Geil, erstmal die ganzen virenverseuchten Gedärme explosiv in der Gegend verteilen, das hilft bestimmt dabei die Ausbreitung des Virus zu verhindern! /s
ich: "Wieso habe ich eine Waffe? Ich hatte noch nie eine Waffe, wo kommt die her? Habe ich Gedächtnisverlust? Ist das ganze nur eine Fieberfantasie oder ein Traum? Woher hat die Maus das tödliche Virus, und woher weiß ich das? Diese ganze Situation wirkt doch total konstruiert"
Technisch gesehen verbietet der Veganismus nicht, die Maus über den Haufen zu ballern, sofern sie danach nicht gegessen oder anderweitig verwertet wird.
Technisch gesehen vertritt die vegane Ethik den quasi-utilitaristischen Standpunkt, das Leid von möglichst vielen Tieren und insbesondere möglichst vielen fühlenden Lebewesen in größtmöglichem Maße zu verringern, wodurch das Erschießen dieser Maus gerechtfertigt wäre. Was nach diesem gerechtfertigten Tod mit ihr passiert, ist nicht mehr umbedingt Sache des Veganismus, weil ein totes Tier nicht mehr leiden kann.
Nach der Argument Aktion könntrn Veganer Fleisch essen, solange das Tier durch einen Unfall gestorben ist. „Das Tier hat nicht extra gelitten, das ist überfahren worden“ wird aber die wenigsten Vagener überzeugen.
Wenn wirklich einmalig ein Tier überfahren wird, dann sehe ich da erstmal nichts falsches daran. Außer dass das Fleisch evtl. schon angefangen hat zu gammeln.
In der Regel werde aber ich gefragt, was ich machen würde. Und da ist die Antwort, dass ich Fleisch eklig finde und es auch dann nicht essen wollen würde, wenn es ein Unfall war.
Das wird dann meist von den Fragenden aufgefasst, als würde ich auch das noch moralisch verwerflich finden, weil sie einfach nur ihre Vorurteile bestätigen wollen.
Oder es wird erwartet, dass ich eine Maxim für die gesamte Menschheit ausrufe, und da ist die Antwort, dass wir das mit den Unfällen trotzdem nicht machen sollten, weil sonst Unternehmen ganz schnell Mittel und Wege finden, um viele Kühe an ungesicherten Steilpässen vorbeizuführen, wo dann leider ein Tier abrutscht und direkt an den Höchstbietenden verkauft wird.
Nicht unbedingt alle vegane Menschen sind utilitaristisch, kann z.B. auch aus religiösen Gründen bzw. Prinzipien/Werten sein.
Lässt sich wahrsch. auch mit Kant argumentieren sowas wie: Es kann ein sllgemeingültiges Prinzip aufgestellt werden, dass kein Mensch andere Tiere bedingungslos ausbeuten darf oder sowas.
Oder einfach Ekel vor der Tierindustrie und Tierleichen etc.
Deshalb hab ich es auf die vegane Ethik eingegrenzt, auch wenn ich andere Gründe für Veganismus nicht erwähnt habe. In der veganen Ethik ist Leidverringerung meistens die Argumentationsgrundlage, es gibt aber noch andere Gründe für Veganismus.
"Ein Zug rast auf eine Gruppe von Menschen zu, die an die Gleise gefesselt sind."
"Und der einzige Weg, sie zu retten, ist, diesen niedlichen Hamster zu essen."
24 Comments
rumschlumpel@feddit.org · 21 pts · 253d
Geil, erstmal die ganzen virenverseuchten Gedärme explosiv in der Gegend verteilen, das hilft bestimmt dabei die Ausbreitung des Virus zu verhindern! /s
5714@lemmy.dbzer0.com · 6 pts · 253d
brotundspiele@feddit.org · 1 pts · 252d
Barbara Eligmann hat sich aber ganz schön verändert seit ich das letzte Mal RTL gesehen habe.
halfdane@piefed.social · 17 pts · 253d
ich: "Wieso habe ich eine Waffe? Ich hatte noch nie eine Waffe, wo kommt die her? Habe ich Gedächtnisverlust? Ist das ganze nur eine Fieberfantasie oder ein Traum? Woher hat die Maus das tödliche Virus, und woher weiß ich das? Diese ganze Situation wirkt doch total konstruiert"
rumschlumpel@feddit.org · 9 pts · 253d
"Und wieso sehe ich aus wie ein Schimpanse?"
bleistift2@sopuli.xyz · 15 pts · 253d
Tödlich für wen?
connaisseur@feddit.org · 5 pts · 253d
Das ist die richtige Frage.
aaaaaaaaargh@feddit.org · 10 pts · 253d
Technisch gesehen verbietet der Veganismus nicht, die Maus über den Haufen zu ballern, sofern sie danach nicht gegessen oder anderweitig verwertet wird.
Peter_Arbeitslos@feddit.org · 16 pts · 253d
Technisch gesehen vertritt die vegane Ethik den quasi-utilitaristischen Standpunkt, das Leid von möglichst vielen Tieren und insbesondere möglichst vielen fühlenden Lebewesen in größtmöglichem Maße zu verringern, wodurch das Erschießen dieser Maus gerechtfertigt wäre. Was nach diesem gerechtfertigten Tod mit ihr passiert, ist nicht mehr umbedingt Sache des Veganismus, weil ein totes Tier nicht mehr leiden kann.
E: Philosophie => Ethik
bleistift2@sopuli.xyz · 3 pts · 253d
Also stimmt dieser Spruch wirklich?
Peter_Arbeitslos@feddit.org · 8 pts · 253d
Localhorst86@feddit.org · 4 pts · 253d
Fleisch is so ne Art Getreidekonzentrat
Gladaed@feddit.org · 1 pts · 247d
... Nein? Da Tierhaltung durch Konsum verursacht wird.
Flipper@feddit.org · 2 pts · 253d
Nach der Argument Aktion könntrn Veganer Fleisch essen, solange das Tier durch einen Unfall gestorben ist. „Das Tier hat nicht extra gelitten, das ist überfahren worden“ wird aber die wenigsten Vagener überzeugen.
Ephera@lemmy.ml · 5 pts · 253d
Wenn wirklich einmalig ein Tier überfahren wird, dann sehe ich da erstmal nichts falsches daran. Außer dass das Fleisch evtl. schon angefangen hat zu gammeln.
In der Regel werde aber ich gefragt, was ich machen würde. Und da ist die Antwort, dass ich Fleisch eklig finde und es auch dann nicht essen wollen würde, wenn es ein Unfall war.
Das wird dann meist von den Fragenden aufgefasst, als würde ich auch das noch moralisch verwerflich finden, weil sie einfach nur ihre Vorurteile bestätigen wollen.
Oder es wird erwartet, dass ich eine Maxim für die gesamte Menschheit ausrufe, und da ist die Antwort, dass wir das mit den Unfällen trotzdem nicht machen sollten, weil sonst Unternehmen ganz schnell Mittel und Wege finden, um viele Kühe an ungesicherten Steilpässen vorbeizuführen, wo dann leider ein Tier abrutscht und direkt an den Höchstbietenden verkauft wird.
celeste@feddit.org · 2 pts · 253d
Nicht unbedingt alle vegane Menschen sind utilitaristisch, kann z.B. auch aus religiösen Gründen bzw. Prinzipien/Werten sein.
Lässt sich wahrsch. auch mit Kant argumentieren sowas wie: Es kann ein sllgemeingültiges Prinzip aufgestellt werden, dass kein Mensch andere Tiere bedingungslos ausbeuten darf oder sowas.
Oder einfach Ekel vor der Tierindustrie und Tierleichen etc.
Peter_Arbeitslos@feddit.org · 2 pts · 253d
Deshalb hab ich es auf die vegane Ethik eingegrenzt, auch wenn ich andere Gründe für Veganismus nicht erwähnt habe. In der veganen Ethik ist Leidverringerung meistens die Argumentationsgrundlage, es gibt aber noch andere Gründe für Veganismus.
NichEherVielleicht@feddit.org · 8 pts · 253d
"was?" Mapf
ZonenRanslite@feddit.org · 7 pts · 253d
¯\_(ツ)_/¯ tödlicher Virus
NichEherVielleicht@feddit.org · 7 pts · 253d
Tja ich rtfm halt nicht gerne, und was? Willste kämpfen? Kollabiert
mech@feddit.org · 7 pts · 253d
"Ein Zug rast auf eine Gruppe von Menschen zu, die an die Gleise gefesselt sind."
"Und der einzige Weg, sie zu retten, ist, diesen niedlichen Hamster zu essen."
(würde etwa genauso viel Sinn ergeben)
gigachad@piefed.social · 5 pts · 253d
Nicht jeder Veganer ist Dogmatiker
trxxruraxvr@lemmy.world · 5 pts · 253d
Hätten Sie, wenn Sie davon gewusst hätten, den ersten COVID-Patienten erschossen?
TanteRegenbogen@feddit.org · 1 pts · 252d
"Du sollst keine Waffe kaufen! Waffe kaufen! Kein Waffe kaufen! Ich bin homo!" -Xandir aus Zusammengemalt