Komplettes Aktienportfolio weg - Deutsches Wunderkind verzockt mit seinem KI-Hedgefonds Milliarden
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsches-Wunderkind-verzockt-mit-seinem-KI-Hedgefonds-Milliarden-id31146510.html
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29 Comments
botbot@feddit.org · 27 pts · 14d
Da wundert sich das Kind
brewbart@feddit.org · 19 pts · 14d
Nachdem ich erstmal lesen musste was das für'n Otto ist wundert es mich nicht, dass es so lief. Spiel scheiß Spiele und gewinne scheiß Preise. Ich habe so überhaupt kein Mitleid mit überheblichen 'get rich quick' Jockels. Mittlerweile bin ich auch überzeugt, dass bei all diesen Wunderkindern die so früh irgendwelche Marken übersprungen haben irgendwas auf der Strecke bleiben muss und bei den Mathe/Technikaffinen ist es sehr oft der soziale Aspekt
Majoran@feddit.org · 7 pts · 13d
Intelligenz wird eben auch durch die Prioritäten unserer Gesellschaft definiert. Wer seine ganze Energie in den Finanzzirkus steckt, wird dann eben zum Wunderkind. Man sieht das ja sogar in den KI-Definitionen: Eine berühmte Definition für "AGI" ist eine solche, welche es schafft, 100 Milliarden Umsatz in einem Jahr zu generieren. Der Intellekt-Begriff degeneriert immer mehr zur einzigen Fähigkeit, gut Zahlen schubsen zu können.
marius@feddit.org · 19 pts · 14d
Und jetzt wundern die sich, wo das Geld hin ist
HaraldvonBlauzahn@feddit.org · 23 pts · 14d
Und jetzt alle noch mal im Chor:
DAS GELD IST NICHT WEG, ES IST NUR WOANDERS!
GenosseFlosse@feddit.org · 13 pts · 14d
Ganz einfach: Bei jemand anderem.
trollercoaster@sh.itjust.works · 9 pts · 14d
Tja. Hätten die besser mal im Casino gezockt, denn dort ist streng reguliert, wie sehr die ihre Kunden ausnehmen dürfen. Und mehr Steuern als die Börsenzocker bezahlt das Casino auch noch, also hätte sogar die Allgemeinheit noch was davon gehabt.
A_norny_mousse@piefed.zip · 8 pts · 14d
Was für ein Artikel. BTW, das alles geschah/geschieht in den USA die derzeit alles auf KI setzt. Ein Hype, eine Bubble, die zumindest teilwiese platzen muss.
Und wie ist es alles zusammengebrochen? Na ja, erstmal nicht komplett zusammengebrochen, aber größtenteils. Und die Geschichte liest sich wie viele aus der Welt der Börsenspekulation. Eine Welt die mMn gar nicht existieren sollte. Unsinnige Anbetung der Wertschöpfung. Begeisterte Kinder im Rausch der Fantasie spielen mit dem Vermögen ganzer Staaten.
plyth@feddit.org · -5 pts · 14d
In einer Planwirtschaft hätte Aschenbrenner Kopf der Planungsbehörde sein können und die gesamte Gesellschaft hätte jahrelang falsche Ziele verfolgt.
So ist nur das Geld derer weg, die zu gierig waren.
Ibuthyr@feddit.org · 3 pts · 14d
In einer Planwirtschaft wäre KI wohl eher kein Thema, oder?
SpongyAneurysm@feddit.org · 2 pts · 13d
Wie kommst du zu der Annahme? Ich denke da wäre durchaus fruchtbarer Boden für solche Ideen gewesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cybersyn
Vielleicht nicht für exakt die Art LLM-slop wie wir ihn heute erleben, aber gemessen an den politischen Entscheidungen die im real-existierenden Sozialismus so teilweise getroffen wurden halte ich es für sehr naheliegend, dass da durchaus großes Interesse bestanden hätte. Und ebenfalls großes Potenzial für eine katastrophale Umsetzung.
botbot@feddit.org · 1 pts · 13d
Ist das in China eher kein Thema?
Ibuthyr@feddit.org · 1 pts · 13d
Seit wann läuft China denn wieder auf Planwirtschaft? Die sind genauso im Kapitalismus unterwegs wie wir auch. Nur dass sich die Regierung hier und da mal einmischt (wie bei uns auch).
botbot@feddit.org · 1 pts · 12d
Fünfjahrespläne haben die noch
plyth@feddit.org · 1 pts · 14d
Es ging mir mehr darum, dass ein Wunderkind in einer Planungsbehörde noch mehr Einfluss haben kann. Es muss nicht KI sein, es kann auch Kernfusion und Quantentechnologie sein, so wie beim Aktionsplan der Bundesregierung.
Das schöne an Marktwirtschaft ist, solange das Geld nicht die Politik besticht, dass die, die solide Entscheidungen treffen, durchgängig Geld haben und das richtige tun können und dann dafür belohnt werden, wenn sie das liefern, was der Markt braucht.
GardenGeek@europe.pub · 3 pts · 13d
Genau dazu führt aber repräsentativer Kapitalismus zwangsläufig. Egal wie gut reguliert das System am Anfang war.
plyth@feddit.org · 1 pts · 13d
Nicht zwangsläufig. Die Bevölkerung kann ja ihre Bildung aufrecht erhalten und die Politiker wählen, die sich nicht bestechen lassen. Andererseits kann sie natürlich auch sicherstellen, dass die Planwirtschaft nicht alles auf eine Karte setzt.
SpongyAneurysm@feddit.org · 3 pts · 13d
Wie kann sie das denn langfristig, wenn das Bildungsystem von politischen Entscheidungen abhängig ist, die wiederum durch die Interessen des sich immer weiter akkumulierenden Kapitals beeinflusst wird und diese darauf gerichtet sind Bildung rein als Reproduktion kapitalistisch ausbeutbarer Arbeitermassen (und seien sie formell hochgebildet) zu verstehen?
In der Theorie, klar, aber ich fürchte die Realität zeigt doch, dass das mit den Wahlentscheidungen überwiegend nicht so clever ausfällt.
plyth@feddit.org · 1 pts · 13d
Das darf es dann nicht mehr sein. Als Bevölkerung muss man dann mal nachdenken, wie das geht.
Wichtiger wäre vielleicht erst mal zu klären, wie wir alle die fehlende Bildung aufholen können.
sophlogimo@feddit.org · 2 pts · 12d
Und noch besser funktioniert Marktwirtschaft, wenn die Menge an Ressourcen, die ein Einzelner verwalten oder haben kann, stark begrenzt ist.
aaaaaaaaargh@feddit.org · 6 pts · 13d
Er hat seinem Namen alle Ehre gemacht und Geld zu Asche verbrannt.