Also, nur um das klarzustellen, ich finde Bibliotheken super und habe auch schon viel Zeit in Bibliotheken verbracht. Es ist aber leider keine Allerweltslösung.
Nunja, bei Orignalsprachen lesen wird die Bibliothek etc. schnell limitierend. Buch ist ja nicht gleich Buch. Ja, budget ist da definitiv ein Thema. Nicht alle haben brauchbare Vollzeitjobs.
Da Menschen höhere Kosten Zumuten "sparen" ist, schlage ich vor, eine Organisation zu Gründen, bei der man eine Armutsversicherung abschliessen muss. Die Versicherung garantiert dann ein Mindestanteil am Gesamtvermögen und würde finanziert durch Beiträge proportional zum eigenen Überschuss gegenüber dem Medianvermögen. Und wenn man da zu wenig Geld hat, spart man einfach idem man die Beiträge erhöht, weil so funktioniert das ja.
Tadaaaaaaa
Ja, langer text mit tldr: Umverteilung von unten nach oben ist verabscheuenswürdig und ich hasse diese Anwendung von "Sparen"
There's a long history of rich assholes who support democracy siding with rich assholes who don't support democracy over democracy supporters interested in social change.
Die einzige aktuell relevante deutsche Partei, die nicht von Neoliberalismus zerfressen zu sein scheint. Ich hoffe ihr kriegt irgendwann wieder mehr sinnvolle Parteien da drüben.
Negativ qualifiziert.
Das ist halt quasi fake news. Leider haben manche Menschen kein Schamgefühl.
Unser Bundesrat Rösti (SVP) so: Diese Hitze hätte ich nicht erwartet.
Gut möglich, dass das passiert wenn das Zeug nicht mehr quersubventioniert wird. Hoffen kann man.
I am not on there, and now feel left out :(
Konservative mögen Faschisten. Hmmmmmmmmm
So geht das mit kleinem Staat! Kosten sparen und Bürokratie abbauen, wer braucht schon ein Grundbuch!
Finde isch eigentlich recht on-brand. Heuchlerei und rechts gehören halt einfach zusammem.
Ist also passende represenation.
We are all kind of tech hippies here, right? Isn't that kinda important?
Wie geht die Gesellschaft damit um, wenn schlicht Arbeitsplätze wegfallen durch Elektrifizierung?
Ach, gar nicht.
Also, nur um das klarzustellen, ich finde Bibliotheken super und habe auch schon viel Zeit in Bibliotheken verbracht. Es ist aber leider keine Allerweltslösung.
Nunja, bei Orignalsprachen lesen wird die Bibliothek etc. schnell limitierend. Buch ist ja nicht gleich Buch. Ja, budget ist da definitiv ein Thema. Nicht alle haben brauchbare Vollzeitjobs.
Ich kenne da ein paar, bei denen eher budget als Lesen problematisch ist. Wie wärs mal mit vernünftigen Chancen statt immer alles schlechter machen?
Da Menschen höhere Kosten Zumuten "sparen" ist, schlage ich vor, eine Organisation zu Gründen, bei der man eine Armutsversicherung abschliessen muss. Die Versicherung garantiert dann ein Mindestanteil am Gesamtvermögen und würde finanziert durch Beiträge proportional zum eigenen Überschuss gegenüber dem Medianvermögen. Und wenn man da zu wenig Geld hat, spart man einfach idem man die Beiträge erhöht, weil so funktioniert das ja.
Tadaaaaaaa
Ja, langer text mit tldr: Umverteilung von unten nach oben ist verabscheuenswürdig und ich hasse diese Anwendung von "Sparen"
The 1840's would like to have a word. This was not a defense of rich people, just what history has shown.
There's a long history of rich assholes who support democracy siding with rich assholes who don't support democracy over democracy supporters interested in social change.
Goes back at least to the mid-1800's
Keine. Das ist der Trick.
Wo ist die Grenze, an der man Menschen, die solche Politik unterstützen als Gefahr für die eigene zukünftige Sicherheit wahrnehmen sollte?
Ernste Frage, ich bin mir unsicher.
Ich sehe nicht, wie das auf meine Aussage eingeht.
Die einzige aktuell relevante deutsche Partei, die nicht von Neoliberalismus zerfressen zu sein scheint. Ich hoffe ihr kriegt irgendwann wieder mehr sinnvolle Parteien da drüben.
Edit: Vertippt.