Menschen sollten nicht für einen Staat sterben müssen. Kein Staat ist es wert, dass dafür Menschenleben geopfert werden. Menschen sind keine Ressource, die der Staat im Kriegsfall einfordern darf.

on Meme check point. · c/memes · 14 pts · 10d

I'm only a humble meme enjoyer. I wouldn't know how or why these great works of art exist. I liked this one:

Portrayed is my favorite podcaster. The text reads:

How Social Democrats look at you after implementing the most worker-hostile policy in history

on I'm sick of AI · c/memes · 3 pts · 12d

As someone who wants to ditch YouTube this is helpful to me. Thanks.

I really struggle to find a good alternative use of my time. It hasn't always been like this. A humbling experience.

Yeah, I think we're mostly on the same page about it not being as simple as "get rid of the rich and problem solved."

Where I think we differ is that I see capitalism itself as probably the biggest hurdle. Not because people in capitalism are inherently bad but because the system's incentives are fundamentally at odds with living sustainably. I don't think changing that magically solves everything but I do think it's a prerequisite for solving the problem in the long run.